Meine neuen Bücher sind angekommen


Ich habe das Format 5,5 mal 8,5 probiert. Was soll ich sagen….? Das wird mein neues Format bei Amazon. Ein Taschenbuch, wie ich es mir wünschen würde. Zukünftig werde ich alle meine Bücher bei Amazon, die ich ohnehin in A5 schreibe, in diesem Format drucken. Wie gewohnt, lege ich den Hintergrund in Schwarz. Die schwarze Serie von KhBeyer, Der Saisonkoch. In dem Sinne, werde ich alle Bücher, inklusive dem redigierten und korrigierten Saisonkoch – Erster Teil, in dieses Format legen. Das dauert jetzt etwa eine bis zwei Wochen. Aktuell redigiere ich den Zweiten Monat. Nebenbei. Ich schreibe auch gerade „Die Saisonpause“. Dazu richte ich gerade einen Handel auf WP ein. Dort gibt es von Amazon die signierten Bücher. Ich muss mich jetzt noch schlau machen, was die jeweiligen Sendungen kosten. Bisweilen hinterlege ich in diversen Läden, Tankstellen und Restaurants die signierten Bücher zum Verkauf. Dort gibt es die Bücher für den normalen Preis ohne Zustellung. Beachtet bitte, dass ich den Händlern natürlich ihren Aufwand bezahle und sie am Erlös beteilige.

In Italien kostet das Buch übrigens ein paar Cent weniger:

Natürlich können Sie es bei BoD erwerben:

https://www.bod.de/buchshop/leblos-im-schnalser-stausee-kh-beyer-9783752623307

Dort habe ich natürlich ein anderes Cover gefertigt.

So, Ihr Lieben..


…das Team von Amazon hat extrem schnell gearbeitet. Danke hiermit!

„““Herzlichen Glückwunsch! Die folgenden Bücher, die Sie kürzlich eingereicht haben, wurden überprüft und erfolgreich genehmigt:

„Leblos im Schnalser Stausee: Eine Kriminalgeschichte“ ID: 46593739

Die Bücher werden in Kürze bei Amazon veröffentlicht. Bitte beachten Sie, dass es bis zu 48 Stunden dauert, bis die Bücher im Amazon-Store verfügbar sind.

Wir freuen uns darauf, Ihr Buch Millionen von Amazon-Kunden anbieten zu können, und wünschen Ihnen viel Glück bei der „Bewerbung und dem Verkauf Ihrer Titel!

Vielen Dank, dass Sie Amazon KDP nutzen.

Mario Alberto
Amazon Content Review Team“

„Hallo,

Herzlichen Glückwunsch, Ihr Buch „Leblos im Schnalser Stausee“ wurde online gestellt und ist jetzt im Kindle-Shop verfügbar*! Sollten Sie Ihr Buch wiederveröffentlicht haben, werden die Änderungen innerhalb von 24 Stunden übernommen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Kindle Direct Publishing-Team“

Vieleicht ist dieser oder jener Leser meines Blogs und meiner Literatur froh, rechtzeitig vor Weihnachten noch eine Ausgabe bestellen zu können. 

Die kommenden Tage werde ich Ihnen die Rohveröffentlichungen der vorherigen Bände, Korrektur lesen und damit deren Wert erheblich steigern. Zudem werden einige Bände in neuen, handlicheren Formaten gedruckt. Bei meinen Freunden vom Amazon-Team werde ich das aktuelle Format als Standart nutzen; bei BoD erhalten Sie die Bücher im A5-Format. 

Danke für Ihr Interesse

KhBeyer

Hinweis 191221


So, Ihr Lieben,

ich bin am Veröffentlichen meiner Bücher auf Amazon und BoD.

Die Coverherstellung, das Einbringen des Textes, Rechtsfragen, Druckkontrolle usw., dauern natürlich etwas. Schauen wir uns etwas die Grauen an, um die Nerven zu beruhigen.

