Tipp 1


Kleine Küchentipps zur Energie

In meinem Buch: 24 Eintöpfe

…gebe ich Ihnen Hinweise, wie Sie mit den Grundregeln für Eintöpfe, etwa eintausend verschiedene Eintöpfe kochen können.

Pfannen- oder Grillgerichte in einem Behälter, zählen genauso dazu wie klassische Suppen, Risotti oder Nudelgerichte.

Besonderes Augenmerk sollten Sie in dem Zusammenhang, dem Energiebedarf widmen.

Gerade in Zeiten, in denen Ihnen Ihre Energieversorger horrende Rechnungen androhen, können Sie mit diesem Buch, etwa fünfzig Prozent Ihrer Energie, die Sie für die Zubereitung Ihrer Speisen benötigen, einsparen.

Dabei geht es mir nicht nur um die Energie allein.

Sie sparen Zeit, Geschirr und Technik.

In den Wintermonaten wird Ihnen wichtig sein, so gesund wie möglich zu essen.

Creme- , Püree- und Schaumsuppen, zum Beispiel, können Sie sich bereits vor der Erwärmung zurecht mixen. Binden Sie selten mit Mehl oder Stärke. Nutzen Sie eher Kartoffelflocken, Reibebrot (weiß/braun) und Reismehl. Diese Bindungen benötigen keine 100° C Kochtemperatur.

Beachten Sie, essbare Fleischabschnitte und Haut, können Sie mittels Mixer oder Kutter, leicht zerkleinern oder pürieren. In der unbehandelten, tierischen als auch pflanzlichen Haut/Schale sind wichtige Bestandteile Ihrer gesunden Ernährung enthalten.

Sparen Sie nicht an Fett. Fett löst Ihre Vitamine. Vor allem die Vitamine, welche Grippe- und Viruserkrankungen vorbeugen helfen.

Mit geriebenen/pürierten, essbaren Schalen/Zutaten, können Sie Speisen, Saucen und Suppen binden.

In der Lebkuchenzeit, stehen Ihnen zudem auch geriebene Lebkuchen zur Saucenbindung bereit. Denken Sie an die Bevorratung für das gesamte Jahr.

Süßspeisen lassen sich mittels geriebenem Bisquit, Keks, Zwieback wirkungsvoll binden. Diese Bindungen müssen nicht kochen. Sie sparen Energie.

Fortsetzung folgt