Zahlungsmodalitäten in meinem Buchladen


Zahlungsmodalitäten für Direktbestellungen bei mir

Ebooks: Ebooks schicke ich per Email an die angegebene Adresse im Epub-oder .pdf -Format. Ebooks kommen im Fließtext an. Das Ebook schicke ich erst nach der Gutschrift auf meinem Konto. Die Ebooks sind roh etwas bearbeitet und kosten in etwa die Hälfte vom Marktpreis. Dafür sind es persönliche Editionen.

gedruckte Bücher: Die gedruckten Bücher kommen direkt von den jeweiligen Verkaufsunternehmen.

Sollten Sie eine signierte Ausgabe bevorzugen, müssen Sie mit der doppelten Zustellungsgebühr und etwas mehr Zeit rechnen. Das Buch lasse ich dann zuerst zu mir schicken, unterzeichne es und sende dieses Exemplar an Sie.

Die Zustellung erfolgt nach der Gutschrift auf meinem Konto.

Bei der signierten Wahl, gönnen Sie mir im Falle einer Amazonbestellung, etwas höhere Tantiemen. Das liegt zum Teil daran, dass Amazon wesentlich günstiger druckt (begrenzte Autorenexemplare) als die anderen Unternehmen.

Für Überweisungen stelle ich zwei Varianten zur Verfügung:

Die Direktüberweisung auf mein Buchkonto mit dem Titel des jeweiligen Buches.

Die Überweisung per Paypal mit dem Titel des jeweiligen Buches.

Aktuell richte ich die zwei Konten gerade ein. Wenn die fertig sind, gebe ich das auf dem Blog bekannt.

Ich verhandele aktuell mit Druckereien – weltweit, die on demand drucken, über günstigere Druckkosten. Damit können sich die Zustellungszeiten aber erheblich verlängern. Heutzutage möchte kein Autor mehr, ein großes Lager für seine Bücher anlegen müssen.

Ich muss aber erst Probedrucke anfordern und diese Druckerei dann bei mir listen.

Für einen Druck müssen Sie etwa vierzehn Tage rechnen.

Die Zustellungszeit ist nicht inkludiert.

Beschreibung Zweiter Teil


Beschreibung Zweiter Teil

Die Stellenbewegung des Ersten Teiles setzt sich im Zweiten fort. Dazu kommt die Bewerbungsphase für die Sommersaison. Dafür investieren Sie ihre gesamte Freizeit. Auf Deutsch: Saisonkräfte haben keine Freizeit.

Es existiert nur Arbeit und Schlafen.

Angereichert wird das durch Arbeitsunfälle und Pannen, die Sie einfach nicht bezahlen können.

Abstecher nach Hause zu Trauerfeiern und Ähnlichem, müssen Sie mit Kündigungen erzwingen. Für diese Zeit haben Sie keinerlei Versicherung und Verdienst. Bei den Unternehmerfamilien dürfen Sie aber beobachten, wie sie ihre Angehörigen und Freunde des Ortes, geschlossen und intensiv betrauern. Das Recht steht ihnen als Saisonkraft nicht zu. Selbst die Arbeitslosenversicherungen streichen Ihnen die erste Woche der Arbeitslosigkeit. Angeblich als Ausgleich für Urlaub; den Sie nie bekommen haben.

Ihre doppelten Arbeitstage kennt kein einziger Gesetzgeber und vor allem, keine Rentenkasse.

Schon Marx machte uns auf den Diebstahl von Mehrwert aufmerksam. Im Fall von Saisonkräften, beträgt der Diebstahl genau einhundert Prozent. Und wehe, Sie sagen das!

Ihre Arbeitszeit beginnt in Saisonbetrieben in aller Regel zwischen Sieben und Acht Uhr. Den Betrieb verlassen Sie frühestens zweiundzwanzig Uhr. Es gibt vielerorts eine Art Mittagspause bzw. Nachmittagsruhe, die Sie entweder für den Arbeitsweg benötigen oder in ihrem Bett verbringen. Sie treten ja eine zweite Schicht an. Bei Verkäuferinnen z.b., ist das Teil der Arbeitszeit. Bei Saisonkräften nicht.

Die Leibeigenschaft diverser Vorgängerzeiten, war im Gegensatz zur Saisonarbeit, himmlisch.

