Vorwort


Liebe Leser, ich habe mein Vorwort zu meinen schriftlichen Ergüssen in Form von Novellen geändert. Die Anpassung an die neuen Schreibregeln in Zeiten, in denen die unsere Rentenkasse verschwinden lassen, ist mit sehr viel zusätzlicher Arbeit verbunden. Hier nun mein Rachevorwort:

Vorwort

Karinka ist ein Liebesroman. Er spielt wie alle Novellen von mir, in der Gastronomie. Alle Personen, Handlungen und Betriebe sind reine Erfindungen von mir.

Mit meinen Erzählungen, Kriminal- und Liebesgeschichten möchte ich Ihnen das Leben und die Verhältnisse von Saisonarbeitern in der Gastronomie der Alpenregion näher bringen.

Diese Arbeit wird sich nicht groß von der Tätigkeit anderer Saisonarbeiter unterscheiden. Ich rede auch von Erntehelfern. Einen groben Unterschied gibt es jedoch. Die Arbeitszeit. Erntehelfer können sehr schlecht in der Nacht ausgebeutet werden.

Hinweis

Beachten Sie bitte, mit der Freigabe der Deutschen Rechtschreibung durch die ehemals Sächsische Firma – Duden, nehme ich mir die Freiheit, meine Rechtschreibung dem Gefühl anzupassen. Wörter, die Sie sonst klein geschrieben vorfinden, schreibe ich der Betonung halber, mitunter groß. Ich beuge damit vorsätzlich das wirtschaftliche Diktat dieser Pseudoreformanten. Die Reform hat das Ziel, selbst unseren Hilfsschülern, langfristig einen kostenpflichtigen Studienplatz zu beschaffen. Das Ergebnis davon, sehen Sie in Ihrem Parlament.

DDR-ein Unrechtsstaat


Die verdammten Kommunisten haben friedliche Regimekritiker, lebenslang eingesperrt, lügt Goebbels und will seine Spione zurück tauschen.

Wir machen das anders. Wir legen sie in Stammheim um:-))

Paula fragt mich gerade: „Ist Stammheim ein KZ?“

Meine neuen Bücher…


…werden zwei Liebesromane. Zunächst eine Fortsetzung von Joana:

Das handelt von einem Unternehmerehepaar der DDR in der Wendezeit. Die Zwei Gastronomen suchen sich ein neues Betätigungsfeld. Weltweit. Sie werden freundschaftlich begleitet von einem Ehepaar, das bereits mit einer originellen Idee, dem Sexproduktemarkt, reichlich Erfolg hat. Hin und wieder trifft man sich. Auch Produkte und Neuerfindungen werden getestet. Ich packe in diese Erzählung, DDRGeschichte, die Aufgeklärtheit unserer Mitbürger als auch deren Neugierde samt enttäuschten Hoffnungen. Natürlich setze ich in diese Erzählung auch reizende Momente. Sonst wäre es kein Liebesroman. Die Ansiedlung dieses Romans in das aktuelle politische Umfeld, ist keine neue Erfindung von mir. Ich richte mich eher an Marquis de Sade und vielen Vorbildern der politischen Liebesliteratur aus. Den reinen Sadismus seiner Literatur, vermeide ich natürlich. Sadismus in der Liebesliteratur, ist direkt vergleichbar mit Faschismus in der Gesellschaft. Und genau das, ist nicht mein Ansatzpunkt. Das vergleichbare Vorbild meiner Liebesnovellen ist eher John Updike.

Die zweite Liebesnovelle handelt wie gewohnt bei mir, in der Gastronomie. Den Name der Protagonistin recherchiere ich gerade. Der Arbeitstitel wird „Karinka – Die Bedienung“ sein. Darin wird die Bewegung der Frauen Osteuropas beschrieben, die mit erotischen Mitteln, der kapitalistischen Armut entkommen wollen. Wir kennen reichlich Beispiele aus der Pornoindustrie, die wie jede Industrie, ausnahmslos bei Migranten und Vertriebenen, die Marxschen 300% Gewinn umsetzen möchten. Einfach ausgedrückt, geht es um erpressten Profit mit Hilfe von Not. Das ist übrigens die Vorhut der faschistischen Diktatur. Und die wird gerade in diesem Zweig, billigend, vom gewissenlosen Jedermann, gern praktiziert.

Als Arbeitscover für Joana werde ich dieses Bild benutzen. Es ist der Blick von der Mendel auf den Kalterer See und unsere südlichen Berge.

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