Steinschlag im Suldnertal ist fertig


 Herzlichen Glückwunsch, Ihr Taschenbuch „Steinschlag im Suldnertal“ wurde auf Amazon veröffentlicht. Wenn Sie Ihr Buch mit Aktualisierungen erneut veröffentlicht haben, sind Ihre Änderungen nun live.

Was passiert jetzt?

  • Verfügbarkeit. Es dauert bis zu 3 Tage bei Amazon.com und bis zu 5 Tage bei anderen Marktplätzen, bis es als vorrätig angezeigt wird.
  • Verknüpfen. Die Detailseiten Ihres gedruckten Buchs und Ihres eBooks sollten innerhalb von 48 Stunden verknüpft sein. Dies kann jedoch bis zu 5 Tage dauern. Siehe Anforderungen für die Verknüpfung.
  • Produktbeschreibung. Es kann 24 bis 48 Stunden dauern, bis die Detailseite angezeigt wird.
  • Blick ins Buch. Diese Funktion wird in 9 bis 10 Werktagen verfügbar sein.
  • Buchdetails. Es kann bis zu 72 Stunden dauern, bis Änderungen an mitwirkenden Personen, Seriennamen, Seriennummer, Seitenanzahl, Beschreibung, Stichwörtern und Suchkategorien vorgenommen werden.

Herzlichen Dank an das Amazon-Team. Das Buch ist jetzt für Alle in gedruckter Form greifbar. Beachten Sie bitte, das ist ein Rohdruck. Ich hab Ihnen das in 12 Pt. A5 gedruckt. Kleinere Schriften sind zwar etwas preiswerter, aber dafür auch für das moderne Auge ziemlich belastend. Wer es größer möchte, kann sich bei mir das Ebook holen. Ebooks können Sie bis 32Pt vergrößern. Auf die Veröffentlichung bei Books on demand müssen Sie noch etwas warten. Die Ausgaben müssen sich optisch von denen auf Amazon etwas unterscheiden. Das bearbeite ich gerade. 

Kurze Mitteilung


Ich habe jetzt „Steinschlag im Suldnertal“ auf Amazon veröffentlicht.

Liebe Grüße an die Ratgeber und Helfer am Stilfser Joch und in Prad.

Das dauert ein paar Tage, dann können Sie das Ding für 10,50 € kaufen.

Die BoD – Editionen von „Die Saisonpause“ und „Steinschlag im Suldnertal“

muss ich noch etwas bearbeiten. 

In etwa zwei Wochen sind die Bücher auch dort erhältlich.

Die Ebooks sind bei mir auf Der Saisonkoch.blog in Form von 

PDF erhältlich. Die kosten 4.-€. 

Heute frage ich die Konverto wegen der Umstellung auf WP.

Dann können wir dort meine Ebooks in Südtirol abrechnen.

Leseproben lasse ich unter der jeweiligen Rubrik im Blog.

Übrigens:

Meinen Südtiroler Imbissführer.com 

schiebe ich auch komplett auf WP. 

Die Domain werde ich etwas umbenennen, damit sie von Suchmaschinen und damit von Ihnen besser gefunden wird.

Inhalt „Steinschlag im Suldnertal“


Die kommenden Tage gebe ich den in Druck. Bisher habe ich den als Ebook – PDF für 4.-€ bei mir im Abo auf der WP – Seite. Sie können sich das Ebook gratis auf VK oder Telegram bei dem Der Saisonkoch bestellen. Sie müssen mir dafür nicht Ihre Emailadresse verraten. Ich weiß, Sie haben Angst vor meiner Belästigung.

Der Inhalt ist eigentlich leicht erklärt. Es handelt sich um einen Radrennfahrer, der tot im Suldnertal liegt. Das Suldnertal ist der Name, den Ortsansässige für das untere Stilfser Joch verwenden.

Wie üblich bekommen Sie bei mir Einblicke in die Saisonarbeit. Besonders in die der Gastronomie und des Baugewerbes. Die Obstpflücker sind etwas später dran in einem anderen Krimi.

Etwas oberflächlich thematisiere ich das Thema Doping und Sponsoring im Profisport. Damit auch den Streit um Patente und Erfindungen. Es gibt jedenfalls reichlich Betätigungsfeld für chronisch Kriminelle.

Wie gewohnt bei mir, gestalte ich Krimis etwas durcheinander. Ich möchte, dass Sie den Krimi öfter lesen und Ihre Freude an dem Werk haben.

Trotzdem lege ich Ihnen eine Spur. Wenn Sie aufmerksam lesen, werden Sie die Spur finden.