Leseprobe Leblos im Schnalser Stausee


Kaum sind sie aus dem Hotel, bemerken sie, wie eine Gondel, Unten ankommt. Sie rennen gegenüber zur Kasse an der Seilbahn. Im Raum stehen immer noch ziemlich viele Skifahrer. Die Zwei hören sämtliche Sprachen Europas. Toni drängt sich vor, zeigt seinen Ausweis und gibt an, sie müssten Oben ermitteln. Darauf hin kommen zwei Männer mit blau – orangenen Winterjacken und begleiten die Zwei zur Seilbahn. Es dauert nicht lange und die Gondel ist voll. Neben den Skifahrern sind reichlich Skier im Aufzug. Toni schützt Monika etwas. Die Ski drücken ihm in den Rücken. Mit Platzangst würde es Toni nicht all zu lange hier aushalten. Vom Lift aus, wirkt Kurzras wie ein Vulkankegel. Hier wird es recht schnell dunkel. Oben angekommen, in der Grawand, wird es wieder hell. Monika war noch nie hier. Toni auch nicht. Beide wollen kaum glauben, was sie hier sehen. Ein komplettes Hotel mit allen Annehmlichkeiten. Der Anblick des Gletschers wirkt wie ein Riesenstadion. Ganze Slalomkurse sind aufgebaut, auch ein Riesenslalomkurs. Vor jedem Start steht eine Schlange Skifahrer. Im Kurs befindet sich stets ein Sportler. Kleine Schlepplifte bringen sie Fahrer wieder zurück zum Ausgangspunkt. Ein etwas größerer Sessellift steht für die Riesenslalomfahrer zur Verfügung. Eine schwarze Piste ist für die Abfahrer vorgesehen. Toni traut sich nicht einmal, da hinunter zu sehen. Die Zwei beschließen, eine Runde auf dem Plateau zu gehen. Der Ausblick ist atemberaubend.

„Hier gibt es Kaffee“, sagt Monika zu Toni.

„Frag mal bitte, was der kostet. Ich bin kein Millionär.“

„Den Einen können wir uns schon leisten“, beruhigt ihn Monika. „Ich gebe dir einen halben von mir.“

„Was? Einen halben Macciato?“

Beide lachen ziemlich ausgelassen. Einige Leute drehen sich um.

„Schau! Peter steht dort!“

„Welcher Peter?“, fragt Toni.

„Der Fill Peter. Den kenne ich noch als Gemüsefahrer.“

„Du kennst auch halb Südtirol“, antwortet Toni.

„Ich sehe gerade die halbe Italienische, alpine Damenmannschaft“, sagt Toni.

„Das scheint ein Prominententreff zu sein“, spekuliert Monika.

„Davon leben die; wir nicht“, antwortet Toni.

„Ich habe gerade Sofia gesehen.“

„Meinst du Sofia Goccia?“, fragt Monika.

„Ja dort. Sie fährt gerade los.“ Sofia fährt gerade direkt vom Plateau los.

„Da würde ich nicht mal runter laufen, geschweige, klettern“, sagt Toni bewundernd.

Die Zwei haben genug flaniert. Die Arbeit ruft. Es geht wieder abwärts. Monika spürt ein leichtes Kribbeln im Bauch bei der Abfahrt.

Nachwort/Vorschau

Liebe Leser,

mein kommendes Buch wird

eine Novelle.

„Die Saisonpause“

In dieser Novelle beschreibe ich Ihnen,

wie Saisonkräfte

die Zeit zwischen den Saisons

verbringen.

Auszüge dieser Novelle

bringe ich wie immer

auf

meinen Blogs:

Der Saisonkoch – com

und

Der Saisonkoch – Blog

Als Ebook im PDF-Format

sind ab Januar

alle Bücher

auf dem

Der Saisonkoch – Blog erhältlich

KhBeyer

Beim Redigieren des neuen Buches ist mir…


..ein kleiner Fehler im Ablauf aufgefallen, denn ich in den kommenden zwei Nächten bearbeite.

Trotzdem kommt das Buch innerst dieser Woche zum Druck.

Ein befreundeter Gastronom hat mich mal am Fischtag beim Filetieren von Lachs fotografiert:

Kleine Mitteilung 091221


Liebe Freunde und Leser,

mein neuer Krimi: „Leblos im Schnalser Stausee“ ist fertig.

Jetzt kommt noch das erste Korrekturlesen und das Cover.

