Kleine Mitteilung für unser lustiges Sammelsurium


Bei Tasnimnews

Hijab bei Sportwettkämpfen in Frankreich verboten

Der Hijab ist eine Helmmaske für uns. Formel eins und andere Formeln des Motorsports, Moto GP und andere Motosportarten, dürfen also ab nun, keine Helmmaske, oft auch Flammenschutz usw. mehr tragen.

Also; lassen Sie uns alle Rennen in Frankreich absagen und wo anders hin verlegen:-))

„Herr, laß Gras wachsen, die dummen Ochsen werden immer mehr!“

Statt die Operation von Damenfressen zu verbieten, die in ihrem Ausmaß bis zur Unkenntlichkeit und zu einem Einheitsgesicht führen, verbieten die eine Mütze. Die Irrenanstalt hat geöffnet. Komisch: Von den Faschisten hat Keiner beschlossen, die Schutzgeldkassierung in Afrika von 500 Milliarden jährlich und die Invasion samt Gold-/Uranraub in Mali zu beenden. 

Liebe Leser; wählt Kommunisten. In deren Reihen fallen nur gelegentlich eingeschleuste Uboote auf. Kommunisten machen wenigstens eine demokratische Politik mit und für das arbeitende Volk. Mein Briefkasten wird überquellen nach diesem Beitrag. Die Propaganda der falschen Seite hat bisweilen starke Verknotungen im Gehirn hinterlassen. 

Kleine Ausfahrt 170122


Wir wollten erst mit dem Motorrad fahren. Bei uns sind jetzt noch 10,0°C. Vor ein paar Jahren hatten wir mal einen Januar/Februar mit weit über 20,0°C. Letztendlich haben wir uns der Tour wegen für das Auto entschieden. Erstens, wegen Vereisungen an Nörderstellen und Zweitens, wegen der Unmengen an Streugut. Mit dem Bruch traue ich mich erst mal nicht, uns Beide abzufangen, wenn es nötig ist.

Montags nutzen wir kaum die Hauptstraßen. Der Last- und Lieferverkehr ist erdrückend. Privatverkehr war kaum unterwegs. Die Hotels und Restaurants auf dem gesamten Weg, auch jene, die um diese Zeit normal prallvoll sind, waren leer oder geschlossen. Vor allem in Andalo, Molveno und oberhalb des Gardas. Wir sind über den Gampen durch das Nonstal nach Andalo. Von dort über Molveno nach Ponte Arche und von da nach Riva gefahren. Zurück haben wir die Autobahn ab Rovereto benutzt. Für diese Zeit, war normaler Betrieb auf der Autobahn.

BoD hat mir gerade geschrieben, „Leblos im Schnalser Stausee“ ist jetzt als Ebook verfügbar. Danke, Ihr Lieben.

Herzlichen Dank an meine Leser


Am vergagenem Wochende inklusive Heute, durfte ich einen neuen Rekord meiner Besucherzahlen registrieren. Wie Ihr wisst, betreibe ich zwei Blögge. Der Blog auf WordPress wird mein Bücherverkaufsstand und auch ein politisches Journal mit internationalen Themen aus der Sicht eines Arbeiters mit kommunistischer Erziehung. Wir haben um die zweihundert Besucher an einem Tag registriert. Und das führt bei mir zu einer Art – Euphorie. 

Gelegentlich berichte ich von den gesellschaftlichen Fortschritten unserer Genossen weltweit als auch von deren zeitweisen Niederlagen. Sobald es national ist und uns direkt betrifft, finden wir die Beiträge auch auf meinem Südtiroler Portal, das bei Konverto gehostet ist. Danke hierfür an Konverto, früher ROL.

Bücher, die ich über Amazon und BoD vertreibe, werde ich auch hier im Buchladen führen. Dazu werde ich die Händler aufzeigen, die meine Bücher mit führen und von mir beliefert werden. Bisher habe ich das im Eigenverlag getan. Deswegen bemühe ich mich, meinen Verlag als Kleinstbetrieb zu etablieren. Unsere Gewerkschaft, die CISL, hilft mir bei meinem Anliegen. Dank an die Genossen.

Gelegentlich werde ich diverse Parkplätze aufsuchen und unter Ihren Scheibenwischern ein Kärtchen meiner Blogs platzieren. Ich bitte Sie um Nachsicht. „Arme Hunde“ haben kaum eine andere Möglichkeit der Werbung. Ich bitte Sie, die Kärtchen nicht im öffentlichen Raum zu entsorgen; auch, wenn Sie Wut über mich und diese Aktion empfinden. In erster Linie helfen Sie damit Konverto mit Klickzahlen auf der einen Seite und mir beim Vertrieb meiner Bücher. Auf meinem Konvertoblog ist es mir nicht möglich, Werbung zu platzieren. Das mache ich ausschließlich bei WordPress. Dort kann ich das direkt abrechnen. 