Das Traurigste an unserem Beruf ist, dass Ihnen Ungelernte, durch Erbschaft und andere Glückszustände zu Besitz Gekommene, Ihren Beruf neu lernen möchten. Dabei haben diese Leute Null Ahnung vom Kochen, geschweige von den richtigen Rohstoffen. Dümmlinge versuchen, Ihnen Ihre Bildung und ihre Kenntnisse aus zureden. Sie werden behandelt wie Dreijährige.

In allen Teilen versuche ich, Ihnen das etwas lustig zu vermitteln. Gut ausgebildete Fachleute sind sozusagen umgeben von Aufschneidern und völlig ahnungslosen Besitzern, Bürokräften und Betreibern. Häufiges Lachen und Auslachen hilft ihnen, diese Schmach zu überleben.

Der Grundsatz der DDR: „Erst der Meisterbrief und dann der eigene Betrieb“ wird hier im gesamten Tourismus durch „Ich habe das Geld und dann darf ich“ ersetzt. Genau auf diesem Niveau läuft der gesamte Tourismus ab.

Bewerbungsgespräche führen mich auch nach Südtirol und in den Alpenbereich. Die Saisonarbeiter kennen die Alpen- und Touristikhochburgen besser als deren Betreiber und Besucher.

Beschreibung Der Saisonkoch Erster Teil


Beschreibung Der Saisonkoch – Erster Teil

Der Saisonkoch ist eine Art Tagebuch von einem Ehepaar der DDR, welches nach der Wende, Arbeit in Saisonbetrieben sucht. Zu Hause gibt es keine Arbeit, mit der sie ihre Miete oder den Lebensunterhalt bestreiten könnten. Sie sollten ursprünglich nach Westdeutschland gehen wie viele Menschen aus dem Osten und dort von ihrem Lohn, Miete und Beköstigung bezahlen. Natürlich auch zu Hause. Sprich, sie sollen zwei Drittel ihres Lohnes abgeben. Für diese Betriebe ist selbst das eigene Personal, Geschäft. Das ist Ausbeutung und Versklavung in Höchstform.

Im Ersten Teil des Saisonkochs führe ich Sie in die Winterbetriebe nach Österreich und in die Schweiz. In diesen Betrieben wird, außer in der Schweiz, kein Übernachtungs- und Verpflegungsgeld abgezogen. Dort bezahlt das richtigerweise der Unternehmer und macht das als Kosten geltend.

In dem Buch schildere ich Ihnen das Leben des Personals. Ich führe Sie in die Arbeitsleben ein, stelle Ihnen ein paar Menüs und Verfahren vor. Nebenbei, lernen sie die unglaublichen Arbeitswege kennen und den Verkehr während der Saisonzeiten. Und das aus den Augen eines Menschen, der am Feierabend unbedingt seine Familie sehen möchte. In den wenigsten Betrieben finden Sie eine Arbeitsstelle als Paar. Und das, trotzdem Sie unterschiedliche Berufe ausüben.

In Saisonbetrieben wird in Sechs-Tage-Woche gearbeitet und das in Zwölf-bis Fünfzehn-Stunden-Arbeitstagen. Nach dem Arbeitstag haben Sie die Möglichkeit, in einer Personalunterkunft, fern Ihrer Familie zu hausen oder sich zu ihrer Familie zu bewegen.

Die Schilderungen habe ich den Gedanken der Betroffenen nach empfunden und dabei die milderen Ausdrücke und Gedanken verwendet. Das Buch wäre mit den echten niedergeschriebenen Gedanken, ein Buch voller übler Flüche und Beschimpfungen.

Ihre Eltern und Großeltern, die während Ihres Einsatzes versterben oder schwer erkranken, werden nicht nur schlecht gemacht seitens diverser Unternehmer. Nein. Von Ihnen werden noch Beweise gefordert. Nach der Methode: „Bring mir die Leiche und Du darfst frei nehmen.“

Sie kennen sicher die Situation, wenn sie sich zu einem Termin einfinden wollen oder sollen und dabei schwer behindert werden.

„Wäre ich eher gefahren, wäre mir das nicht passiert“, ist die logische Konsequenz des Gedankens. Ein Tag hat aber leider nur vierundzwanzig Stunden, von dem Sie mindestens zwölf bis fünfzehn Stunden auf Arbeit verbringen.

