Heute waren wir mal auf dem Aschbach


Nicht ganz Oben. 

Das ist die Einleitung für die Vorstellung unserer Gemeinde. Natürlich möchte ich Sie in unsere Gastlichkeiten einladen. Nicht so in die großen. Eher in die kleinen, gemütlichen.

Ich zeige Ihnen heute den Blick über Partschins auf dem ersten Foto und einen über das obere Rabland.

Giro 080322


Heute war es wieder mal soweit. Ein Giro. …leider mit dem Auto! Wir fuhren nach Kastelruth. Von dort nach Klausen und zurück über den Ritten. Eigentlich ist das eine klassische Mototour. Die Tage hole ich das sicher nach. 

Ich habe uns ein paar Fotos mitgebracht. Die kommen dann unter den kommenden Beiträgen. Einen Vorgeschmack habe ich. 

Kleine Giro


Gestern bin ich eine kleine Giro gefahren. Joana wollte nicht unbedingt mit über den Gampen und zurück über die Mendel fahren. Die Tour hatte ich mir schon lange vorgenommen. Ich wollte einfach sehen, ob meine besten Freunde und Gastgeber noch offen haben. Sie haben. 

Oben ist es ziemlich frisch. Der Motoristi sollte sich bei klarem Wetter recht gut anziehen.

Auf dem Parkplatz des Paradiso, meinen ersten Anlaufpunkt, überraschte mich ein Motorrad mit, drei Mal dürfen Sie raten…einem Polnischen Kennzeichen. Herzlich Willkommen bei uns in Südtirol! Der Fahrer und seine Frau helfen unseren Bauern bei ihrer Obsternte. Jetzt nutzen sie ihre Freizeit, wie die Köche, um kleine oder größere Runden zu fahren. 

Natürlich bleibe ich Draußen. Die Wirtin kommt und ich gebe ihr einen Trinkbecher von mir, den sie mir mit zwei Macchiati füllen soll. Im Außengästebreich dürfen wir uns natürlich nicht bewegen, sagt ein gewisser Herr-naja- Draghi. Er muss es ja wissen. Trotzdem dürfen wir uns auf Parkplätzen bewegen. Und dort trinken wir eben den Kaffee. Unsere Polnischen Freunde taten das Gleiche. Gratulation!

Im Hotel Roen, eines meiner Lieblingsausflugziele, standen mir zu viele Autos auf dem Parkplatz. Noch traue ich mir nicht so recht, mein Moto mit meiner aktuellen leichten Behinderung, auf gesplitteten Untergrund abzustellen. Also, weiter gehts.

Danach wollte ich schauen, ob denn meine Freundin vom Rodeo durchgehalten und geöffnet hat. Sie hat. Dort habe ich und auch sie, das Wetter genutzt, um schöne Fotos zu schießen. Die kommen im Laufe der Woche auch unter meinen Beiträgen. Natürlich nutze ich die Besuche auch zu Werbezwecken. Ein Büchlein habe ich immer mit. Mich freut am meisten, dass ich hochnäßigen – nicht armen Sesselfurzern, wenn möglich, Alles schenken soll, aber Kollegen mir meine Bücher wirklich abkaufen. Und die Kollegen sind sicher nicht viel reicher als ich. Damit ist schon mal geklärt, wer egoistisch ist. Ich glaube fast, die Charaktere in meinen Büchern voll – gut getroffen zu haben. Die Menschenkenntnis von Gastronomen ist eben überzeugend. Bei meiner Freundin vom Rodeo sitzt wer? Der Chef vom Roen. Kaffeepause. Ein Berufskollege. Er ist auch Pizzaiolo. Gute Köche können auch Pizza backen. Der Kollege ist geimpft. Er darf drinnen sitzen, sagt der Herr-ungeimpft-Draghi. 