Der Direktverkauf hier auf meinem Hauptblog bei Konverto für uns Südtiroler, erfordert ein paar mehr Schritte der Bestellung und Abrechnung als bei WordPress. Zunächst ist die jeweilige Seite direkt aufzurufen, indem Sie den Beitrag anklicken. Dann sehen Sie die Kommentarspalte und können dort direkt bei mir bestellen. Sie müssen ihre Adresse eingeben. Kommentare muss ich nicht frei schalten. Das heißt, es bleibt unter uns. Sie bekommen dann von mir die Kontoverbindung, die Sie auf Ihre Art bedienen können. Wohnen Sie in der Nähe von Partschins/Naturns und Meran, bringe ich Ihnen das Buch/die Bücher persönlich. Natürlich signiert und bereit, Ihre Fragen zu beantworten.

Soviel ich bisher heraus bekommen habe, beträgt die Zustellungsgebühr für ein Buch im Land um die 1,50€. Ich werde das an mir noch testen. Die Verpackung wird mir von Bizay angeboten und kostet in etwa 50 Cent. 

Bleiben Sie mir gewogen. Im kommenden Monat werde ich Ihnen „Die Saisonpause“ als Novelle liefern. Darin erfahren Sie, wie Saisonkräfte ihren Urlaub verbringen. In diesem Jahr kommt der Erste Monat „Der Saisonkoch – Sommersaison“ (das ist rein Südtirolerisch) und ganz sicher noch zwei Krimis. Joana 2, mein Liebesroman für einsame Herzen, schafft es sicher noch bis Weihnachten. Darin entführe ich die einsamen Herzen nach Griechenland, nach Süditalien, nach Nordafrika, nach Östereich und in die Schweiz.

Ich muss jetzt etwas an meinem Computer tun. Die Tasten scheinen etwas zu hängen oder meine Finger sind zu faul. Laufend habe ich einen Buchstaben in einer Dreier- bis Fünferfolge.

Heute möchte Joana mit mir eine kleine Motorradausfahrt unternehmen. Etwas Vergnügen haben wir uns schon verdient, denke ich.

Schauen wir mal zum Rollepass

Nach meinem Unfall…


…habe ich nun meinen Goldzahn verloren. Der hat sich von dem Schlag nicht erholt, wurde immer lockerer bis er ausfiel. Unsere Sammlung von Goldzähnen wächst also um einen Zahn. Ich komme mir fast vor wie ein KZ Wärter. Der Witz ist schnell erklärt. An dem Zahn ist nicht ein einziger schwarzer Fleck, kein Karies, nichts.

Das Gold wurde mir von einem DDR Zahnarzt eingesetzt. Das war vor rund 50 Jahren. So lange kann solide Arbeit halten. Hiermit möchte ich mich bei den Nachkommen des Dr. Nebrich aus Limbach Oberfrohna bedanken. Ihr Papa war ein Fachmann der feinsten Sorte. Der Abbruch des Zahnstückes war die Folge eines Sportunfalles. Die Freizeit musste in der DDR nicht extra privat versichert werden. Wir konnten uns für die Ersparnis, wöchentlich eine gute, nitritfreie Bratwurst am Imbiss kaufen. Nun wissen wir endlich, warum in der DDR das gute Fleisch knapp war. Wir mussten unser Geld nicht zum Zahnarzt schleppen.