In einem Satz gesagt, ließe sich feststellen:

Saisonarbeit ist gegenüber dem Personal, aus der Sicht des Personals, schwere Körperverletzung bis einschließlich Mord von allen Nutznießern dieses Geschäftes. Das inkludiert auch uneinsichtige, sture und teilweise, recht überhebliche Gäste.

Sofern Sie als Urlauber das als Vergnügen empfinden, bitte.

An einigen Punkten gehe ich auf eine fast grenzenlose Schamlosigkeit seitens der Gäste und Unternehmer ein. Andererseits ist sehr interessant zu lesen, wie sich das persönliche Hygienebewusstsein der Gäste zeigt.

Ehrlich gesagt, wundert mich eine Pandemie unter diesen Bedingungen, kein bisschen.

Das Buch hatte ich eigentlich als Kochbuch, gepaart mit kleinen Erlebnissen geplant.

Die Erlebnisse mit Ihnen haben gewonnen.

Beschreibung „Joana“ Teil eins


„Joana“ handelt von einem Unternehmerpaar aus der DDR und wie sie die Wendezeit von 1990 überlebt haben.

In diesem Liebesroman geht der Autor auch auf die Resultate der Sexualerziehung der DDR ein. Es gab weder Tabus noch Regeln für Beziehungen zwischen den Geschlechtern. Generell wurden sexuelle Vorlieben kaum thematisiert oder öffentlich breit getreten. Im Gegenteil. Im Unterricht in DDR Schulen wurde die Jugend umfassend aufgeklärt. Den Roman hätte ich in der DDR ab Vierzehn frei gegeben. Heute traue ich mir das nicht. Ein Mensch, der im Sozialismus aufwuchs, kommt sich aktuell vor wie im Mittelalter. Neugierde und natürliche Reize bestimmten das Liebesleben. Die Skrupel und Grenzen lose Geschäftemacherei mit Sexualität in sämtlichen Formen und Medien, war DDR Bürgern fremd. Sexualität war bis zur Wende, reine Privatsache und bei Bedarf, die von geschulten Doktoren.

Sehr nachhaltig leiden DDR Bürger an dem grenzenlosen Betrug auf allen Ebenen. Bei DDR Bürgern verfestigt sich der Eindruck, sie begegnen im gesellschaftlichen Leben ausnahmslos Verbrechern. Es gibt nahezu kein Verbrechen, das auf dem besetzten Land der DDR nicht verübt wird. Das beginnt bei deutlicher Rechtsbeugung und endet bei schwersten kriminellen Taten. Federführend dabei sind die durch DDR Volksentscheid enteigneten Kriegsverbrecherfamilien und ihre Handlanger. Die gesamte gesellschaftliche Kriminalität, wuchs seit der Besatzung um das Hundertfache. Wobei festzustellen bleibt, dass achtzig Prozent der kriminellen Taten der Besatzer und ihrer Mitläufer, nach deren Recht, nicht einmal strafbar sind. Kriminalität ist bei diesen Leuten, also schon Gewohnheitsrecht. Glaubt wirklich ein Mensch, diese Leute würden so Etwas wie Liebe fühlen und empfinden können?

Gerade in diesen Zeiten, ist Liebe, Zusammenhalt und ehrliche Freundschaft, unentbehrlich. Und genau das, ist das Thema dieses Romans.

Grundsätzlich wähle ich in meinen Romanen die einfache Sprache. Arbeiter haben nichts zu verbergen. Ich schreibe Deutsch! Ich muss meinen Lesern keine unübersetzbaren, falsch interpretierten Fremdwörter antun. Die gebrauchen Lügner und Fälscher, die sehr gern am Volk vorbei faseln. Neuerdings auch in schlecht übersetztem Englisch und extra neu kreierten Modewörtern. Genau diese Leute sind unfähig, reine Liebe zu geben und anzunehmen. Diese Leute werden sich immer an Kindern, Wehrlosen, Besetzten, Opfern und Gefangenen schadlos halten. Es gibt einen Namen für diese Krankheit. Mit der Gründung der DDR wurde diese Krankheit nahezu besiegt.

Und genau das, ist der allergrößte Verlust der DDR Bürger und ihrer Kinder.