Hinweis 260721


Heute war ich im Krankenhaus Meran.

Die Wartezeit war sehr kurz.

Nach dem Verbandwechsel haben die Ärzte fest gestellt, die Wunde ist geschlossen.

Alle Klammern sind gezogen.

Der neue Verband wird etwas leichter.

Es ist eine strumpfartige Endlosschlauchbinde.

Bedeckt haben sie die Naht mit einer Art Riesenpflaster.

Der kommende Termin ist in vierzehn Tagen.

Die Schwellung geht nach Meinung der Ärzte erst in einem halben Jahr zurück.

Damit steht fest; Motorradstiefel passen in diesem Jahr nicht mehr.

Ich schätze, die kommenden Fototouren werde ich im Herbst mit dem Auto machen müssen.

Zum Glück haben wir einen Automatik.

Der fährt sich im Gebirge eh besser als eine Handschaltung.

Mitteilung


Ich bin gerade am Korrekturlesen, das ich relativ regelmäßig abhalte bei meinen Büchern.

Die negativen Erfahrungen der ersten Bücher haben mich etwas geschult und den 

Arbeitsstil etwas anpassen lassen. 

Mir fehlt nur noch das letzte Kapitel vom ersten Teil.

Morgen muss ich zum Doktor, meine Wunde und den Bruch behandeln lassen.

Danach werde ich Euch mal die Fotos davon machen und einlegen.

Einen scheinbar großen Vorteil des Bruches möchte ich natürlich nicht verschweigen.

Ich habe an meinem Arbeitstisch jetzt ein Nachttöpfchen stehen, in dem ich wegen meiner 

Bewegungseinschränkung, das kleine Geschäft erledige. Wie im Himmel:-))

Zur Verrichtung des großen Geschäfts mit anschließendem Waschen aller benutzten

Körperteile, muss ich mit dem Bürostuhl ins Bad rollen. Der alte Bürostuhl war dafür etwas zu breit. Wir haben ein

italienisches Produkt gekauft. Der Stuhl paßt durch die Badtür.

Für die Fahrt zur Klinik brauche ich zwei kräftige Gehilfen, die mich samt Stuhl, 

aus der ersten Etage bis zum Parkpatz vor dem Haus transportieren.

Das Weiße Kreuz bei uns hier, macht das perfekt.

Ich möchte damit auch den Trägern herzlich danken.

Wir haben immerhin zwei Kehren und jeweils neun Stufen zurück zu legen.

Ein Kraftakt der besonderen Art. 

Der Dok sagt, der Fuß sieht schon mal recht gut aus.

Ehrlich gesagt, habe ich nicht einen einzigen Tag wirkliche Schmerzen empfunden. Ich nehme keine Schmerzmittel. Offensichtlich sind Köche, Schmerzen gewohnt:-))

Nachtrag Ausfahrt 060721


Nachtrag – Ausfahrt 060721

Vor meinem Unfall habe ich natürlich noch ein paar Fotos geschossen. Meine Tour am Unfalltag ging von Meran nach Bozen, ins Eggental – die Via Carezza bis Vigo di Fassa, dann zur Marmolada und von dort bis Arabba.

Das Wetter und die Stimmung waren nicht schlecht. Es war schon reger Motorradverkehr und sehr viele Touristen aus Italien unterwegs.

Die Staumauer der Marmolada
Die Abfahrt nach Arabba
Die Zufahrt zum Giau
…und ein kleiner Rückblick

Hinweis 110721


Gestern flog der Pelikan sechs Mal hinaus.Es kommt also reichlich Nachschub.

Das ist von heute Morgen nach einem mächtigen Schauer.
Bei Schönwetter sieht es so aus.
Das ist zum Empfang der neuen mobilen Stabilisierungsstiefel. Die haben eine butterweiche Sohle, die ich derweil zur Beschleunigung des Rollstuhles verwende. Spitze!