Ein Blick ins Ultental

Probefahrt 140122


Pünktlich gegen Drei, fahre ich in Richtung Meran zu Markus von der MTK. Ich möchte heute die Neue ausführen. Schon an der Abfahrt nach Meran Mitte, fällt mir diese Maschine im Kreisverkehr auf. ‚Oh‘, denke ich, ‚da ist schon Einer vor mir dran.‘ Eigentlich freut mich das. Ich kenne das Motorrad schon seit drei Jahren. Bisher wunderte mich der relativ geringe Abverkauf dieses Edelproduktes. In Deutschland hat das Motorrad sogar einen schlechten Ruf. Vor allem, im Banditforum. Was soll ich sagen? Können die Motorrad fahren oder nicht? Wahrscheinlich nicht. Am Parkplatz bei Markus steht noch ein Kollege, der das Teil natürlich auch fahren möchte. Ich sage ihm, eigentlich wöllte ich über das Moto in meinem Blog schreiben. Und was antwortet mir ein Südtiroler Biker?“ „Ich kann dich gerne vor lassen.“ Nun gehe ich rein und sage zu Markus, ich werde nicht warten bis der Kollege wieder kommt. Schließlich fahre ich das Teil und bin sehr zufrieden damit. Es ist die beste Suzuki – Straßenmaschine, die jemals gebaut wurde. Eigentlich freue ich mich für jeden Kollegen, der sich diese Maschine leisten kann. Meine Maschine wurde viel günstiger verkauft. Sie war ohne jegliches Setup, also werkseitig – grob eingestellt. Auf Pflaster ging die Maschine nicht zu fahren. Sie war hart, widerwillig und der Umgang mit den höheren Umdrehungen, fiel mir anfangs recht schwer. Mein Setup musste ich mir über 10-20 Tkm Arbeitswege, selbst ermitteln. Roman und Markus haben mir das punktgenau eingestellt. Heute, nach 80 Tkm, spreche ich von der besten Maschine, die von Suzuki bis jetzt gebaut wurde. Den Heckkoffer hatten wir uns bereits angebaut. Ich brauche keinen neuen. Warum spreche ich von der besten Maschine? Ganz einfach. Das Motorrad hat in meinen Augen die elastischsten Gänge, die ich je auf einem Motorrad erleben durfte. Einen zweiten Gang, den ich im Ortsverkehr nutze, kann ich von 10-bis 140 Kmh Fahren. Jeder, der in Südtirol Motorrad fährt, weiß, was das in Saisonzeiten wert ist. Wenn ich mit einen fünften Gang, ohne zu schalten und ohne Ruckeln, an Speedboxen in 50 kmh vorbeiziehen kann, rede ich von einem Wunderwerk. Und genau das ist dieses Motorrad. Mich freut, an der neuen Maschine das zu sehen, was ich gern auf meinen Arbeitswegen gehabt hätte. Zusatzlicht. Ich hoffe, in Südtirol mehr Freunde dieses Wunderwerkes treffen zu dürfen.

Besuch bei MTK-Moto


Gestern war es soweit. Der Saisonkoch wollte die neue Suzuki GSX-S-1000 GT Probe fahren. Eigentlich wäre das nicht notwendig, weil ich seit ein paar Jahren dieses Motorrad fahre. Ich möchte aber gern die Entwicklung dieses Modells miterleben.

In der Nacht und bis zehn Uhr, gab es bei uns zwischen -5 und -10 °C.. Unsere Ausfahrt war stellenweise vereist. Ich konnte nicht mit dem Moto raus fahren. Nach meiner Verletzung und den endlosen Ausgangssperren, fehlt mir auch etwas die Routine für diesen Untergrund. Ich wollte eine neue, fremde Maschine nicht gleich bei einer Probefahrt verschrotten. Immerhin befinden sich an diversen Nörderstellen, reichlich Vereisungen. Die Töll mit dem Stausee ist zum Bispiel so eine Stelle. Dazu kommt ein Phänomen, das eigentlich gar existieren sollte. Es ist verboten und strafbewährt. Der Schnee und das Eis von Lastwagen- und diversen Autodächern wird während der Fahrt verloren und gefährdet unsere Sicherheit als Zweiradfahrer. Und in Richtung Meran haben wir mehrere verdeckte Kurven mit genau diesen Abwürfen. Die Fahrer, die sicher gegen Motorradfahrer meckern, sind zu faul, die Dächer ihrer rollenden Multimediazentralen zu putzen. Sie sitzen lieber tippend am Lenker und amüsieren sich auf diversen Mediakanälen, statt ihre rollende Toilette zu putzen.

Wir haben die Probefahrt auf heute verschoben.

Trotzdem bin ich zu einem Fototermin mit dem Auto gefahren. Zumindest wollte ich die neue Maschine mal sehen und den Jungs ein Gesundes Neues Jahr wünschen. Außerdem muss ich natürlich Werbung für meinen zweiten Südtiroler Krimi machen, genau so wie für meine Mobilitätspartner. Markus kümmert sich immerhin schon fast zwanzig Jahre um meine Motorräder. Ihm und seinen Kollegen habe ich zu verdanken, wirklich äußerst selten, zu spät auf Arbeit gekommen zu sein.

Also, gibt es heute keinen Fahrbericht von Gestern, sondern einen von Heute. Den aber erst morgen.

