Pünktlich zu Weihnachten…


…sind meine Bücher gedruckt greifbar:

Sorgen Sie bitte für etwas Weihnachtsgeld für einen brotlosen Altkoch.

Die Bücher gibt es auch bei BoD:

https://my.bod.de/publishedbooks/3538137

„Vermisst…“ dauert noch etwas:-))

Fortsetzung Die Ermittlung


„Ja. Aber sie haben in einigen Hotels zusammen gearbeitet. Wir müssen dort nachfragen. Ich bin mir sicher, wir bekommen Hinweise“, sagt Toni. Monika fängt an zu schwärmen. „Wir fahren auf die Seiser Alm? Das ist ja selbst für uns schon wie eine Auslandsreise. Müssen wir dort auch Eintrittsgeld bezahlen?“

„Ich versuche, das mit dem Ausweis zu verhindern“, antwortet Toni.

„Privilegierter Südtiroler“, sagt Marco und lacht laut. „Fast wie zu Hause. Die Südtiroler dürfen ihre eigenen Berge nicht besuchen.“

„Psst“, zischt Toni. „Nicht so laut! Das ist unser Land. Wir haben das so gewollt.“

Die Drei verabreden sich auf Morgen zu dem Ausflug.

Marco geht heute sofort nach Hause. Er wird abgeholt von Veronika und Matteo. „Geb mir mal bitte ein paar Handschellen mit für deinen Kollegen“, sagt Veronika zu Toni. „Der ist nie zu Hause. Hat der etwa eine neue Freundin?“

„Der hat ja selbst für dich und Matteo keine Zeit. Wann soll er dann eine neue Freundin bespringen? Ich glaube eher, er fährt gern Motorrad mit mir.“

Veronika lacht. Selbst Matteo hat das begriffen und lacht mit.

„Willst du etwa auch ein Motorrad?“, fragt Veronika ihren Marco. Marco wird etwas rot dabei. Er würde gern. Traut es sich aber nicht, zu sagen. „Eine Motorradstaffel mit Toni zusammen, wäre schon von Vorteil für uns.“

„Wir gehen morgen bei Markus fragen, ob er dir ein Motorrad verkaufen kann.“

Die Fünf verabschieden sich und fahren nach Hause.

Die Seilbahn am Morgen, fährt erst gegen Sieben. Ein Transport für Milch fährt etwas eher. Mit dem wollen Monika und Toni nach Unten. Die Aschbacher Bauern warten bereits auf die Seilbahn als die Zwei kommen. Die Bauern wissen Bescheid über die Ermittlungen Toni. Ein paar neugierige Fragen möchte Toni noch nicht beantworten. Die Bauern zeigen Verständnis. Die anderen Fragen betreffen eher das familiäre Glück der zwei frisch Verheirateten. Die Bauern wollen wohl eher ein rotes Gesicht sehen, um sich später am Stammtisch darüber zu amüsieren. Monika küsst Gerhard, einen der Bauern, auf die Wange und fragt ihn, wie sich das anfühlt. Jetzt wird der knallrot und Alle amüsieren sich über ihn. Der Tag scheint hier Oben, auf alle Fälle gerettet.

Unten in Meran wartet Marco mit einer Überraschung auf. Er sitzt tatsächlich auf einem Motorrad. Es ist auch noch fast das gleiche, wie es Toni fährt. Marcos Suzuki SV hat dreihundert und fünfzig Kubik weniger. „Für den Anfang reicht das“, sagt er lächelnd. ‚Wo hat der so schnell das Motorrad her?‘, fragt sich Toni. Marco sagt nichts dazu.

Die Drei radeln jetzt auf die Seiser Alm. Zum Erstaunen Tonis, fährt Marco fast wie ein Profi. ‚Der ist sicher schon gefahren‘, denkt er sich. Die Straße nach Völs ist für die Drei fast schon eine Zumutung. Trotzdem ein recht brauchbarer Tunnel gebaut wurde. Damit sind zumindest die gefährlichsten Stellen weg. Trotzdem kommen den Dreien, zwei Busse entgegen. Und die haben es in sich. An der falschen Stelle, würde diese Begegnung sicher im Krankenhaus enden.

Selbst Toni bekommt an manchen Stellen feuchte Hände. Monika nimmt das bedeutend lockerer.

In Richtung Kastelruth, wird es bedeutend entspannter. Die feine Waldluft und die etwas feuchten Straßen, zwingen die Drei zu einer Spazierfahrt. Monika öffnet extra das Visier für diesen Duft.