Gut. Die Abfahrt gehe ich natürlich, jahreszeitengemäß, sehr vorsichtig an. Zusammenfassend kann ich aber sagen, die ganze Giro ist nahezu splitfrei und wirkt fast wie poliert. Bis auf einzelne Kurven, die gern beim Neubitumieren ausgespart werden und grausam zu fahren sind, ist die Giro eine wirklich entspannende Fitnesstour. Um diese Jahreszeit werden die Reifen natürlich eher mittig abgefahren. Aber gefahren ist gefahren.

Die Benzinpreise scheinen täglich neue Rekorde zu brechen. Nun wissen wir auch, warum die West – Dealer, permanent in Feriensaisonen, irgendein öl- und gashaltiges Land überfallen. Man klaut sich wieder etwas Anlegergeld an der Börse und setzt die Handelsspanne, nicht den Einkaufspreis, für das schwarze Gold etwas hoch. Die Kinderchen und Nutten in den Kreisen haben schließlich auch ihre Ansprüche. Oder soll ich Entschädigung sagen?

Der liebe Larry Romanoff, ein gewissenhafter Journalist…


…zählt mal auf:

Große Unternehmen haben die US-Regierung in dem Maße übernommen, dass Unternehmensverbrechen nun als losgelöst von ihren Führungskräften und ihrem Management betrachtet werden und keine persönliche Verantwortung von Seiten dieser beinhalten. In den vielen Fällen, wie denen, die ich an anderer Stelle beschrieben habe, zahlten die Unternehmen Geldstrafen, aber trotz der Kriminalität und manchmal massiver Todesopfer wurden keine Führungskräfte angeklagt. Medizinische Verbrechen und Rechtsansprüche waren in Amerika so weit verbreitet, dass die großen Pharmaunternehmen die US-Regierung erfolgreich für Immunität vor Strafverfolgung für ihre Verbrechen einsetzten. Vor ein paar Jahren hat die FDA – die gleiche FDA, es sei darauf hingewiesen, die amerikanische Unternehmen als „Qualitätsreferenz“ für Gesundheitsfürsorge und Lebensmittelsicherheit verwenden – führte eine neue Bundesrichtlinie ein, die besagt, dass die FDA-Zulassung die meisten Schadensersatzansprüche gegen Hersteller medizinischer Geräte und Pharmahersteller außer Kraft setzt und ihnen vollen Schutz vor Klagen bietet. Die großen Pharmaunternehmen setzten sich erfolgreich beim Kongress dafür ein, Gesetze zu erlassen, dass sie frei von Strafverfolgung und jeglicher Haftung für fehlerhafte, schwächende oder tödliche Medikamente und Impfstoffe sindselbst wenn bewiesen ist, dass die Firmen bei ihren FDA-Anträgen gelogen und alle ihre Testdaten gefälscht haben. Amerikanische Verbraucher, die ernsthafte gesundheitliche Folgen durch unsichere Medikamente oder fehlerhafte medizinische Geräte erfahren, haben jetzt nur noch wenige Möglichkeiten.

Diese Menschen – und sie sind Menschen, keine Unternehmen – sind hartgesottene Soziopathen, die nicht vor hohen Todesopfern zurückschrecken, die aus ihrem wahnsinnigen Streben nach Profit resultieren. Es sind nicht nur ein paar gefälschte Testergebnisse oder das Versäumnis, die FDA über die schädlichen Nebenwirkungen eines Medikaments zu informieren. Die amerikanische Pharmaindustrie hat eine 100-jährige Geschichte, in der sie fast jedes erdenkliche Verbrechen begangen hat, abgesehen von Banküberfällen und Brandstiftung, und bei der Brandstiftung bin ich mir nicht sicher. Auf der medizinischen Seite haben wir: gefälschte und nicht existierende Drogentests, Fälschung von Drogentestergebnissen, Fälschung von Herstellungsunterlagen, Verfälschung von Medikamenten, falsches Abwägen von Inhalten, Nichtoffenlegung von schädlichen und tödlichen Nebenwirkungen, Nichtoffenlegung von Fehlschlägen Drogentests, Off-Label-Marketing, Bestechung, falsche Werbung, Verkauf von gepanschten Arzneimitteln und fehlerhaften medizinischen Geräten, illegale medizinische Experimente.