Apropos Auto. Seit fast 25 Jahren fahren wir Mercedes. Ja. Die armen Schweine fahren Mercedes. Eine A-Klasse. Unsere zweite A-Klasse, ein Automatik, rollt jetzt bereits 205000 Kilometer im 17. Jahr. Den haben wir vor ein paar Jahren von wirklich netten, slowenischen Autohändlern für 5000.-€ in Graz gekauft. Und jetzt der Gag! Als ich kontrollierte, was denn unser Auto so in den Jahren verbrauchte, stellte ich fest, genau:

5,4 Liter Diesel auf 100 Km.

Wir haben also zwei Markuse, die sich vorbildlich um unsere Mobilität bemühen. Den Markus von MTK Moto samt Roman und den Markus von Mercedes Erb und seinen Kollegen.

In diesem Sinne, möchte ich mich für die jahrelange, treue Zusammenarbeit bedanken. Diese Partnerschaften haben es uns immerhin ermöglicht, in Südtirol eine Arbeit und damit eine neue Heimat zu finden.

Ankündigung: Morgen Test der neuen Suzuki GSX-S 1000 GT


Mein Motorradhändler Markus und sein Team, haben mich angerufen und zu einer Probefahrt eingeladen. Ich fasse das als Test auf, weil ich natürlich die GSX-S 1000 FA fahre. In meinen Augen, ist das die beste Suzuki, die jemals gebaut wurde.

Die Probefahrt, Markus und sein Team als auch die Werkstatt, stelle ich Euch morgen genauer vor. Auch mit ein paar Fotos. 

 GSX-s 1000GT

Wie gesagt: Meine Maschine hat jetzt 80 Tkm weg. Ich musste weder den Kettensatz noch einen Bremsbelag wechseln. Nun gut; ich bin ein alter Mann. Dafür habe ich aber Respekt vor sehr guter Technik.

Selbst nach meinem Sturz, waren lediglich der Kupplungshebel und der Blinker fällig. Und das will doch was heißen:-))

Ich teste nicht wie Profitester. Ich teste als Verbraucher, der im Werksverkehr, täglich auf die Maschine steigt, um seiner Arbeit nachzugehen. Ich fahre allgemein im Dunkeln los uns komme im Dunkeln zurück.

Dazu gebe ich noch Tipps zu Reifendruck, Reifenwahl und Fahrverhalten in unseren Südtiroler Bergen.

Kleine Ausfahrt 110121


Gestern sind wir wieder Mal ausgefahren. Eigentlich wollte ich wissen, ob ich das schon mit dem Moto fahren kann. Um es kurz zu schreiben; es geht nicht. Auf der Südtiroler Seite des Eggentals wäre das bedingt fahrbar. Ab der Höhe Laurin-Welschnhofen ist es aber sehr anspruchsvoll. Angesichts der Fahrkünste der Autofahrer, die wir schon mittlerweile als hirnrissig beschreiben können, rate ich den Motoristi von so einer Tour ab. Auf der Fleimser Seite befand sich stellenweise Schneeglätte auf der Straße, die sich langsam in Eisglätte verwandelt. Mir fielen auch wieder die Panzer auf, die über keinerlei Spritzschutz verfügen, Kurven schneiden und deren Fahrerinnen in Tunnels, Aufblend- von Abblendlicht nicht unterscheiden können. Wann wird das endlich kassiert!? Liebe Fahrerinnen: Im Tachometer, neben oder unter der Geschwindigkeitsanzeige vor ihren verschmierten Augen, brennt ein blaues Lämpchen. Das zeigt Ihnen, Sie benutzen gerade Aufblendlicht. Ich rede noch nicht von den sechs anderen brennenden Leuchten an ihrem Panzer. Und wenn Sie Steinschläge auf Ihrer Scheibe haben, ist es garantiert einer Ihrer Kollegen ohne Spritzschutz. Sie können dann gemeinsam zu Carglass gehen und dort ein Käffchen trinken für 100.-Euro:-))

Ich habe nicht fotografiert. Joana hat das übernommen. Immerhin waren auf dem Berg, -6°C. Der Himmel war blau und wolkenlos. Auf den Hauptstraßen war reger Lieferverkehr. Bis auf wenige Ausnahmen, sind alle kleinen Hotels und Restaurants geschlossen. Der Besuch dieser Einrichtungen, auch im Freien, ist uns eh untersagt. Dann nehmen wir uns eben die Banane und den Kaffee mit. Unser Schaden ist das ganz sicher nicht. Die Kleinunternehmer leben von ihren Umsätzen. Sie klauen sich ihr Geld nicht aus dem Steuersäckel. Wir haben übrigens im „Parlament“ des Landes, Damen sitzen, die tatsächlich im Monat, eintausend Euro verfahren. Man könnte jetzt fragen, an welcher Straße der tägliche Dienst statt findet. In Pandemiezeiten, wohlgemerkt! Und jetzt die Hauptfrage:

Wer zahlt uns Saisonarbeitern die Kilometer, die wir tatsächlich fahren? 