Ab der Auffahrt zur Seiser Alm, wird es erheblich steiler. Auch dort kommen ihnen Bauern mit Edelstahlbehältern für frische Alpenmilch entgegen.

Fortsetzung folgt

Tenno

Kleine Ausfahrt 171021


Heute haben wir eine kleine Ausfahrt mit dem Auto unternommen. Zu Zweit auf dem Moto, traue ich mir noch nicht.

Wir waren im Eggental, Hartmut besuchen. Er hat seine gesamte Hütte versetzt, um etwas mehr Sonnenfläche zu bekommen. Mir scheint, das ist ihm gelungen. 

Eigentlich fahre ich relativ regelmäßig diese Runde. Aber der Bruch hat das in diesem schönen Jahr leider verhindert. Man könnte sich in den Hintern beißen. Zehn Jahre Sauwetter und wenn es Schön ist, bricht das Bein.

Herr Romanoff führt Sie heute in die Geschichte der USA ein


Genau so gut könnte er Australien, Südamerika, Asien oder Afrika nennen.

https://www.moonofshanghai.com/2021/10/nations-built-on-lies-volume-1-how-us.html

Prolog zu Band eins

Eine kurze Geschichte Amerikas, die Sie nicht an einer Universität lernen werden

Einer der populäreren historischen Mythen, der von der Propagandamaschine in das amerikanische Bewusstsein eingebettet wurde, bezieht sich auf die Migration von Siedlern in die Neue Welt, die Erzählung, die detailliert beschreibt, wie Hunderttausende der tugendhaften Unterdrückten in einem rasenden Eile nach Freiheit und Gelegenheiten zu den Werften strömten . Es mag zwar fünf oder sechs solcher Personen gegeben haben, aber eine viel größere Gruppe war da, um dem Henker und Gefängniswärter zu entkommen, und eine noch größere Auswahl waren Sklavenhändler, Nutten und angehende kapitalistische Betrüger, die nach grüneren Weiden suchten. Wenn wir die große Zahl hinzuzählen, die hoffte, gerechtfertigter Verfolgung für ihre perversen Hexenbräu-Versionen des Christentums zu entgehen, waren die ersten Amerikaner kaum Vorbilder für eine neue Nation. Die Beweise sind eindeutiger auf der Seite von Kriminellen, Verlierern und Außenseitern, religiöse Whackos und Opportunisten als auf die mythischen Unterdrückten. Und um es festzuhalten, es gibt keinerlei Beweise dafür, dass Siedler auf der Suche nach „Freiheit“ oder „Chance“ nach Amerika auswandern, zumindest nicht im gegenwärtigen Sinne dieser Worte.

Viel „Spaß“ beim Lesen. Den Ekel vor diesen Gestalten müssen Sie sich etwas verkneifen.

Unsere russischen Freunde von der Vott.ru….


..stellen uns heute mal das „Grüne Team“ aus dem Reich vor:

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Hier könnt ihr die Kommentare dazu lesen:

https://vott.ru/entry/596860

„““

loisop # 6 | vor 13 h 34 min | An alleHmm. Dem Aussehen nach zu urteilen, ist mit der Ökologie in Deutschland alles sehr traurig.“““

Also, lassen Sie uns zusammen Lachen. Es könnte das letzte Lachen sein:-))

Fortsetzung Die Ermittlung


„In der Zeit, müssen die Ersten schon wieder“, sagt Monika.

Marco lacht sich krumm. „Ende der Reise wegen Toilettenstau.“

Die Kollegen in Landeck wollen nach Meran kommen. Heute haben sie keine Zeit. Sie stecken wegen dem Todesfall voll in ihren Ermittlungen. Es gibt mehrere Anzeichen von Bandenkriminalität. Am Ausgang der Täler sind viele Kontrollposten eingerichtet worden.

Die Drei entscheiden sich, ein wenig am Reschensee zu wandern. Die Wanderung brauchen sie, um ihre Gedanken zu ordnen. Es weht ein schöner, beharrlicher, frischer Wind aus einer Richtung. Die etwas längeren Haare von Marco bekommen am Hinterkopf einen neuen Scheitel.

„Zu Hause bist du schuppenfrei“; sagt Toni zu ihm.

Marco leidet, wegen der trockenen Luft bei uns, etwas an Schuppenbildung. Vor allem, im Winter. Toni trägt deshalb sehr kurzes Haar, das bisweilen fast wie eine Glatze aussieht.

Er schneidet seine Haare selbst. Jetzt hilft ihm Monika beim Haarschnitt.