Beachten Sie bitte, ich beschreibe Personen kaum in ihrem Aussehen. Ich möchte die gewohnten Rückschlüsse auf das Aussehen von Personen vermeiden. Einem alten Sprichwort folgend, muss ein Koch misslungene Speisen besonders garnieren, um sie dennoch zu verkaufen. Glauben Sie nicht, die Hersteller von Schutt und überflüssigem Müll würden das nicht tun.

Ich gehe auf die einzelnen Sportler im Profibereich genau so ein wie auf deren Sponsoren. Die Sportler, wenn sie dennoch welche wären, könnten einem Leid tun.

Gleichzeitig habe ich natürlich die Namen erfunden wie auch die Hotels. Außer einem. Luise und Reinhold sind zwei fleißige Wirtsleute, die mir die Veröffentlichung ihres Hotels und ihres Namens erlaubten. Den verunglückten Radrennfahrer habe ich den Namen Marco P gegeben. Das geschieht in Anlehnung an die Hochachtung für Marco Pantani.

Ich beschreibe meine handelnden Personen grundsätzlich fließend. Sprich, nicht unmittelbar vor ihrer ersten Erwähnung.

Der Gemeinde Partschins und einigen Freunden, habe ich versprochen, einen Krimi in dieser Gemeinde anzusiedeln. Es werden sicher noch mehr. Wir haben immerhin reichlich Möglichkeiten, zu verunglücken.

Der kommende Krimi wird:

„Unfall am Partschinser Wasserfall“

oder

„Der orange Helm in der Töll“

sein. Ich rätsele noch etwas. Der Wasserfall wird von einem recht gefährlichen Waalweg umsäumt. In der Etsch wird Rafting betrieben. In der Töll ist bekanntlich unsere Staumauer.

Mit dem Anstieg der Kriminalität auf US Niveau, wird es zukünftig für mich reichlich Betätigungsfeld im Krimibereich geben. Ich hoffe doch, Sie finden noch die Zeit, etwas leichte Literatur lesen zu können.

Wie üblich, drucke ich das in Großdruck A5 Pt12.

Das ist mein Lieblingsformat und hoffentlich auch bald Ihres.

Bitte beachten Sie, ich bin der alleinige Hersteller meiner Werke. Sowohl das Cover, der Inhalt als auch die Gestaltung der Bücher sind bei mir in einer Hand.

Der Druck wird wie immer von meinen Vertiebspartnern organisiert. Probedrucke verschenke ich meist in unserer Umgebung. Ein schönes Buch in Eigenregie herzustellen, ist nicht billig.

Signierte Bücher können Sie natürlich auch haben. Der Bezug läuft natürlich über mich und dauert etwas länger.

Beachten Sie weiterhin; ich drucke in der Erstausgabe – Rohdrucke. Die sind mitunter noch fehlerbehaftet, dafür aber einzigartig. Damit sichere ich mir etwas Brot und gute Alpenbutter.

KhBeyer

Der Saisonkoch

Steinschlag im Suldnertal ist fertig


Ich mache jetzt die PDF-Datei fertig. Dazu muss ich mit dem PDF-Arranger die Dateien und Cover zusammenführen. Das dauert etwas. 

Das Ebook mache ich mit Calibre fertig. Gleich im Anschluss.

Kurze Mitteilung


Am Sonntag wird „Der Steinschlag im Suldnertal“ als Erstdruck – Rohfassung fertig. Ich bin jetzt bei Seite 184. 

Als Ebook – PDF gebe ich für 4.-€ auf den:

https://dersaisonkoch.blog/

ab.

Als EPUB gratis, kann ich es nur noch per Email oder über meine Accounts bei VK oder Telegram versenden. 

Sie müssen dort den Saisonkoch suchen.

VK

Telegram

Kleiner Zwischenbericht zu „Steinschlag im Suldnertal“


Beim Schreiben des Endes des wirklich schönen Krimis, hatte ich noch eine kleine Verfänglichkeit eingebaut wegen der Spannung vor der Auflösung.

Aus dem 160 – Seiten – Krimi ist dadurch ein 180 – 190 – Seiten Krimi geworden, den ich gerade zu Ende führe.

Ich hoffe doch auf das Verständnis meiner Leser.

Bestimmte Unterbrechungen sind auch dem Wetter, unserer Hausgemeinschaft als auch diversen Gängen zu verdanken, die ich sonst nie habe. Es geht um meine Rente und um mein proletarisches Dasein.

Keiner kann sich annähernd vorstellen, was die Besatzer der DDR mit unseren Unterlagen getan haben.