Was stellen wir fest? Ich sage es hier nicht. Um die Familie zu sehen, fahren unsere Saisonarbeiter, täglich wohlgemerkt, mehrere hundert Kilometer zu ihren Lasten. Und die Arbeiter klauen sich keine 12000.-Euro im Monat!

Es wird langsam Zeit, das eigene Gewissen zu prüfen. Ich rede von einem Südtiroler Gewissen. Ist das nun ein Volk oder nicht? Ich  sage es auch gern im Vergleich mit der DDR. Bei uns hätte sich das ein Abgeordneter, ein von arbeitenden Menschen gewählter Vertreter des arbeitenden Volkes, garantiert nicht getraut! Er wäre zu dem, umgehend aus dem Parlament, dem Kreis- oder Bezirkstag relegiert worden.

Ein wirklich kleiner Tipp zu meinen Eintöpfen


Bekanntlich sind viele Deutsche, Deutschstämmige, Franzosen und auch die Genießer unter uns, Saucenfans. Der Grundansatz für eine wirklich wohlschmeckende Sauce wird bei einem Eintopfgericht ohne jegliche Extrazutaten, besonders gut erfüllt. Die artgerechte Vielfalt der Zutaten. Nur, die Bindung fehlt.

Und genau ab dem Punkt, wird aus einem Eintopf- bisweilen ein Zweitopfgericht. Die Brühe (in der Fachsprache- Jus oder in den Alpen-Säftl) gießen wir jetzt über die Kante in ein zweites Gefäß. Die Brühe binden wir dann.

Die Methoden:

1- Wir binden ganz einfach mit einer Mehlschwitze (in der Fachsprache – Roux)

2- Wir binden mit einem Dunst (das ist doppelgriffiges Mehl aus Mais, Reis, Weizen usw.)

Diese Methoden erfordern ein aufkochen und Nachziehen

3- Wir binden mit Kartoffelflocken (bekannt als Püreezubereitung-ohne Milchzusatz)

4- Wir pürieren Bestandteile des Eintopfes und rühren das zurück

Sobald wir dem Eintopf, Sättigungsbeilagen wie Reis, Nudeln, Kartoffeln usw. zu gegeben haben und die zusammen mit dem Fleisch, Fisch usw. gebraten und gekocht haben, haben wir auch die passende Sauce in dem Saft. Bisweilen können wir auch mit Gewürzzugaben, den Geschmack noch etwas beeinflussen. Dieser Püreezubereitung können wir geschmacksgebende Pürees in Form von Wurzelgemüse, Pilzen usw. zusetzen. Das geht auch mit einer Frischezugabe. Zu beachten ist dabei, sobald diese Frischezugabe zugesetzt wird, ist der unmittelbare Verzehr, Pflicht. Das läßt sich einfach nicht lagern oder aufbewahren. Sollte die Sauce oder das Gericht mit Frischeanteil nicht aufgebraucht werden, muss Alles zusammen, noch einmal aufkochen. Dafür eignet sich bei kleineren Mengen auch eine Mikrowelle (abdecken nicht vergessen bitte).

Ausflug 060122


Im Alpentourer und auch in anderen Tourenberichten, wird der Gampenpass als wenig anspruchsvoll beschrieben. Ich frage mich oft, wann das die Beschreiber getestet haben. Im Winter, in Saisonzeiten mit Lastverkehr und im zeitigen Frühjahr sieht das etwas anders aus. Wir starten also bei Sonnenschein und trockenen Straßen in Meran. Für einen Feiertag war gestern recht wenig Verkehr. Auf dem Gampen – oben hingegen, war viel Betrieb. In zwanzig Minuten Fahrzeit, auf rund zehn Kilometern, dürfen Motoristi den Unterschied zwischen leicht und sehr anspruchsvoll üben. Ich bin ehrlich. Durch die oberen Passagen bin ich mit dem ersten und zweiten Gang gefahren. In diesen Gängen wirkt die elektronische Hilfe. Die Tour war für mich wieder die erste Balanceübung seit meinem Unfall.

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