Bei den oben genannten handelt es sich um branchenspezifische Straftaten im Zusammenhang mit der Herstellung und dem Verkauf von Impfstoffen und Arzneimitteln, aber Pharmaunternehmen sind auch multinationale Konzerne und teilen mit ihren Brüdern in allen Branchen eine Litanei von Straftaten und illegalem Verhalten. Eine kurze Liste: Illegale politische Spenden und Wahlkampffinanzierung, politische Bestechung, Preisabsprachen, illegale Zuteilung von Marktanteilen, Verschwörung zur Ausschaltung des Wettbewerbs, Angebotsabsprachen, Betrug von Medicare mit falschen Behauptungen, Umweltverbrechen, Ablagerung gefährlicher Chemikalien und Abfälle, Finanzen und Wertpapierdelikte, Insideraktienhandel, Aktienkursmanipulation, Steuerhinterziehung, Erpressung, Behinderung der Justiz, Zeugenmanipulation, Vernichtung von Rechtsakten, Vernichtung von Beweismitteln.

Bei uns auf dem Balkon waren gestern fast dreißig Grad. Vor rund 15 Jahren hatten wir das schon einmal. Also, sind wir eine Giro gefahren. Den Gampen rauf, das Nonstal runter und zurück über Neumarkt – Eppan. Traumhaft. Beim 95er durften wir wieder 10 Cent sparen je Liter. 

Falls Sie doch einen Urlaub planen in diesen wilden Zeiten…


…habe ich auf Telegram einen Anbieter gefunden, der bei Helping Hands gepostet wurde:

Das diskriminierungsfreie Branchenportal.

Als Folge von Corona und dem politischen Umgang mit diesem Virus bilden sich in der Bevölkerung immer tiefer werdende Gräben. Mit dem geplanten Impfpass werden in naher Zukunft all jene Menschen benachteiligt und ausgegrenzt, welche sich aus gesundheitlichen Bedenken keinen dieser unerforschten Covid-19 Impfstoff spritzen lassen wollen. Die Antwort auf diese drohende Impfapartheid lautet ANIMAP.

Dabei handelt es sich um ein Branchen- und Produkteverzeichnis für Unternehmen aller Branchen, welche in Bezug auf die Covid-19 Impfung niemanden ausgrenzen, sondern allen Menschen freien Zugang zu ihren Produkten und Dienstleistungen gewähren.

Sind auch Sie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen, welche sich nicht bedenkenlos impfen lassen wollen? Klicken Sie hier, um Ihr Unternehmen, neben 2222 anderen, kostenlos einzutragen.

Persönlich bin ich der Meinung, dass man sich in Zeiten schwerer Grippe- und sonstiger Infektionen eher etwas zurückhält bei Massenansammlungen. Ich würde immer ein kleines, sehr begrenztes Anwesen vorziehen, auf Abstand und Hygiene achten.

Ein kleiner Tipp von einem Koch: von Büffets essen, ausgelegte Geschirre und Gästetoiletten mit Allgemeinbenutzung, habe ich schon als Koch vermieden. Es hat seinen Grund, warum in diversen Zivilisationen, die wir heute als rückständig bezeichnen, Burkas getragen und vor dem Essen am Tisch, die Hände gewaschen werden. Achten Sie bitte auch darauf, das Rohkost aus Gemüsen usw. (das inkludiert auch Knabberschalen), nicht gekocht/desinfiziert wurden. Das zumindest fand ein Deutscher heraus. R.Koch, ist sein Name. Die Leute, die Ihnen das Essen zubereiten, sind erpresste Menschen, die sich aus Existenzangst mit einem Impfstoff zwangsbehandeln ließen, der die Weitergabe der Infektion nicht verhindert!

