Arbeiten trotz Pandemie


Ulrich Rippert

vor 8 Stunden

  • Am Donnerstag vergangener Woche berichtete die South China Morning Post, dass das Volkswagen-Werk in der chinesischen Hafenstadt Tianjin nach einem Covid-Ausbruch in der Belegschaft auf Anweisung der Gesundheitsbehörde bis auf weiteres die Produktion einstellen musste. Die Stadt liegt nur 100 Kilometer oder eine knappe Stunde mit dem Hochgeschwindigkeitszug von Peking entfernt.

Bereits zwei Tage vorher hatte die Direktorin des lokalen Gesundheitsamtes im chinesischen Staatsfernsehen CCTV über das Auftauchen von Omikron in der 14-Millionen-Stadt berichtet. Daraufhin wurden sofort Massentests und ein umfassender Lockdown angeordnet, um eine Ausbreitung zu verhindern.

wsws.org

Die Erholung lebt nicht im Westen, besonders nicht für diejenigen, die arbeiten

Italienische Kommunisten

Außer Genesung. Die wahnsinnige Strategie des neoliberalen Westens im Umgang mit der Pandemie – „Leben mit dem Virus“ – produziert genau das Gegenteil seines Ziels (Verteidigung der Wirtschaft, auf Kosten von Millionen Toten).

Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) hat daher ihre Prognose für die Erholung des Arbeitsmarktes im Jahr 2022 gesenkt und prognostiziert im Vergleich zum vierten Quartal 2019 ein weltweites Defizit an geleisteten Arbeitsstunden in Höhe von 52 Millionen Vollzeitstellen.

Die vorherige Schätzung für das Gesamtjahr im Mai 2021 prognostizierte ein Defizit von nur 26 Millionen Vollzeitstellen. Wie du sehen kannst. Genau doppelt.

Diese jüngste Prognose ist jedoch eine „Verbesserung“ im Vergleich zur Situation im Jahr 2021, fast zwei Prozent weniger als die weltweit vor der Pandemie geleisteten Arbeitsstunden.

Die weltweite Arbeitslosigkeit wird voraussichtlich mindestens bis 2023 über dem Niveau vor COVID-19 bleiben, vorausgesetzt, die neuen Covid-„Varianten“ bringen die Prognosen nicht erneut durcheinander .

Bereits jetzt wissen wir, die Impfung wirkt nicht – sonst gäbe es keine massenhaften Neuinfektionen unter Geimpften


Im Rubikon könnt ihr mal fachlich begründet nachlesen, was daraus medial gesponnen wird:

Der Rubikonartikel von Simone Hörrlein

Wir dürfen nicht vergessen, die neue Welle oder Pandemie wird ausnahmslos von handverlesenen Touristen oder Reisenden mit allen Nachweisen verursacht. Ungeeimpfte und Ungetestete, dürfen ja gar nicht reisen. 

Jetzt steht die Frage:

Wer steckt Euch tatsächlich an?

Gehen wir der Sache mal auf den Grund. Auf Arbeit, nur mit Pass – aber mit Kontakten.

Die Eingesperrten zu Hause, haben Familienkontakt mit den Arbeitern.

Bliebe festzustellen, was wäre ohne die Arbeitskontakte:-))

„““Tun wir also die Arbeit derjenigen, die in den Redaktionsstuben der Leitmedien sitzen und sich an unseren Steuergeldern bedienen. Ich spreche von den Leuten, deren Jobs wir jedes Jahr mit Milliarden von Euros subventionieren, obwohl sie ihre verdammte Pflicht sträflich vernachlässigen. Wir bezahlen sie, damit sie selbstständig recherchieren, ausgewogen berichten und dabei auch vor Fehlverhalten in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nicht zurückschrecken.

Die Leute, die von unserem Geld leben, haben gefälligst sicherzustellen, dass die verschiedenen Meinungen in einer pluralistischen Gesellschaft gehört und objektiv beleuchtet werden. Sie haben die Gesellschaft mit ihrer Berichterstattung vor autokratischen Tendenzen, Diskursverengung und Zensur zu schützen. Das ist die Aufgabe von Medien! Doch wir haben es augenscheinlich nur noch mit Mietmäulern, Haltungs- und Gesinnungsjournalismus zu tun.“““ sagt Frau Hörrlein

Allein die Aufzählung der Lügenprade beweist, wir werden einem Drogenhandel übelster Machart ausgesetzt. Und das mit fortschreitender Erpressung.