Die Drei wollen sich im Büro treffen. „Mal sehen, wer zuerst da ist“, sagt Marco.

„Dann können wir hier, noch getrost ein Panino mit Schnitzel essen“, scherzt Toni. Monika lacht darüber.

Im Büro angekommen, muss Toni über eine Stunde warten bis Marco kommt. Monika hat inzwischen Kaffee gefiltert und vom Laden um die Ecke, einen Rührkuchen mitgebracht.

Die ersten Spurenprotokolle sind angekommen.

Soltan hat mehrere Brüche an den Rippen und am Becken. Marco schätzt, er ist entweder gefallen oder wurde angefahren. Von entsprechenden Druckstellen, ist im Protokoll die Rede. Fotos liegen dabei. Es scheint, Soltan wurde nachträglich ins Wasser geworfen. Toni müsste den Tatort finden. Die Spuren fehlen ihm. Das macht die Aufklärung des Falles schwieriger. Den ganzen See jetzt wegen der Spurensuche sperren, wäre zu viel Aufwand.

Es muss andere Spuren geben.

Monika hat sich in den Briefen fest gelesen.

„Ich lese von einer Scheidung“, sagt sie den zwei Kommissaren.

„Das ist eine Spur“, sagt Toni zu ihr. Marco stuft das als nebensächlich ein. Scheidungen im Saisonkräfteumfeld, findet er normal und logisch.

Fortsetzung folgt

Fortsetzung Die Ermittlung


„In der Garage sind sämtliche Autos ausgeräumt worden.“

„Wo ist der Chef des Hauses?“

„In seinem Büro.“

„Führe uns bitte zu ihm.“

Im Büro begrüßen die Kommissare den Chef, der sich mit Florian vorstellt.

„Uns wurden die Autos der Gäste ausgeräumt. Ich habe auch meine Kollegen in Österreich davon informiert. Die haben reagiert und ihre Gendarmerie angerufen. Die Gendarmerie meldet einen Todesfall in dem Zusammenhang. Einen Rumäne. Bei ihm wurden einige gestohlene Gegenstände gefunden.“

„Gut. Wir müssen mit unseren Österreichischen Kollegen reden. Wir melden uns“, sagt Toni.

Marco hat kein Wort gesagt. Er hört sich an, wie Toni vorgehen möchte.

„Das fehlt uns gerade noch“, sagt Toni. „Ein grenzübergreifender Fall. Und das zu unserem Schnalstaler.“

„Der Schnalstaler Fall ist doch auch grenzübergreifend“, antwortet Marco und lacht dazu. Monika lacht mit. Sie findet das spannend. „Irgendwie passen die Fälle auch zusammen“, sagt sie zu Toni. Toni überlegt etwas. „Du könntest Recht haben.“ Er gibt Monika ein Küsschen dafür. Marco applaudiert.

„Gehen wir einkehren oder zum Imbiss am Turm?“

„Wenn der noch auf hat, gehen wir dorthin.“

Der Imbiss hat noch geöffnet. Menschenschlangen, wie in der Saison, stehen nicht davor. Die Drei müssen nicht warten und werden sofort bedient. Gerade fährt ein Bus auf den Parkplatz. Die Türen öffnen sich und scheinbar alle Fahrgäste rennen gleichzeitig in Richtung Toiletten. Monika lacht.

„Bei zwei Toiletten und einer Sitzungszeit von zwei Minuten pro Benutzer, stehen die Letzten genau zwei Stunden.“

Die Drei amüsieren sich darüber.

Fortsetzung folgt

Fortsetzung Die Ermittlung


Die Liebesbriefe überfliegt er kurz. Dabei findet er Namen von Frauen und Freundinnen. Einheimische sind dabei. Toni staunt und erzählt es Monika. Monika fängt sofort an, weiter zu lesen. Marco sagt, die Spurensicherung hätte über zwanzig verschiedene Fingerabdrücke und Genspuren, allein an diesen Artefakten sicher gestellt.

„Ich hatte schon vermutet, dass es lustig wird“, sagt Toni.

„Wir müssen zuerst die anderen Hotels ermitteln“, antwortet Marco. Die Drei stellen die ersten Anfragen an die verschiedenen Büros zusammen.

Der Arbeitstag ist schnell zu Ende gegangen. Die Drei wollen heute Pizza essen gehen.
„Am besten, wir gehen gleich in Rabland gegenüber der Aschbachbahn einkehren“, sagt Toni. Gared, der Pizzaiolo, bäckt eine hervorragende Pizza.