In jedem Fall nehme ich auf meinen Touren mein Besteck, meine Trinkbecher (-gefäße) und nötigenfalls, meine Getränke mit. Und glauben Sie mir oder nicht; ich war immer, über Jahrzehnte, der Einzige an meinem Arbeitsplatz, der gesund geblieben ist. Bis auf die diversen Unfälle eben:-))

Giro 170222


Heute haben wir eine kleine Ausfahrt gemacht. Wir waren am Reschen. Hinüber nach Österreich zum Tanken haben wir uns nicht getraut.

Der Virusimport lief auf vollen Touren. Die geimpften Krankheitserreger aus sämtlichen nördlichen Regionen sind auf den Weg nach Südtirol und in den Trento.

Also, liebe Leser, Hände waschen ist wieder angesagt. Im Auto darf es auch ein Fläschchen Desinfektion sein.

Motorradfahrer trifft es weniger hart. Trotzdem wir uns an der Zapfsäule ruhig mit unseren Handschuhen bedienen können. Ausnahmsweise dürft Ihr auch Eure FFB – 6 – Maske, den Vollhelm, aufgesetzt lassen. Die FFB – 4 -Maske unter dem Helm geht auch. Das ist die Burka, welche in Frankreich verboten ist. Aktuell könnt Ihr die noch bei Amazon, Ebay usw. für zwei Euro das Stück erwerben. Der herzliche Dank dafür geht an unsere chinesischen Genossen.

Aktuell haben Motorradfahrer das Glück, von unseren freundlichen Carabinieri etwas weniger kontrolliert zu werden. Das ist uns auch lieb so. Die Carabinieri sollten sich schon auf die Virenschleudern aus dem Norden konzentrieren. Deren Feind ist eh das Wasser und die Toilettenanlagen. Liebe Motoristi. Das Kleingeschäft würde ich vorzugsweise eher am Straßenrand erledigen, ehe ich auf so eine Seuchenzentrale wie eine Gästetoilette gehe. Schließlich haben wir nichts zu verstecken. Die lichtdichten Kabinentoiletten sind für die Wagenführer der höheren Preisklasse reserviert.

Empfangt unsere Gäste freundlich und höflich. Sie sind krank und behindert. Nicht, dass sie uns nachsagen, wir würden Behinderte misshandeln. Ihr wisst, deren Medien ist Alles zu zutrauen.

Morgen wird ein Tag über zwanzig Grad. Also können auch wir Weicheier eine Runde wagen.

Winkt recht freundlich, wenn Ihr uns auf der Maschine seht.

Auf den Fotos in Richtung Süden und Norden werdet Ihr einen Unterschied sehen. Aus dem Norden kommt nichts Gutes. Eigentlich ist der See gesperrt. Einbruchgefahr. Wir sehen, selbst diese scheinbar unbedeutenden Hinweise sind zwecklos. Natürlich sind die Südtiroler daran Schuld, wenn von diesen Deppen, Einer einbricht. Das Schild war zu klein.

Giro 130222


Ausfahrt 130222

Heute sind wir ausgefahren. Das Wetter war, wie immer – schön. Unsere Giro führte uns heute über den Ritten, Klobenstein und Wangen ins Sarntal. Von dort aus sind wir gleich zurück. Den Skiverkehr wollen wir uns nicht antun. Wenn die auf der Straße so gurksen wie auf der Piste, dann Gute Nacht.

Wir haben schon reichlich Motoristi getroffen. Hallo an die Tourer! Fotografiert hat Joana aus dem Auto. Joana steht praktisch ein Leben lang in der Waschküche. Jedes Mal, wenn ein Motiv zu erwarten ist, sage ich es Joana. Manchmal schafft sie es und manchmal eben nicht.

Dabei kommen auch ulkige Fotos zustande.

Ihr wolltet doch schon immer Mal einen Nonnenoberschenkel – Innenseite sehen. Den Wunsch kann ich heute endlich erfüllen.

Ausfahrt 090222


Gestern sind wir ausgefahren. Das Wetter war sehr gut. Es gab keine Temperaturen unter Null.

Nach dem es ein paar Tage zuvor geschneit hatte, sind wir vorsichtshalber mit dem Auto über die Pässe gefahren. Den Gampen und anschließend Lavazze.

