Vorwort


Liebe Leser, ich habe mein Vorwort zu meinen schriftlichen Ergüssen in Form von Novellen geändert. Die Anpassung an die neuen Schreibregeln in Zeiten, in denen die unsere Rentenkasse verschwinden lassen, ist mit sehr viel zusätzlicher Arbeit verbunden. Hier nun mein Rachevorwort:

Vorwort

Karinka ist ein Liebesroman. Er spielt wie alle Novellen von mir, in der Gastronomie. Alle Personen, Handlungen und Betriebe sind reine Erfindungen von mir.

Mit meinen Erzählungen, Kriminal- und Liebesgeschichten möchte ich Ihnen das Leben und die Verhältnisse von Saisonarbeitern in der Gastronomie der Alpenregion näher bringen.

Diese Arbeit wird sich nicht groß von der Tätigkeit anderer Saisonarbeiter unterscheiden. Ich rede auch von Erntehelfern. Einen groben Unterschied gibt es jedoch. Die Arbeitszeit. Erntehelfer können sehr schlecht in der Nacht ausgebeutet werden.

Hinweis

Beachten Sie bitte, mit der Freigabe der Deutschen Rechtschreibung durch die ehemals Sächsische Firma – Duden, nehme ich mir die Freiheit, meine Rechtschreibung dem Gefühl anzupassen. Wörter, die Sie sonst klein geschrieben vorfinden, schreibe ich der Betonung halber, mitunter groß. Ich beuge damit vorsätzlich das wirtschaftliche Diktat dieser Pseudoreformanten. Die Reform hat das Ziel, selbst unseren Hilfsschülern, langfristig einen kostenpflichtigen Studienplatz zu beschaffen. Das Ergebnis davon, sehen Sie in Ihrem Parlament.

Karinka


Heute wird es etwas erotischer

„Und die Spanner?“

„So lange sie mich in Ruhe lassen, sind sie mir egal. Jeder Mensch verdient einen Orgasmus, wenn er es braucht.“

„Etwas Sonne kann ich schon auch gebrauchen.“

„In unseren Beruf sieht man selten die Sonne.“

Karinka geht unter die Dusche. Etela folgt ihr wie ein Magnet. Das Wasser ist schön warm. Karinka stöhnt.

„Das hat mir gefehlt heute.“

Etela bringt ihre Rosenseife mit. Die ist schön cremig. Sie fängt an, Karinkas Rücken zu waschen. Der Schaum verschwindet in den zwei Löchern von Karinkas saftigen Hüften. Langsam bahnt er sich den schmalen Weg zwischen den zwei knackigen Rundungen. Irgendwie scheint es die richtige Stelle zu finden. Von dieser Stelle tropft die Seife wild schäumend an der Oberschenkel Innenseite ab. Dort wartet schon Etelas Hand, um sie reibend zu empfangen.

„Das…., das ist aber nicht mein Rücken“, stöhnt Karinka zitternd.

„Nein. Das ist dein erster Orgasmus heute“, antwortet Etela etwas dominant. Sie küsst Karinka auf den entzückenden Hintern. Der Kuss wirkt auf Karinka viel wärmer als das Wasser.

„Willst du dort selbst waschen oder soll ich das übernehmen?“

„Du machst das gar nicht schlecht“, lacht ihr Karinka erleichtert entgegen.

Etela lässt sich nicht zwei Mal bitten. Sie lernt gerade Karinkas reizvollste Partien kennen. Karinkas Brustwarzen werden steinhart. Karinka bekommt rote Flecken auf dem Brustbein.

„Stoß uns nicht die Duschwand kaputt“, scherzt Etela.

„Ich hab Hunger.“

„Wir essen im Bett. Ich habe ein paar schöne Filmchen mit.“

„Hast du auch genug Batterien?“

„Darauf kannst du dich verlassen. Gita hat die im Großhandel gekauft.“

Die Zwei lachen.

„Soll ich dir den Hintern mit waschen?“

„Das ist mir etwas peinlich.“

„Ich habe dafür feine Hilfsmittel.“

„Die kenne ich. Ich hab die auch mit.“

Karinka stellt die Dusche ab. Sie rennt nackt und nass zu ihrer Tasche. Sie hat ein Birnenklysma und einen Duschvorsatz mit.

„Die nehme ich immer auf Reisen mit. Wegen der Küchenarbeit.“

„Dafür lasse ich dich allein.“

Karinka benutzt gleich das Duschklysma. Das reinigt gründlich und unkompliziert. Etela schaut nun doch zu.

„So ein ähnliches Teil hab‘ ich auch. Das gibt ja richtig Spaß heute.“

„Soll ich dich auch gleich waschen?“, fragt Karinka, Etela.