Heute ist 100-Meter-Giro di Stampela angesagt. Hier im Trakt könnte man fast schon eine Olympiade in der Sportart austragen:-)))

Hinweis 090721


So Ihr Lieben,

jetzt hab’t Ihr mich vielleicht vermisst.

Ich liege in Brunnek im Krankenhaus mit einem Schienbein- und Wadenbeinbruch.

Eigentlich wollte ich Euch mal eine schöne Ausfahrt servieren. Das endete aber

leider auf einem Strich von ausgelaufenem Flüssigbeton in einer Serpentine

bergaufwärts. 

Mir halfen außerordentlich liebe Leute, Italiener, Carabinieri, Motorradkollegen-hießige Landsleute

in der Situation. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie ich erschrocken bin,

als ich sah, mein linker Fuß zeigt ganz woanders hin als der Rechte.

Der Hubschrauberflug erinnerte mich etwas an die Sowjetunion.

Ansonsten habe ich keine Abschürfungen; nichts. 

Alle meine Polster waren richtig platziert.

Mit dem gebrochenen Fuß musste ich natürlich auf der Straße liegen bleiben.

Später haben mich die Helfer an den Straßenrand gezogen.

Fotos kommen noch

Der Saisonkoch

Der Verband, frisch aus der Schweiz. Vaco pac.
Es Bettchen. 24 Stunden mal vier in de Bettchen, gibt Schmerzen, mehr als der Bruch verursacht!

Wer schlank werden möchte, jetzt, kurz vor dem Adria Urlaub, der kann sich das Bild gern vor dem Essen anschauen:-))
Schau; zwei Zähne verloren, der Rest wackelt, unrasiert, leicht riechend, gehts nach Hause:-))

Von meinem Corona-Gefängnis-Übergewicht (ich war bei 128kg gelandet! von 95kg in einem und einem halben Jahr), habe ich mittlerweile wieder 16kg abgenommen. Was denkt Ihr, wie die Träger, die mich in meine Wohnung in der ersten Etage tragen sollten, geschnauft haben:-))

Liebe Grüße und Dank von hier noch einmal ein meine Freunde vom:

Weißen Kreuz Südtirol

deren Mitglied ich seit zwanzig Jahren bin:-))

Kleine Ausfahrt am 020721


Die Bilder reiche ich nach.

Die Ausfahrt führte mich heute über den Gampen, die Mendel nach Auer und von dort nach Montan, Aldein ins Eggental und zurück

Der Blick in Richtung Garda von Aldein aus
Das ist der Laurin
Der Rosengarten etwas bewölkt
Marian Weißenstein – komisch: dort ist die Straße neu; der Herrgott ist Straßenarbeiter

Kleine Ausfahrt am 020721


Natürlich müssen wir auch mal vor die Tür.

Heute hat uns das über Lavazza, Tesero, Predazzo, Rolle nach Trento geführt.

Nach dieser Runde gehe ich immer am Flugplatz tanken.

Wir sparten 12 Cent je Liter. Der Andrang war recht groß. Feierabendzeit.

Das sind die Mitarbeiter der MILA bei der Milchproduktion.
Der Rollepass. Der Anblick trügt. Das Wetter war spitze. Es war reichlich Betrieb.

Zur Überbrückung der Unterbrechung


…habe ich Ihnen mal ein paar Fotos der letzten zwei Touren eingelegt. Bevor Jana frei hat, fahre ich die geplante Tour schon mal ab. Ich möchte verhindern, dass Jana ihren freien Tag an Baustellenampeln herum steht. Und zur Zeit gibt es viele bei uns. Egal, in welche Richtung wir fahren, überall sind die Minibaustellen. Nervenaufreibend, das Ganze. Auf einer Strecke von zehn Kilometern, vier Mal an einer Baustellenampel stehen, ist eigentlich zu viel des Guten. Wie gesagt:

In der Pandemiesperre durfte Jeder bauen und arbeiten!