Nach dem Abschied fahren die Zwei wieder auf ihre Hütte. Es ist etwas frisch. Toni stellt tagsüber einen Elektroheizer an. Der ist mit einem Temperaturfühler. Wahrscheinlich ist das Gerät kaputt gegangen. Ersatz hat er bereits da. Vielleicht kann er das Gerät bauen. Er stellt den Heizlüfter in seine Werkstatt.

Monika möchte auch den Tauchsieder im Duschwasser anstellen. „Das geht nicht zusammen“, sagt Toni. „Ich habe den Vertrag über drei Kilowatt.“

„Dann können wir erst morgen duschen. Heute wird sich kalt gewaschen“, sagt Monika.

„Ich habe die Induktionsplatte. Auf der können wir kurz die Schüssel mit dem Waschwasser erwärmen.“

Monika ist begeistert. Toni hat also doch warmes Wasser.

Am Morgen duschen die Zwei. Toni macht das eigentlich nicht gern. Wegen dem Schweißfuß. Als Ausnahme geht das.

Ins Büro fahren sie zusammen. Mit dem Motorrad.

Marco wartet schon. Er hat einen Diebstahl mit aufzuklären. Der Diebstahl wurde heute von Hotelgästen angezeigt. Zufällig müssen Toni und Monika auch in das Hotel. Darek hat dort gearbeitet. Dort stehen ein paar Erkundungen an.

Sie fahren gemeinsam auf den Reschen.

Die Apfelbauern sind noch voll bei der Ernte. Andere sind schon bei der Nachbereitung. Überall stehen grüne, große Paletten voll mit Äpfeln. Mit kleinen Traktoren fahren die Bauern die Kisten ähnelnden Paletten zusammen. Aller paar Kilometer kommt ihnen ein Lastwagen entgegen, auf dem diese Kisten voller Äpfel stehen.

Kaum sind sie aus Mals raus, werden sie von einem recht frischen Wind empfangen. Monika zieht den Kragen zusammen. Kurz darauf kommen sie in St. Valentin an. Im Ort herrscht relative Stille. Sie sehen wenig Touristen.

Bis nach Graun, wo sie hin müssen, sind es nur wenige Kilometer. Kaum sind sie am Hotel St. Joseph angekommen, werden sie schon vom Portier erwartet.

Fortsetzung folgt

Fortsetzung Die Ermittlung


Toni hat eigentlich genug erfahren. Jetzt könnte er noch andere Kollegen anhören. Ohne Spuren hingegen, kann er nichts anfangen. Sie müssen jetzt das Gesagte und das Gefundene auswerten. Vielleicht findet er noch am See einige Hinweise. Dort hat er aber eigentlich genug gefunden. Die Funde aus dem Zimmer muss er auch noch auswerten. Jetzt ginge es eigentlich darum, die anderen Arbeitsstätten ab zu klappern und dort Zeugen oder Beweise zu finden. Er schaut in seine Notizen. Die jeweiligen Arbeitsverhältnisse sind abzurufen. Er muss aufs Patronat, auf das Arbeitsamt, die INPS und eventuell – ungemeldeten Arbeitsverhältnissen nachgehen. ‚Das wird lustig‘, denkt er sich. Er sieht vor sich reichlich zuckende Achseln.

Im Büro wartet Monika schon sehnsüchtig.

„Hast du schon irgendwelche Unterlagen gefunden?“

Toni übergibt ihr den gesamten Fundus.

„Suche mal bitte, wo Soltan überall gearbeitet hat.“

„In Kurzras hat sich wohl keine Spur ergeben?“

„Naja, Ein paar lose Verdächtige. Sonst wenig.“

Monika packt die Bilder aus.

„Ist er das?“

Sie hält Toni ein Bild unter die Nase.

„Ja.“

„Naja. Mit dem hätte ich auch Schafe gehütet.“

„Nur Schafe?“

„Bei Schafen kann man öfter mal wegschauen.“

Monika lacht. Toni steckt immer noch im Fundus fest. Er ist hoch konzentriert. Ringe, Kettchen, kleine Bildchen und ein paar Liebesbriefe sind dabei.

Fortsetzung folgt

Kurze Mitteilung


Mein Buch:

Vermisst im Martelltal

…ist fertig und kann bei mir als .pdf bestellt werden.

Es hat rund 125 Seiten und kostet als Ebook/PDF 4.-€.

In dieser Woche noch, gebe ich es zu

Amazon und BoD in Druck bzw. in den Ebookverkauf.

info@dersaisonkoch.com