DDR-ein Unrechtsstaat


Die verdammten Kommunisten haben friedliche Regimekritiker, lebenslang eingesperrt, lügt Goebbels und will seine Spione zurück tauschen.

Wir machen das anders. Wir legen sie in Stammheim um:-))

Paula fragt mich gerade: „Ist Stammheim ein KZ?“

Leseprobe


Eine schöne Leseprobe habe ich noch

„Wir müssen los. Die Aufnahmen anschauen.“

Die Drei verabschieden sich das zweite Mal.

„Wenn wir noch Fragen haben, kommen wir wieder“, sagt Toni.

„Zusammen? Gerne!“

Sibyla tätschelt Monika auf den Hintern beim Gehen.

„Zu gerne“, flüstert sie noch.

Toni hat das schon gar nicht mehr gehört. Er steht bereits in der geöffneten Tür. Trotzdem fragt er Monika:

„Hat sie dich gerade eingeladen?“

„Nicht nur das. Sie hat mich direkt eingeladen.“

„Allein?“

„Ich bin noch am Überlegen.“

„Da möchte ich Kameramann sein.“

„Andreas sicher auch.“

Die Zwei lachen herzlich und laut. Monika küsst Toni intensiv.

„Das wird ein langer Videoabend.“

„Du wirst ein paar neue Techniken lernen.“

Nach dem Aufsteigen drückt Monika ihr Schambein extra fest an Tonis Becken.

„Mir wird plötzlich so warm am Kreuz. Durch die Kombi. Den Nierenschutz können wir uns sparen heute.“

„Du meinst, dir wird warm durch zwei Kombis.“

Toni lenkt gleich etwas ab. Er kann sonst nicht gut fahren.

„Wollen wir bei Markus und Christoph vorbei fahren?“

„Morgen. Wir fahren zusammen.“

„Aber vorher müssen wir zu Marco nach Bozen.“

„Wir fahren gegen Mittag. Marco wird uns zum Essen einladen.“

Monika geht zuerst duschen. Mit kaltem Wasser.

„Wenn das Wasser warm ist, komme ich zu dir.“

Toni setzt in der Zwischenzeit die Pfanne auf die Platte. Er hat noch zehn Eier. Es gibt Rührei. Dazu schneidet er zwei Brötchen in Stücke. Die gibt er zuerst in die Pfanne mit reichlich Butter. Das Brot riecht köstlich. Sogar Monika merkt das.

„Der arme Ritter kocht arme Ritter.“

Monika steht neben ihm. Sie drückt die Brust an seinen Arm.

„Au!“, ruft Toni.

„Du hast mich gestochen.“

„Du kannst ja zurück stechen.“

Das Ei schmeckt köstlich. Monika holt den Laptop aufs Bett.

„Das Kino beginnt.“

„Das sind ja Rohschnitte.“

„Um so besser“, antwortet Monika.

Die Zwei kommen bis zu Film vier mit dem Anschauen. Danach gewinnen die Filme und Monika.

Heute reden wir mal über den Wert von HACCP – das europäische Hygieneprotokoll


Ich deute das nicht umsonst an. Viele dieser Arbeiter in der Gastronomie sind genau dieser Gastfreundschaft ausgesetzt. Sie können dann einen Träumer wie Leyer oder Borell fragen, wo sie denn fressen. Bei diesem Gestank, dem Diebstahl sämtlicher Kliniken und Gesundheitsgelder, bleibt eigentlich nur die Frage, wer das überleben soll und wie. Wenn Sie dann noch zu diesen gewissenlosen Verbrechern gegen die Menschheit rennen, um sich impfen zu lassen, ist Ihnen wirklich nicht zu helfen. Ich bezweifle auch ernsthaft, dass Sie im Krankenhaus irgend ein importierter, schlecht bezahlter Leiharbeiter versteht. Wir reden von einem gewissenlosen Faschistenregime, ausgeführt von einer Horde Krimineller, die allesamt später von einem Tribunal erlöst werden.

Wie sagt mer so schön? Wer es auf die Spitze treibt, sitzt am Ende selbst darauf.

Die PCI schreibt heute mal zu den neuen Benzinpreisen


Contropiano

Vor dem Krieg in der Ukraine kostete Benzin 80 Euro, jetzt kostet es im Preisbecher 180. Der Umweltminister spricht von einem „großen Sieg für die Italiener“. Welcher? Diejenigen, die Energiezuschläge in Rechnung stellen, schon gar nicht für Arbeiter, Familien und nicht einmal für kleine Unternehmen. Und dann, von […]

Sie sehen, hier haust in etwa der gleiche Geistlos wie im Reich. Zumal hier, jeder Arbeiter und Kleinunternehmer, seinen Arbeitsweg aus eigener Tasche zahlt. Das ist steuerlich nicht absetzbar! Selbst bei Unfällen, drohen erhebliche Verluste.

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