Was soll ich sagen? Der Belag auf dem Gampen ist fast in Ordnung bis auf die Kurve am Zotthofweg. Für die Kurve scheint Keiner zuständig zu sein. Grauenvoll. Das haben wir sogar im Auto gespürt.

Der gesamte Pass ist frei und sogar fast frei von Streugut. An frostigen Tagen ist in den Nörderstellen wie in der Gfrill, mit Glatteis zu rechnen. Wir sahen auch schon wieder Steinschläge verschiedener Größen. In diesem Frühjahr dürfte das ein Problem werden. Erinnern Sie mich bitte an meine Vorhersage.

Vom Lavazze das Eggental hinunter ist der Belag sehr gut. Es gibt kaum Streugut auf der Straße.

Am Lavazze ist Wintersport angesagt. Das ist immerhin ein bedeutendes Langlaufzentrum in Südtirol/Trentino. Nach meinem Unfall muß ich das erst Mal ruhen lassen. Vor allem nach dem Gefängnisspeck. Das Radeln auf dem Heimtrainer ersetzt nicht den täglichen Motorsport. Köche und Zimmermädchen, bitteschön, müssen abtrainieren. Alles Andere ist organisierter Mord.

Joana hat während der Fahrt fotografiert. Wir haben nicht angehalten wegen der „Plandemie“. Kaffee haben wir während der Rundfahrt aus unserer Thermokanne getrunken.

Unser Armaturenbrett vom Auto habe ich aus den Fotos mal raus geschnitten. Das ergibt ein völlig neues Fotomaß.

Die Restaurants waren gut besucht. Scheinbar. Nicht alle. Ich weiß nicht, wer, wie, unter welchen Bedingungen geöffnet hat. Für uns kommt das nicht in Frage.

Generell würde ich Wirtsleuten und Tankstellen empfehlen, Getränke- und Imbissautomaten vor das Haus zu stellen. Auch Kaffeeautomaten. Nicht die mit den USB-Sticks. Das ist eine andere „Liga“.

Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit, sein Essen per Telefon zum Mitnehmen zu bestellen. Die geschäftlichen Möglichkeiten sind vielfältig und sicher nicht zu teuer, nach zu rüsten. Wenn ich bedenke, wir haben Essen außer Haus gefertigt und geliefert, dann würden wir heute mit unserer Technologie bereits im Himmel sein. Im Unternehmerhimmel.

Also, liebe Kleinunternehmer: Laßt Euch nicht fertig machen.

Zur Eröffnung der Olympischen Spiele…


…hat uns Anton Gentzen von RT einen wirklich feinen Bericht geschrieben. Der Bericht handelt weniger von dem Ablauf der Eröffnungsfeier, die zwiefellos zu den besten bisher gezeigten- gehört. Nein. Er betrachtet die Medien der Deutschen Medienlandschaft und vergleicht sie mit „Josef“. Wir müssen nicht lange raten, wen er meint. Den Altlehrer Deutscher Hetze. Ich kann unsere Südtiroler Medien und Mitbürgern nur bitten, keine Artikel dieses geistigen Abschaumes zu kaufen. So Etwas muss man nicht noch bezahlen!

RT – Deutsch, der im Reich verbotene Sender

In Zitaten führt Ihnen der Autor vor, wie man ein Land schäbig beleidigt. Jetzt wissen wir wenigstens, warum die „Josef-Medien“ mit Zwangsabgaben (Raub) finanziert werden müssen.

Also: Freuen wir uns auf unsere Südtiroler Spitzenrodler in Bronze wie auf unsere anderen Spitzen – Athleten, die ganz sicher ihr Bestes geben. Sie müssen nicht gewinnen. 

„Gib dem Frieden eine Chance“, sagt Herr Bach, nachdem der Erfinder dieses Liedes von den USFaschisten ermordet wurde. Unsere Chinesischen Genossen wissen genau, an welchen Stellen, Massen- und Völkermörder leiden.

Fleischklößchensuppe


Für uns ist der Sonntag nicht halb so heilig wie für jene Leute, die sonntags frei haben. Gerade der Sonntag ist für uns der Tag mit der meisten Arbeit. Genau aus dem Grund, essen wir sonntags eher bescheiden. Wohl auch in dem Wissen, nach unserem Dienst wenig Zeit für das Essenkochen zu haben.

Von gestern haben wir noch eine feine Rosenkohlbrühe. Die wird zusammen mit anderem Gemüse, die Basis unserer Suppe von Heute.

Als Fleischeinlage wählen wir wie üblich, Hackfleisch. Hackfleisch ist das Fleisch armer Leute. Aber trösten Sie sich. Hackfleisch ist das gesündere Fleisch. Hackfleisch wird aus lebendigen Muskeln gewonnen. Filet hingegen, ist ein toter Muskel.

Und was glauben Sie, wo der lebendige Körper zuerst die Nährstoffe hinschickt? In einen toten Muskel? Täuschen Sie sich nicht an der Natur.

Das Gemüse überlasse ich Ihrer Wahl; auch, wie Sie es schneiden. Je kleiner, desto schmeckt‘ s. Auch bei der folgenden Energierechnung.

Beim Gemüse ist es ähnlich. Die Jahreszeit und Erreichbarkeit gewinnt. In den Wintermonaten sind Wurzelgemüse am preiswertesten.

Sollten Sie zufälligerweise Karotten und Sellerie dabei haben, können Sie jene Rohstoffe, die Sie bei der Suppe nicht benötigen, zu einer Trockenbrühe verarbeiten. Das geht auch schnell.

Das restliche Hackfleisch, Wurzelgemüse und, wenn er zufällig auch da ist, den Lauch (Porree), können Sie mit rund 10% Salz dieser Menge, zu einer Brühpaste kuttern. Ist Ihre Raumluft wie gewohnt, im Winter etwas trockener, können Sie die Paste auch trocknen. Das wiederum, ist der Vorteil des Winters. Im kommenden Campingurlaub wird Ihnen diese Brühe manchen Restaurantbesuch ersparen.

Arme Leute haben in Restaurants nichts zu suchen. Deswegen interessiert uns auch nicht, ob wir dort einen Extrapass benötigen. Die Suppe lassen wir, vor der Zugabe des Fleisches, ordentlich aufkochen und danach, ziehen. Zum Nachziehen nehmen wir die zweite Stufe der Induktionsplatte.

Übrigens: Eine Induktionsplatte benötigt keine Vorwärmzeit. Die Vorwärmzeit ist die ungenutzte Energie, die Sie trotzdem bezahlen. Sie sparen damit, bei zwanzig Cent Strompreis, zwischen fünf und zehn Cent pro Kochvorgang. Für ein Jahr ausgerechnet, bringt mir das mindestens zwei feine Motorradtouren zum Pordoi. Vorausgesetzt, wir dürfen das zukünftig. Noch haben wir die Wahl. Entweder eine Runde durch chinesische oder russische Landschaften oder eben zum Pordoi.

Nachdem wir das Gemüse so lange gezogen haben, bis es weich ist, geben wir die Fleischklößchen hinzu. Die benötigen in etwa drei bis vier Minuten. Sie dürfen nicht kochen. Eine kleine Probe ist fällig. Bei Bedarf würzen wir bescheiden mit Salz, Pfeffer, Prise Zucker. Es gibt Liebhaber, die gern etwas Piment oder Lorbeer dabei hätten. Beides würde ich mir vorher mahlen. Natürlich sind frische Kräuter willkommen. Wie gewohnt, haben wir zu Hause statt ungenießbarer Kakteen, Orchideen und anderem bunten Müll, Kräuter in unseren Blumentöpfen. Und selbst die, sehen zu gewissen Jahreszeiten, bedeutend schöner aus als die angeblichen Blumen. Wenn Sie den Eigengeschmack unbedingt hervorheben möchten, versuchen Sie statt Maggi, einfach mal ein paar Liebstöckel- und Pfefferminzblätter. Sie werden staunen.

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