Kommende Woche gebe ich den in BoD und Amazon in Druck.

Das Ding ist um die 160 Seiten dick und wird in 12Pt und A5 gedruckt.

Danach nehme ich mir einen Monat „Urlaub“.

Im Urlaub redigiere und korrigiere ich die ersten Bände meines Schaffens

zum zweiten Mal. Der zeitliche Abstand ist notwendig zum korrigieren.

Unmittelbar nach dem Schreiben, überliest der Autor viele kleine Peinlichkeiten.

Ich kann das  jetzt nicht erklären; aber es ist so. 

Nach dieser Korrektur rede ich nicht mehr von Rohdruck.

Ab dann, dürfen wir alles Gedruckte als böswillige Absicht betrachten.

Karerpass April 2013

kleine Leseprobe aus Leblos im Schnalser Stausee – Die Beweise


„Auf wen wartest du heute?“

Alenka gibt dazu keine Antwort. Monika entschließt sich, zu warten. Dazu gehen die Zwei vor das Haus.

Sie stellen sich etwas abseits an die Bushaltestelle. Es dauert nicht lange und es kommt Manuel getrödelt. Er biegt ins Haus ein. Monika nimmt die Spur auf. Nach vorsichtiger Kontrolle, winkt sie Toni herbei.

Jetzt rennen die Zwei das Haus hinauf zur Wohnung von Danuta und Witek. Monika klopft nur einmal und kurz danach öffnen sie die Tür. Treffer! Alenka hat mit Danuta auf Manuel gewartet.

Die Situation nutzt Toni natürlich gern aus, um Manuel unter Druck zu setzen.

„Wer hat den Tee von Jolanda gekauft?“

Die Frage liegt nahe, weil auf der Packung die Fingerabdrücke von Hannes waren.

„Emil hat den mitgebracht und Jolanda gegeben. Emil spricht gut Ungarisch.“

„Wer hat an diesem Tag das Zimmer kontrolliert?“

„Hannes und ich.“

„Wer von euch hat den Eisenhut in den Baldriantee gemischt?“

„Eisenhut? Was ist das?“

„Wo wohnst du, Manuel?“

„Am Kaseracker in Oberbozen.“

„Gut. Melde dich für heute mal ab. Wir fahren zusammen zu dir nach Hause.“

Manuel scheint zu ahnen, worum es geht.

„Ich bin gleich wieder da.“

„Monika geht mit dir.“

Toni bewundert Alenka. Alenka stört das kein bisschen.

„Wollen sie mich auch verhaften?“

„Eine strenge Körpervisite wäre mir lieber. Danke. Wir sind für heute bei euch fertig.“

Im Hof des Hauses wartet Toni etwas, bis Monika mit Manuel eintrifft. Jetzt fahren sie zusammen auf den Ritten.

Die Zeit scheint etwas ungünstig. Es ist reger Verkehr. Werksverkehr. Auf halbem Weg, sehen sie warum. In einer größeren Keksbäckerei scheint gerade Schichtwechsel zu sein. Monika muss sogar aufpassen, keinen Unfall zu haben. Die Arbeiter verlassen wie entfesselt das Gelände.

Arco

Heute lernen wir mal etwas…


…von der absoluten Gewissenlosigkeit „weiblicher“ Karrieren.

https://kritisches-netzwerk.de/forum/das-netzwerk-der-pandemisten-teil-1-alena-buyx-vorsitzende-des-ethikrates

Das Netzwerk der Pandemisten:

Teil 1: Alena Buyx, Vorsitzende des „Ethikrates“

Ein strukturiertes Netzwerk agiert als Pandemietreiber

– der kleine Kreis orchestriert die große Krise.

von Wolfgang Jeschke | LAUFPASS.com(Link ist extern) (Magazin für Nachdenkliche) 

In meinem neuen Krimi geht es um Mord im Umfeld von Prostitution. Und das hier, ist ein Paradebeispiel dafür:-)) Beim genauen Hinschauen, werden sie in beiden Fällen merken, dass Frauen/Mütter die Opfer von gewissenlosen, angeblich weiblichen Kreaturen sind.

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