Ich sage es auch gern als ausgebildeter Meisterkoch. Ob Salmonellen oder andere Viren; in jedem Fall sind diese Erscheinungen entweder Vorsatz (Vergiftung etc.) oder Schlamperei (Arbeitsbelastung, Nachlässigkeit, schlechte Routinen usw.). Schauen wir uns die Maßnahmen an, von Maske bis Desinfektion der Hände, ist selbst die Definition der Ansteckungswege nicht nur irreführend, sondern bewußt falsch gewählt. Vireninfektionen und die Ansteckung damit, werden in gesundheitsbedrohlichem Ausmaß, mehrheitlich geschmiert. Das heißt, es ist eine Schmierinfektion. Ich rede nicht von der Nutzlosigkeit der Maske. Nur von der Nutzlosigkeit dieser Maskenart. Eine einfache Operationsmaske a la Baumwolle täglich gekocht, ist bedeutend wirkungsvoller und wesentlich hygienischer. Köche wissen das. Ärzte auch. Ich persönlich bervorzuge die Masken, die wir unter den Helmen tragen. Es muss lediglich verhindert werden, daß kranke Spucke, Gesunde trifft. Ob geschmiert oder gehustet, spielt keine Rolle. Die meiste kranke Spucke wird aber verschmiert, sagt der Koch. Ich sage das nicht aus irgendwelchen Launen heraus. Ich sage das, weil ich den Produktionsprozeß kenne. Ich sage das, weil ich das Benehmen an Buffets, in Toiletten und in Gasträumen kenne. 

Kranke müssen Abstand wahren. Mit Pseudoimpfungen wird Kranken vorgegaukelt, sie wären gesellschaftsfähig und damit nicht ansteckend. Das Gegenteil ist der Fall! Und genau das ist die Tragik dieser Geschäftemacherei.

Auf alle Fälle sucht man sich keine Hilfe bei verurteilten Massenmördern.

Das ist für Köche hochinteressant…


…weil Köche, aber auch Kellner und Zimmermädchen, in ihrem späteren Leben an Trombosen leiden.

Nach meinem Unfall musste ich z.b reichlich Blutverdünner konsumieren. Trotzdem ist mein Bein, stellenweise, immer noch, nahezu Schwarzblau. Kein Doktor würde mich deswegen von einer Impfung befreien. Ich habe mehrmals nachgefragt. Also, liebe Kollegen; das liegt jetzt in Eurer Verantwortung.

https://internetz-zeitung.eu/

Dazu auch der Erfinder dieser Technologie bei Sascha. Sie lieben doch sicher Ihre Kinder?!

Der Erfinder der Technologie des Impfstoffes spricht

Fortsetzung Der letzte Arbeitstag


Es gibt aktuell zwar weniger Touristen. Aber eine gewisse Hektik in Vorbereitung der Feiertage ist spürbar. Der Grüne Donnerstag als auch Ostern, sind in unmittelbarer Nähe. Wir feiern diese Tage nicht. Für uns bedeutet das Arbeit. Und das, nicht zu wenig.

Auf der Seiser Alm versuche ich es mit einem Anruf kurz nach unserer Ankunft zu Hause. Keine Antwort. Vielleicht geht eine Email? Auch Nichts. Ich gehe davon aus, die Chefitäten sind ausgeflogen.

Eigentlich hätte ich gern eine Stelle, bevor ich an Urlaub denke. Schon auf Arbeit habe ich mir diverse Angebote angeschaut. Für mich interessante Angebote, habe ich markiert und in mein Adressbuch aufgenommen. Bevor wir das Haus verlassen, muss ich daran denken, sämtliche Bewerbungen abzuschicken.