Komischer Weise waren da die Straßen voller als jetzt. Zufälle gibt es… .

Molveno
Molino im Fleimstal
Der Mototreff ist umgezogen
Aber, er hat überlebt dabei
Ein Gewitter über den Gampen von Mölten aus gesehen
Gehen wir mal zu einem Freund
Leer, aber schön
Jetzt schauen wir mal, ob das Gewitter weg ist. Ab nach Hause

Ausfahrt 240621 – Reifentest


Ausfahrt 240621-Reifentest

Nachdem mir Markus von der MTK-Moto Meran neue Reifen aufgezogen hat, ging es ans Einfahren dieser neuen Pneu von Pirelli. Ich fahre nur Pirelli. Aufgezogen hat er Pirelli Angel GT-2.

Allgemein
Endlich; ich sage endlich, hat Pirelli auf der Mitte der Fahrfläche eine fast durchgehende parallele Wasserrinne angelegt. Bei den Gewittern und Regenfällen im Alpen- und Voralpenraum war das mehr als fällig. Das verbessert die Wasserverdrängung erheblich.

Erste Fahrt mit Sozius
Endlich hat meine Frau wieder ihren freien Tag. Komisch. Die teuren Hotels sind alle ausgebucht. Die Arbeiterhotels sind leer!
Das Sprichwort: „Geklautes Geld gibt sich leicht aus“ trifft voll zu heutzutage.
In meinem ganzen Leben habe ich auf einer Ausfahrt nicht so viele Hunderttausend – Euro – Autos gesehen wie gestern. Die Straßengräben sind alle geräumt von den heraushängenden Armen der Fingernägelschleifer. Wir haben gestern einen Fuhrpark gesehen, der leicht die Milliardengrenze übersteigt. Wie gesagt; mit nicht einmal einhundert Autos. Man fühlt sich wohl im geräumten Revier.

Zum Pneu
Der Aufpreis von rund 80 Euro des Satzes zum Vorgänger, wird wohl eher in der Markteinführung zu suchen sein. In Kürze wird der schon preiswerter, spekuliere ich. Gearbeitet hat man ja während der „Pandemie“:-)) Oder zahlen wir jetzt die Masken und Tests mit?
Wie üblich, beschicken wir meine Reifen mit Hinten 2,4 und Vorn, 2,1 Luftdruck. Markus sagte lächelnd: „Das setzen wir auf der Rennstrecke.“
Ich fragte ihn, was den Unterschied der Rennstrecke zum heutigen Straßenverkehr ausmacht. Wir haben gelacht. Der aktuelle Straßenverkehr ist im Längen schlimmer als der relativ gut geregelte Rennverkehr. Totale Blödiane werden für Rennen gesperrt. Im Straßenverkehr ist das fast schon ausgeschlossen.
Kurz: Der Reifen greift und ist eine wirkliche Augenweide. Die Straßen sind heute stellenweise Streugut frei. Es gab wenige Unwetter, die für das Versanden der Bergkurven verantwortlich sind. Ich konnte also mit meinem klopfenden Sozi, auch mal die Reifenränder testen. Einmalig! Der Pneu liegt fest und sicher.
Weiter so! Pirelli.
Mit dem Luftdruck bediene ich auch eine vorzügliche Dämpfung, die bei unseren aktuellen Straßenzuständen mehr als notwendig ist. Nur ein Beispiel:
Den Gampen runter fährt man in nahezu jeder Kurve durch einen Feldweg. Seltsam ist:
Auf den Gerade zwischendurch, werden etwa zwanzig Meter lange, neu asphaltierte Fleckchen präsentiert. Die Zweiradfahrer dürfen sich in den Kurven ruhig den Hals brechen. Das erhöht den Zeitungs-, Friedhofsplatz-, Medikamenten- und Ersatzteilverkauf erheblich.
Die Hinterbliebenen der Zweiradfahrer sollten eine Klage ins Auge fassen. Ich bin mir sicher, sie gewinnen. Ich werde mal ein paar Fotos machen und die bei mir hinterlegen.
Als ehemaliger Radrennfahrer sage ich, diese Schlaglöcher durchschlagen ihre modernen Radfelgen mehrfach in einer Kurve. Und, wir wollen doch Radfahrer freundlich sein, oder?
Ein Radfahrer hat in etwas die gleiche Geschwindigkeit wie ein Motorradfahrer den Pass runter. Das sollte Einigen zu Denken geben.