Ich gebe Ihnen auch gleich noch einen kleinen Hinweis dazu:

In der DDR wurde pünktlich mit dem 65. Geburtstag die Rente überwiesen. Ich rede von pünktlich.

Unser Rentenvertrag belief sich damit auf das Rentenantrittsalter von 65 Jahren. Die Besatzerfaschisten haben diesen Vertrag nie gekündigt oder uns Rentnern eine Kündigung unseres Rentenvertrages vorgelegt. Im Gegenteil. Die haben unsere Rentenkasse auch noch geplündert und der Wehrmacht als auch ihren versoffenen – gekauften Abgeordneten und Diktatoren zugeführt. In Form von Prämien unter Saufkumpanen. Gleichzeitig hat dieses Besatzergesindel sämtliche SV – Nummern der DDR vernichtet; oder angegeben, sie wären vernichtet. Unter Dieben ist die Vernichtung von Schuldunterlagen gängige Praxis.

DDR – Bürger, die heute 65 und älter sind, haben damit 50 Jahre gearbeitet und einbezahlt. Die Anarchie des Ausbeutersystems dieser Faschistenbesatzer ist aber eine andere. Sie legen Arbeiter kontinuierlich auf Trockendock, in Schwarzbeschäftigungen und Arbeitslosigkeit, damit sie die noch länger quälen dürfen. Schließlich wartet zu Hause und im Büro eine Schar freiwilliger und unfreiwilliger Nutten und Sekretäre, die allesamt nicht billig zu haben scheinen. Man beachte, selbst Affenpocken und AIDS, schränken den Verkehr auf Reichsdeutschen Schreibtischen erheblich ein und machen den erheblich teurer. Man muss sich jetzt Villen mieten und kaufen, um dort ungestört dem mittlerweile öffentlichen Freizeitspaß nachgehen zu können. Bisweilen wird die Lust auch auf dem Reichstag gehisst. Die Toilettenfrauen dort tun mir schon aufrichtig leid. Ich denke, in Ukrainischen Bahnhofstationen geht es gesitteter zu als dort.

Aus dem Grund, kämpfe ich mit dem Schreiben von Liebesromanen, Krimis und Erzählungen dem proletarischen Dasein etwas unter die Arme. In einer Zeit, in der höchstens noch der Porno diverser selbsternannter Politiker spannend genug scheint.

Auszug Steinschlag im Suldnertal


Monika kommt aus der Dusche. Splitternackt. Toni ist nicht mehr zu halten. Jetzt fehlt nur noch ein Asti Spumante und der Urlaub wäre perfekt.

„Wenn du so ermittelst, kannst du dir noch ein Jahr Zeit lassen“, haucht Monika, Toni ins Ohr.

„Ich muss weg. Mir brennen die Nägel.“

„Fahr vorsichtig.“

Toni will gleich über Mori und Rovereto auf die Autobahn. Dort kann er wenigstens Gas geben. In Rovereto kennt er auch eine preiswerte Tankstelle. Die will er gleich mit besuchen.

„Lass die Nachbarn in Ruhe“, sagt er zu Monika beim Abschied. Monika muss wieder lachen. Dieses Mal geht sie es ruhiger an und hält sich die Hand vor den Mund.

„Ich lege mich gleich so auf den Balkon. Vielleicht kommt Marco noch vorbei.“

In Schenna ist Toni recht schnell. Karin hat ihn schon erwartet.

Zofia ist wieder im Hotel.

„Reinald kommt nicht so schnell wieder“, sagt sie.

„Wahrscheinlich hat Karol geredet.“

„Was will den Karol erzählt haben?“

Zofia sagt dazu nichts. Sie schweigt.

„Ich muss mit Karol reden“, sagt Toni zu Zofia.

„Naja. Etwas kann ich dir sagen.“

„Na, rede endlich! Ich bekomme So und So, Alles heraus. Für euch ist wichtig, eure Argumente zu sagen. Bedenke, Karol wird die Schuld auf euch schieben.“

„Karol und Slavo sind nicht unsere Angestellten.“

„Das habe ich fast schon vermutet.“

„Den Lohn für die Zwei haben wir nur bei uns gebucht. Im Winter haben sie in Prad und in Sulden gearbeitet. Ihr Lohn wurde dort gebucht.“

„Unsere Mitarbeiter haben von euch auch Schweizer und Österreichische Konten gefunden.“

„So?!“

„In kurzer Zeit werden die auch die Verbindungsmänner und Boten ausfindig machen.“

„Ja. So viel Durchblick habe ich jetzt auch nicht.“

„Kann ich die geheimeren Unterlagen mal sehen?“

„Reinald hat euch meines Wissens, alle seine Unterlagen gegeben.“

„Wir drehen uns im Kreis. Es gibt sicher auch noch private Vereinbarungen mit Boten.“

„Davon weiß ich nichts.“

Toni bekommt den Eindruck, Zofia möchte sich schon jetzt etwas aus der Sache verabschieden. Sie arbeitet daran, sich als unschuldig hin zu stellen.“

Toni geht zu den örtlichen Carabinieri. Dort wird Karol immer noch vernommen. Sie holen ihn täglich ab.