Nachdem wir unser Geld zusammen gelegt haben, geht es an die Haushaltkasse. Wir haben zu ermitteln, wie viel Geld wir für unsere Kosten aufzubringen haben. Nach dem Abzug der Kosten, die wir großzügig bis Juni kalkulieren, ergibt sich unsere Urlaubskasse. Wir kalkulieren bis Juni, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich rechtzeitig eine Stelle bekomme. Zu berücksichtigen gilt auch, die um einen Monat verzögerte Lohnzahlung im Falle einer Einstellung.

Unsere Urlaubskasse lässt nach der Inventur keine großen Sprünge zu. Kredite für Urlaub, Fahrzeuge und Überziehungen sind nicht unser Ding. Wieso sollen wir Dinge doppelt bezahlen, wenn uns schon der normale Erwerb zu sehr belastet? Schließlich belastet uns schon ein Menschenrecht zu sehr. Das Recht auf Wohnen.

Jetzt, nachdem unsere Pflichtaufgaben erledigt sind, feiern wir unseren Urlaub mit einem Bier.

Bei dem Besuch der Heimat vor der Wintersaison, haben wir uns etwas Bier unserer Lieblingsbrauerei mitgebracht. Ein dunkles Bockbier. Eigentlich verschenke ich davon eine Kostprobe an die Monteure in unseren Werkstätten. Die sorgen schließlich dafür, dass wir rechtzeitig auf Arbeit fahren können. Für unseren Durst lege ich uns vier bis fünf Flaschen zurück, die wir im Laufe eines Jahres genießen. Neben einem gelegentlichen telefonischen Kontakt mit Familienangehörigen, ist das mit der einzige Weg, seiner Heimat zu gedenken.

Am kommenden Morgen dürfen wir dann auf das Arbeitsamt in Meran fahren. Das Parken in dieser neuen Umgebung ist gebührenpflichtig. Wenn der Parkplatz nicht geöffnet ist, gibt es kilometerlange Wege durch die Stadt. Fahren wir mit dem Motorrad, droht uns ein Busgeldbescheid, der sich gewaschen hat. Neuerdings steht auf der Brücke in Richtung Sandplatz ein Verbotsschild. Vielleicht ist es besser, das Amt gar nicht zu besuchen. Das wiederum, wird ganz sicher auf dem Rentenbescheid zu sehen sein.

Also, wie kommen wir jetzt zu diesem Amt? Joana überlegt.
„Wir fahren mit dem Motorrad. Nur so kommen wir zeitnah und preiswert dort hin.“

Es steht immerhin die Befürchtung im Raum, alle Parkplätze der näheren Umgebung sind belegt von Arbeitern, die sich arbeitslos melden müssen. Mit dem Motorrad kommen wir etwas näher ran.

Gesagt, getan. Wir schnappen uns die Unterlagen. Joana überfliegt noch einmal genau sämtliche Dokumente.

„Hoffentlich haben wir Nichts vergessen.“

Wir fahren los und finden gegenüber des Sandplatzes einen Platz für unser Motorrad. Der Weg zum Sandplatz ist fast einen Kilometer lang. In Schutzkleidung für das Motorrad, kann das ziemlich anstrengend werden. Mit Helmen und Taschen, ist auch für reichlich Handgepäck gesorgt. Trotzdem haben wir gewaltig gespart. Für die Fahrt zu Zweit, von zu Hause aus, hätten wir zehn Euro bezahlt. Ein Taxi wäre vielleicht preiswerter.

Vor dem Haus angekommen, werden wir von einer Schlange erwartet, die ich bestenfalls bei den ersten Grünen Gurken in der HO der DDR angetroffen hätte. Die Grünen Gurken kamen immer pünktlich vor der Jugendweihe frisch aus Rumänien. Das Kilogramm kostete damals sieben Mark dreißig. Für das Geld, würde sich heute kein Kunde in eine Reihe stellen, um Grüne Gurken zu kaufen. Dafür stehen wir aber in einer Menschenmenge, um uns arbeitslos zu melden. Es ist schon erstaunlich, aus welchem Grund heutzutage, Menschen in Schlange stehen. Heute stehen wir für einen Stempel, etwas Misshandlung oder für eine Schüssel warme Suppe.

Passeiertal im Juni
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