Wir trafen sehr viele Landsleute und ein paar Ausländer. Unsere Landsleute sind begeisterte Zweiradfahrer mit und ohne Motor. Alle fahren angemessen und ein paar deutsche Rammler durften wir schon beerdigen.

In der kommenden Zeit werde ich die Haltbarkeit als auch die Veränderungen des Pneus dokumentieren.

Aktuell findet landesweit der Rasenschnitt und der erste Alpenweidenschnitt statt. Es sind also Bauern unterwegs mit ihren unbeleuchteten, langsamen Erntemaschinen.
Beim Rasenschnitt am Straßenrand werden neben dem Schnittgut auch kleine Steinchen auf die Straße geschleudert. Es gilt also, Augen auf und etwas Gas weg:-))

Viel Spaß!
Paar Fotos habe ich gemacht. Die müssen aber nachgereicht werden. Mein politischer Liebesroman soll fertig werden.

Ausfahrt 230621


Ausfahrt 230621

Heute habe ich eine Ausfahrt unternommen, die gleichzeitig eine Testfahrt wurde. Bei Markus, von MTK in Meran…:

…habe ich für die Zeit des Reifenwechsels einen 400er Burgmann bekommen. Den habe ich auf einer echten Bergroute getestet.

Gefahren bin ich von Meran, über Gampen, Nonstal, Mezzolombardo, Salurn, Neumarkt, Montan, Aldein, Cavalese, Predazzo, Soraga, Vigo di Fassa, Carezza, Bozen…wieder nach Hause.

Zwischenruf

Ich bin 1,80 und wiege aktuell wegen ein paar dominanten Idioten, die in zwei Jahren eine Krankheit nicht in den Griff bekommen wollen, 115 kg. Die Gesunden wurden fast zwei Jahre eingesperrt, während sich die Kranken auf Zwangsarbeit, fleißig untereinander und folglich zu Hause, ihre eingesperrte Familie anstecken durften.

Ein Saisonarbeiter in Sechs-Tage-Woche bei 15 Stunden pro Tag ist eigentlich Leistungssportler. Und wie die ihre Muskelstruktur abtrainieren sollen oder müssen, wurde an Hand von ein paar großen Radfahrern demonstriert. Ich erinnere an unseren Täve Schur. Die durften sich hier frei bewegen, während die anderen Leistungssportler einen Herzschaden abbekommen. Sportherz nennt sich das. Köche oder Kellner, die sich fünfzig Jahre auf Betonfußböden bewegen mußten, können ganz sicher nicht Laufen und Strampeln. Denen brennen schon nach den ersten fünf Minuten die Füße so sehr, dass sie eigentlich erwarten, dafür eine Kranken- oder Behindertenanerkennung zu bekommen. Wir reden also von bewusster, organisierter, massenhafter, schwerer Körperverletzung mit angedrohter Todesfolge.

Nachdem wir also sämtliche Schutzkleidung für tausende Euro wegwerfen dürfen oder warten können, bis sie wieder passt, sind wir gezwungen, neue Kleidung zu kaufen.

Ich kaufe aktuell nur noch verschiedene Schützer, die ich am Körper direkt tragen kann. Wer weiß, welche Volltrottel uns in den kommenden Jahren wieder einsperren. In der DDR hätten diese Trolle, komplett alle, lange Sand geschaufelt in der Hoffnung, dass ihnen etwas Gehirn wächst.