Ausfahrt 020922


Radtag in Prad

Kleiner Hinweis vorneweg: Ich habe die Rechtschreibeprüfung aktiviert und die gibt mir witzigerweise als Vorschlag für Radlerhöschen –

Radleerhöschen

Und da soll einer sagen, über den Westdeutschen Duden kann man nicht lachen.

Mein heutige Ausfahrt führte mich nach Prad. Der Verkehr auf der Hinfahrt war angenehm und nicht zu hektisch. Und das am Freitag. Man staunt.

Motoristi kamen mir sehr viele entgegen. Einige fuhren mit mir in Richtung Reschen.

Mein Ziel heute war Prad. Ich wollte mal sehen, wie der Radtag in Prad abläuft. Schließlich ist ein Radtag oder Radrennen, das Grundthema meines Krimis „Steinschlag im Suldnertal“.

Was soll ich sagen. Ich habe mir bei dem Besuch jetzt heimlich auf die Schulter geschlagen für meine Kenntnisse. Ich sage: Es ist genau so wie beschrieben.

Dieses Mal treffen sich aber Amateure da und unter ihnen sind sicher, ganz sicher, auch alte Profis. Und für die Ehrgeizigen unter ihnen, wird das sicher ein Rennen.

Alle die Jungs sehen frisch, braun gebrannt und irgendwie frisch gespritzt aus. Wollen wir hoffen, unser Weißes Kreuz hat reichlich Posten unterwegs zu stehen. Wir dürfen wieder mit Herzschlägen, Gehirnschlägen und vielen anderen Umdeutungen rechnen. Ich weiß jetzt nicht, wie viele Zeugen dafür bereit stehen. Sicher genug.

Wie erwartet, sind alle Hotels des Ortes belegt. Die Tankstellen haben Hochkonjunktur. Die überteuerten Drahtesel werden ja gepolstert, in Heizecken eingewickelt und hinter verdunkelten Scheiben der Transporter an den Berg gekarrt. Ganz umweltfreundlich – selbstverständlich.

Die Gesunden, Braun gebrannten, am Arsch gepolsterten und mit Spezialschuhen ausgerüsteten Radler, werden morgen das mehrere tausend Euro teure Vehikel zum Joch rauf treten. Natürlich ganz zünftig in einem Trikot für 250 aufwärts und in strammen Radlerhöschen für 300.

Die Vorbereitung ist heute schon gelaufen. Ein Fünfgangmenü mit Salatbüffel, Speck als Vorspeise, ein Pfund Nudeln mit Tomate, ein Schweineschnitzel zu Ofenkartoffel und einem zünftigen Strudel als Abschluss. Das Bier fließt gut.

Morgen werden wir am Straßenrand hunderte Präparate finden gegen Bauchschmerzen, Wadenschmerzen, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und…Zahnschmerzen. Das Schweineschnitzel sollte durch gebraten sein.

Also Ihr Lieben, der Bericht wird ein Zweiteiler. Morgen kommt dann der Rest…oder, wenn ich zu spät rein komme, eben Übermorgen.

Denn morgen wird ein zünftiger Regen erwartet.

Ein kleiner Scharfmacher


Toni holt einen Überweisungsbeleg heraus und zeigt ihn Karol. Karol wird röter.

„Das…das…habe ich nicht gewusst.“

Natürlich wird Karol jetzt jedes Wissen abstreiten.

„Fuhr Slavo immer so schnell?“

„Slavo war ein kleiner Raser.“

„Hatte er keine Angst, den Führerschein zu verlieren?“

„Die Autos sind nicht unsere.“

„Es ist trotzdem interessant zu wissen, wie man an dieser Stelle über Zweihundert fahren kann.“

„Ich kann mir das nicht erklären. Slavo fuhr dort immer normal. Dort wird häufig geblitzt.“

„Jetzt möchte ich wissen, wie du mir dein Gehalt erklärst. Du bekommst im Hotel fast Dreitausend. Netto. Die Miete bei Karin kostet Eintausend. Das Leasing kostet nicht unter Eintausend monatlich. Dann schickst du Viertausend nach Hause. Und auf deinem Konto sind dreißig Tausend.“

„Das ist mir neu.“

Karol möchte offenbar nichts weiter sagen. Toni ruft Marco an. Er soll Karol abholen.