Test 400er Burgmann mit den Körperdaten eine Person ohne Sozius

Grundsätzlich sollte klar sein: Ein Scooter ist kein Motorrad.

Fazit vorneweg: Der 400er ist für Alpentouren nur bedingt brauchbar, wenn der Fahrer in der Lage ist, Schmerzen zu unterdrücken.

Platz/Handling:

Für einen 1,80 großen Fahrer mit dem Gewicht, ist der Burgmann für touren untauglich. Die Sitzbank ist zu kurz und bietet wegen ihrer Abstufung zum Sozius, keinerlei Bewegungsfreiheit. Sie sitzen 6/8/10 Stunden auf ein und demselben Fleck. Ihre Gesäßbacken werden Sie in der Magengegend wieder finden. Die Beckenknochen werden garantiert Druckstellen/Prellungen aufweisen. Sie sitzen praktisch auf dem Polsterträger.

Der Abstand zum Lenker ist zur kurz und kann nicht korrigiert werden. Entsprechend fahren Sie in Kurven und Serpentinen ein. Das ist nicht sicher! Sie schlagen mit dem Arm auf dem Oberschenkel an.

Die linke Scooterseite hat einen Seitenständer, der regelmäßig schleift. Erschrecken Sie also nicht.

Das Lenkverhalten ist gewöhnungsbedürftig und wird gerade in Linkskurven durch das Schleifen des Ständers, erheblich beeinflusst. Schreck.

Die Federung ist sehr weich. Das kann bei zügiger Kurvenfahrt etwas überraschen.

Einwurf:

Ich kann nicht verstehen, wie sich Konstrukteure über normale physikalische Gesetze hinweg setzen. Es gibt sicher dutzende Möglichkeiten (mechanisch/automatisch), einen Seiten-oder Hauptständer in das Chassis einzulassen und per Knopf- oder Tastendruck, aus- /ein zu fahren.

Einwurfende

Das Platzangebot im Stauraum unter dem Sitz, reicht nicht für zwei Vollhelme und das Bordwerkzeug/ Getränke/ Jacken/ Schutzkleidung etc..

Einwurf

Wer heute, bei diesen strotzdummen, permanent abgelenkten und gaffenden Autofahrern, ohne Schutz und Kamera – Recorder fährt, ist selbst Schuld. Dagegen ist selbst der GP – Rennsport, eine Erholungskur. Besser wäre es, zur Gelben Weste und Aufblendlicht, noch eine Polizeisirene laufen zu lassen. Bei dem Geräusch, können die Autofahrer rechts fahren. Mit großem Abstand am schlimmsten fahren Frauen. Sie gehen einer Gewohnheit nach, wenn sie sich bei zwanzig Meter breiten Straßen am Mittelstrich orientieren.

Einwurfende

Der Motor

Der Motor des Rollers ist tadellos und für 400 Kubik, ziemlich kräftig. Ich habe auf der MEBO (Autobahn) Spitzen von 140 gesehen. Die Motorbremse hingegen ist kaum spürbar. Und gerade bei Scootern würde sie gebraucht im Gebirge. Das werden Sie dann auf der Rechnung für Bremsbeläge und -scheiben wieder finden. Bergauf ist kaum ein Leistungsabfall spürbar. Die Maschine zieht.

Die Bremsen

Bei Scootern wird bekanntlich links und rechts mit den Handhebeln gebremst. Der Hebel, der bei Motorrädern die Kupplung beherbergt, ist die Vorderradbremse. Die ist zu griffig und hat den Hang, zu blockieren. Auf sandigem Untergrund, im Stadtverkehr usw. bringt das Freude und Beulen.

Fotos von den besuchten Imbissbetrieben folgen. Es gibt neue Betriebe.