„Wir müssen dich einvernehmen. Es werden ein paar Fingerabdrücke abgenommen, Gentests und Befragungen bei den Carabinieri folgen.“

„Ich habe mit der Sache nichts zu tun.“

„Das nützt dir jetzt wenig, Karol.“

Toni geht zu Reinald.

„Reinald. Karol darf das Haus nicht verlassen. Ich bleibe, bis Marco kommt. Später haben wir auch noch ein paar Worte zu wechseln.“

Zofia verzieht das Gesicht. Toni ahnt, was sie damit meint.

Nach ein paar Minuten sind die örtlichen Carabinieri da. Marco hat von Malcesine aus angerufen. Reinald und Zofia übergeben das Hotel erst mal Karin. Zofia hat Karin angerufen, sie soll sofort ins Hotel kommen.

„Wie lange dauert das?“, fragt Karin, Toni.

Mitteilung – Steinschlag im Suldnertal


So, Ihr Lieben, ich bin gerade beim Korrekturlesen von „Steinschlag im Suldnertal.“ Normal mache ich das schon nach jedem Beitrag oder Abschnitt. Trotzdem schleichen sich Fehler und Tippfehler ein. Manchmal war ich auch etwas nachlässig in der Recherche, die auch diverse Schreibregeln umfasst. Alles wird durch die automatische Rechtschreibeprüfung nicht korrigiert. Es bleibt immer noch ein Haufen Handarbeit. 

Der Krimi wird etwa 180 Seiten dick. Das ist für den Umfang, recht bescheiden. Ich drucke in 12Pt. Natürlich versuche ich, mittels Ablenkungen und so weiter, etwas Durcheinander zu stiften, um den oder die Täter so lange es geht, zu verbergen. Der Spannung halber. Beim Schreiben lege ich trotzdem eine Spur zu den Tätern/dem Täter, um unseren Kombinierern, Spekulationsmöglichkeiten einzuräumen.

Die Tage war ich etwas unterwegs und habe mich entschlossen, auch Partschins, Rabland, die Töll mit ihren Problemen zu thematisieren. Ich hoffe doch, unserer Gemeinde gefällt das. Dazu werde ich extra Krimis und Novellen schreiben. Diverse Bauvorhaben regen mich natürlich auch bei den Themen an. Unsere Nachbarschaft als auch Rabland, Partschins, die Töll usw. werden zwei bis drei Novellen/Krimis ab bekommen. Gewöhnlich haben unsere Geschäftsleute die Möglichkeit, dort mit ihrem Namen zu erscheinen. Sonst verwende ich natürlich erfundene Namen, die ich mitunter ziemlich ulkig halte. 

Wichtig, zu wissen ist, bei den kommenden Novellen und Krimis bleiben uns Monika und Toni erhalten und sie werden Volksjournalisten und Hüttenwirt. Ich ändere dann etwas den Stil ihrer Ermittlungen. 

„Der Saisonkoch – Sommersaison-Frühjahr“ endet für gewöhnlich mit dem Sommerbeginn. Damit endet auch der erste Teil dieser Trilogie. Dort sind wir bereits bei Seite Fünfzig. 

Der „Steinschlag im Suldnertal“ wird wie üblich bei Amazon und BoD gedruckt. Das Ebook befinet sich dann auf meiner WordPress – Seite. Meine Ebooks sind Rohveröffentlichungen. Bei den Drucken habe ich noch viel zusätzliche Formatarbeit etc..

Meinen Südtiroler Server bei Konverto werden wir in der kommenden Zeit auf WordPress umstellen. Sie haben dann dort auch die Möglichkeit, die Ebooks und sonstige Spenden, direkt bei uns in Südtirol abzuwickeln. Mit Serendipity war das leider nicht möglich. 

Ab einer bestimmten Menge von Büchern ist es auch interessant für mich, die Werbemöglichkeiten von WP zu nutzen. Die sind dort umfangreicher als bei Serendipy. 

Noch ein kleiner Hinweis extra. In einigen Hotels und Tankstellen, Geschäften etc. habe ich meine Bücher zum Verkauf ausliegen. Mit gefällt besonders der Abverkauf in Hotels. Die Krimis sind die ideale Literatur für die Liegewiese und den Saunaerholungsbereich. Selbstverständlich können Hotels mit einer Hausbibliothek bei mir Bücher erwerben oder ich stelle sie in Kommission. In dem Fall zahle ich Prozente für den Verkauf.

%d Bloggern gefällt das: