Begraben im Weiher


Kindle hat sich jetzt doch durchgerungen….


…Vermisst im Martelltal als A5 zu genehmigen.

Die Kündigung ist damit hinfällig und ich bedanke mich bei dem Team um Arthur für die Genehmigung. 

Meine Leser können das Buch jetzt in drei/vier Tagen bei Amazon erwerben. 

Zusätzlich werde ich trotzdem einen Handel unter:

Der Saisonkoch bei Ebay, Amazon-Marketplace und Alibaba einrichten. Bei unseren russischen Freunden werden Sie das unter VK finden. Ich suche dort nur noch Vertriebspartner. Auch in China bemühe ich mich um Druck- und Vertriebspartner. Die bisherigen Bemühungen scheinen ein Erfolg zu werden. 

Ich finde, es gibt genug Gründe, unser Südtirol, die Bevölkerung, die Lebensart und unsere Bergbauern nebst Kleingewerblern, bekannt zu machen. 

Unsere Hotelbesitzer bitte ich, in ihrer Gäste- und Hausbibliothek, einheimische Literatur aufzunehmen. Wir haben schließlich nicht immer Sonnenschein und schönes Wanderwetter. Wobei, ein Buch auf der Sonnenterasse, bisweilen auch angenehme Stunden vermitteln kann.

Diesbezüglich starte ich eine kleine Werbeaktion mit der Bitte, die Emails nicht zu löschen. Zumal gerade unsere Hotels die passende Infrastruktur besitzen, auch gelegentlich ein Buch an der Reception zu verkaufen. Wanderkarten aus fremden Ländern werden dort schließlich auch gehandelt; oder?

Der Saisonkoch – Erster Monat ist jetzt redigiert


Ich habe ihn zuerst bei Amazon hinterlegt. Das Buch hat in Großschrift 12PT 

679 Seiten. Ein Wälzer für lange Tage.

Nach dem Kontakt mit dem Service hat mir das Serviceteam bestätigt, parallel auch kleinere Schriften veröffentlichen zu können. Ich werde von dem Angebot Gebrauch machen und Ihnen die Bücher in 10PT und 11PT anbieten.

Bei Bod werde ich Gleiches tun. Dort verändere ich noch das Cover. 

Die Südtiroler Krimis habe ich alle auf 12 PT liegen; Großdruck.

Den Liebesroman Joana auch.

Alle Bücher werde ich jetzt noch auf A5 umstellen. Sie werden dafür kurz vom Angebot genommen. A5 benötigt nicht ganz so viel Papier und ist meines Erachtens, auch bequemer zu handhaben. Das betrifft in erster Linie „Vermisst im Martelltal“, Band 2 und 3 von „Der Saisonkoch“.

„Joana“ und „Leblos im Schnalser Stausee“ habe ich schon auf A5.

Das A5-Format paßt gut in die Tasche unserer Blauschürzen. 

Zur Information:

Diese oder Anfang kommende Woche kommen wieder meine Visitenkarten aus dem Druck. Beim Besteigen Ihres Autos finden Sie die Karten meist an der Fahrertüre. Ich überlege noch, ob ich uns noch ein paar Flyer richten lasse, die ich Ihnen in den Briefkasten stecke. Für andere Werbemaßnahmen habe ich kein Geld. 

Auf meiner rechten Seite werden Sie in Zukunft noch die Werbung für meine Teeschneidemaschine finden. Das mache ich von mir aus. Weil ich zufrieden bin mit dem Produkt. Die ist von GHTools aus China. Ein Meisterwerk der einfachen Technik. Alle anderen Maschinen habe ich getestet und es gibt nur zwei, die wirklich Tee oder wenn Sie möchten, Tabak schneiden. Eine ist eine elektrische Pastamaschine 1,5mm (die wird in Italien schon vertreten) und eben jene von GHTools.

Ihr selbst angebauter Schwarzer Tee als auch die Kräuter der Balkonpflanzen, sind damit schon mal als Tee zu trinken oder fertig zum Rauchen. Und das ist steuerfrei:-))

Was die Zubereitung des Kräutertabakes betrifft, werde ich noch einen speziellen Beitrag schreiben. Als Buch ist das nicht notwendig.

Nur nebenbei: von den 18.-€ sind zwei Euro für mich:-))

Ebookverkauf und Gratiszustellung


So, Ihr Lieben,

ich richte  gerade bei WP den Buchladen ein. Das dauert trotzdem noch etwas. Wie gesagt; ich bin kein Fachmann auf dem Gebiet. Ich muss mich in dieses Kauderwelsch einlesen. Hilfe gibt es dort; und zwar reichlich. 

Gratisexemplare an Arbeiter ohne Einkommen und Leidensgenossen, bedürfen trotzdem einer kleinen Arbeit. Ihr müsst mir eine Email schicken, damit ich Euch das Gratisexemplar per PDF zustellen kann. Das betrifft ausnahmslos unsere Südtiroler Krimis. Ihr bekommt keine Werbe- und Spammails von mir. 

mailto:info@dersaisonkoch.com

Gedruckt kann ich das nur per Druck- nebst Zustellungskosten. Am günstigsten druckt Amazon für uns. Bis jetzt. Vielleicht findet sich hierzulande noch eine Druckerei, die ein Herz für arme Schweine hat. Ich bezweifle das zwar etwas; aber wir schauen mal.

Aktuell lasse ich meine Werbung/Visitenkarten usw. von Flyeralarm drucken. Die Firma ist bei uns hier vertreten und hat einen deutschen Service der Extraklasse. Die bieten auch Buchdruck an; das muss ich erst noch erkunden. 

Meine Probeleser sind sehr zufrieden mit dem Buch. 

In Inhalt vom Saisonkoch erster Monat habe ich aktualisiert und auf 12Pt gelegt. Das Ding hat jetzt 679 Seiten. Auf Amazon biete ich das für 18.-€ an. Die Druckkosten sind bei weit über zehn. In der kommenden Zeit werde ich das in A5 anbieten. Dafür verschwindet das Buch mal für eine Woche vom Angebot. Ich muss dafür Alles neu einspielen und zurecht schneiden. 

So, Ihr Lieben,


jetzt habe ich Ihnen 24 Gerichte für die sparsame Küche vorgestellt. Ich fasse die Gerichte in eine PDF-Datei zusammen. Von armen Leuten nehme ich kein Geld. Kommis sind der Solidarität verpflichtet. Dieses Buch mit den Anleitungen stelle ich Ihnen kostenlos zur Verfügung.

Das ist sozusagen, der zweite Teil meiner Reihe der sparsamen Gerichte, die ich mit 24 Eintöpfen eröffnet habe. Somit verfügen Sie jetzt über mindestens 48 Kochanleitungen für die sparsame Küche. Die 24 Eintöpfe gebe ich Ihnen natürlich auch als PDF kostenlos. In den kommenden Tagen werden Sie die zwei Bücher, abladebereit bei mir finden.

Im Laufe des Jahres werde ich Ihnen selbstverständlich noch einige Anleitungen schreiben. Vielleicht etwas spezieller für Salate, diverse Fleischsorten und Konserven. Dazu kommen Ratgeber für kostengünstige Konservierungs-, Reinigungs- und Kochmethoden.

Ich möchte damit Ihnen und Ihren Bauern der Umgebung helfen, einen eigenen Kreislauf für Ihren und gesunde Lebensmittel aufzubauen.

Lassen Sie keine Lebensmittel vergammeln. Für alle Lebensmittel gibt es eine kostengünstige Konservierungsmethode. Achten Sie bitte die Arbeit Ihrer Leidensgenossen und bilden Sie auf diesem Weg eine Einheit gegen die Monopolkapitalisten.

Wenn Sie zufällig Ihre Lebensmittel nicht oder schlecht bezahlen können, reden Sie mit Ihrem Bauern. Er wird Ihnen sicher eine Arbeit in der Erntezeit und im Frühjahr anbieten. Vereinbaren Sie einfach statt Lohn in Geld, die Gegenleistung in Lebensmitteln.

Nebenbei möchte ich anmerken, dass Sie damit auch die angemessene Bewegung bekommen, ohne sich überteuerte und sinnlose Gymnastikutensilien anschaffen zu müssen. Das Zauberwort nennt sich Arbeit und Sie haben damit, doppelt gespart.

KhBeyer

Herzlichen Dank an meine Leser


Am vergagenem Wochende inklusive Heute, durfte ich einen neuen Rekord meiner Besucherzahlen registrieren. Wie Ihr wisst, betreibe ich zwei Blögge. Der Blog auf WordPress wird mein Bücherverkaufsstand und auch ein politisches Journal mit internationalen Themen aus der Sicht eines Arbeiters mit kommunistischer Erziehung. Wir haben um die zweihundert Besucher an einem Tag registriert. Und das führt bei mir zu einer Art – Euphorie. 

Gelegentlich berichte ich von den gesellschaftlichen Fortschritten unserer Genossen weltweit als auch von deren zeitweisen Niederlagen. Sobald es national ist und uns direkt betrifft, finden wir die Beiträge auch auf meinem Südtiroler Portal, das bei Konverto gehostet ist. Danke hierfür an Konverto, früher ROL.

Bücher, die ich über Amazon und BoD vertreibe, werde ich auch hier im Buchladen führen. Dazu werde ich die Händler aufzeigen, die meine Bücher mit führen und von mir beliefert werden. Bisher habe ich das im Eigenverlag getan. Deswegen bemühe ich mich, meinen Verlag als Kleinstbetrieb zu etablieren. Unsere Gewerkschaft, die CISL, hilft mir bei meinem Anliegen. Dank an die Genossen.

Gelegentlich werde ich diverse Parkplätze aufsuchen und unter Ihren Scheibenwischern ein Kärtchen meiner Blogs platzieren. Ich bitte Sie um Nachsicht. „Arme Hunde“ haben kaum eine andere Möglichkeit der Werbung. Ich bitte Sie, die Kärtchen nicht im öffentlichen Raum zu entsorgen; auch, wenn Sie Wut über mich und diese Aktion empfinden. In erster Linie helfen Sie damit Konverto mit Klickzahlen auf der einen Seite und mir beim Vertrieb meiner Bücher. Auf meinem Konvertoblog ist es mir nicht möglich, Werbung zu platzieren. Das mache ich ausschließlich bei WordPress. Dort kann ich das direkt abrechnen. 

Der Direktverkauf hier auf meinem Hauptblog bei Konverto für uns Südtiroler, erfordert ein paar mehr Schritte der Bestellung und Abrechnung als bei WordPress. Zunächst ist die jeweilige Seite direkt aufzurufen, indem Sie den Beitrag anklicken. Dann sehen Sie die Kommentarspalte und können dort direkt bei mir bestellen. Sie müssen ihre Adresse eingeben. Kommentare muss ich nicht frei schalten. Das heißt, es bleibt unter uns. Sie bekommen dann von mir die Kontoverbindung, die Sie auf Ihre Art bedienen können. Wohnen Sie in der Nähe von Partschins/Naturns und Meran, bringe ich Ihnen das Buch/die Bücher persönlich. Natürlich signiert und bereit, Ihre Fragen zu beantworten.

Soviel ich bisher heraus bekommen habe, beträgt die Zustellungsgebühr für ein Buch im Land um die 1,50€. Ich werde das an mir noch testen. Die Verpackung wird mir von Bizay angeboten und kostet in etwa 50 Cent. 

Bleiben Sie mir gewogen. Im kommenden Monat werde ich Ihnen „Die Saisonpause“ als Novelle liefern. Darin erfahren Sie, wie Saisonkräfte ihren Urlaub verbringen. In diesem Jahr kommt der Erste Monat „Der Saisonkoch – Sommersaison“ (das ist rein Südtirolerisch) und ganz sicher noch zwei Krimis. Joana 2, mein Liebesroman für einsame Herzen, schafft es sicher noch bis Weihnachten. Darin entführe ich die einsamen Herzen nach Griechenland, nach Süditalien, nach Nordafrika, nach Östereich und in die Schweiz.

Ich muss jetzt etwas an meinem Computer tun. Die Tasten scheinen etwas zu hängen oder meine Finger sind zu faul. Laufend habe ich einen Buchstaben in einer Dreier- bis Fünferfolge.

Heute möchte Joana mit mir eine kleine Motorradausfahrt unternehmen. Etwas Vergnügen haben wir uns schon verdient, denke ich.

Schauen wir mal zum Rollepass

Auszug aus „Der Saisonkoch-Erster Monat“


Muchmat kommt wieder mit seinen drei Habseligkeiten, packt die Verpflegungstüte und verabschiedet sich unter Tränen. Er wäre gern geblieben, weil es ihm bei uns gefallen hat. Schade. Seine Vorbereitung hat uns sehr geholfen. Er sagt: „ In einem Monat kann ich wieder kommen.“ Der Chef sagt: „Einen Monat kann ich nicht warten; jetzt, in der Saison.“ „Komm‘ nächste Saison wieder, Muchmat.“

„Im Sommer?“

„Ich schau mal“, sagt der Chef. Im Sommer kommen, normal, andere Saisonarbeiter. Meist Alleinköche. Da gibt es bedeutend weniger Gäste in dem Gebiet. Wie Muchmat, geht es zahlreichen Saisonkräften. Sie sehen weder ihre Familien, ihre Kinder noch ihre Eltern. Eine Entschädigung dafür, gibt es nicht. Im Gegenteil. Für die Hin- und Rückfahrt nach Hause, kann der Saisonarbeiter, pro tausend Kilometer, auch eintausend Euro einplanen. Er hat dafür schon mal einen Monat umsonst gearbeitet. Fast wie ich. Auf der zu fahrenden Strecke stehen Strauchdiebe und Schutzgeldpresser in einer schier endlosen Reihe. Muchmat kennt Straßenabschnitte, bei denen auf zehn Kilometer, zwanzig automatische Blitzgeräte stehen. Da reden wir noch gar nicht von den über der Straße befindlichen Leitzentren, die alles filmen. Sogar die kleine Notdurft am Straßenrand. Damit wird natürlich die Durchschnittsgeschwindigkeit erheblich gesenkt. Schließlich darf der Tagelöhner und Wanderarbeiter, seine Familie nicht sehen. Der muss natürlich für eintausend Kilometer eine Zweitagesfahrt einplanen. Man fragt sich dann, warum Autos gebaut werden, die locker zweihundert Stundenkilometer fahren. Für die unterentwickelten Hormone? Oder schlimmer; für zu kleine Geschlechtsteile? Dazu kommen Aktionen, die sich wie direkte Bestrafungen darstellen. Baustellen. Ich kenne keine Methode, Geld so sinnlos an befreundete Konsortien zu schieben, wie uns das mit Baustellen vorgestellt wird. Praktisch fährt der Muchmat bei eintausend Kilometer Fahrt, durch sechshundert Kilometer Pseudobaustelle, einspurig, wenn’s geht. Er trifft auf der gesamten einspurigen Strecke, nicht einen Arbeiter. Da wird schon aus Hobby gesperrt.

Ich erinnere mich an Jahre, in denen die gesamte Strecke von Innsbruck nach Kufstein, einspurig verlief. In beide Richtungen, wohlgemerkt. Zur Saisonferienzeit. Jetzt frag ich mich ganz verstört, wofür ich dann die Autobahnschutzgeldsteuer zur Autosteuer bezahle. Wahrscheinlich für die durchgehende Autobahn nach Syrien. Dazu zahle ich an der Autobahn für Benzin und Diesel, vierzig Cent mehr als außerhalb der Zone. Bei den Bauarbeiten ohne Bauarbeiter, kein Wunder. Neben den optischen Wegelagerern, gibt es also auch noch die Tankstellenmonopole, die selbst die Benutzung von Toiletten, zu einer Strafzahlung definieren. ‚Du musst ja nicht fahren. Bleib zu Hause‘. Für eine braune Wasserbrühe namens Kaffee, eine Beleidigung dieses Getränkes, zückt man in ausgewählten, nach Toilette stinkenden Raststätten, locker vier Euro. Da ist der ruhige Kaffeeautomat in der Tankstelle, schon fast eine Erlösung.

Rezension Dritter Teil „Der Saisonkoch“


Rezension Dritter Teil „Der Saisonkoch“

Der dritte Teil des Tagebuches spielt in Südtirol. Sie lernen neben diversen Tälern, Gaststätten und Hotels, Mensen kennen. Auch Mensen von Südtiroler Speckherstellern und der Arbeiterversorgung.

In der Wintersaison ist es schwer, eine Stelle in der Nähe von Meran zu finden. Generell gibt es die Möglichkeit in entfernten Saisonbetrieben einzusteigen. Zu Saisonende hin, ist das aber kaum möglich.

Gesetzlich ist vorgesehen, dass Sie eine Fahrkostenpauschale erst beantragen können, wenn Sie 120 Tage in ein und die selbe Arbeitsstelle fahren. Dazu darf diese Stelle keine Übernachtungen anbieten oder haben. Sobald Ihre Stelle eine Übernachtungsmöglichkeit anbietet, bekommen Sie keinen Fahrgeldzuschuss.

Für alle Tage, an denen Sie Ihren Lebenspartner treffen möchten, tragen Sie das Wegerisiko und zahlen die Kosten des Weges.

Sie werden schnell spüren, ihre Winterarbeit ist eigentlich für die Katz. Neben dem Reifenverschleiß, fallen ganz sicher diverse Tank-, Unfall- und Reparaturkosten an, die Sie aus Ihrer Tasche bezahlen.

Wie üblich, sind Sie in unserer Branche einem Katz und Mausspiel ausgesetzt. Früher nannte sich das Erpressung.

Lernen Sie selbst Südtirol von seiner Sonnenseite kennen.

Und fragen Sie nicht, wie es vielleicht im Schatten aussehen könnte.

Kleiner Hinweis 200621


Hinweis 200621

Ihr Lieben,

wenn Ihr vorhabt, einen meiner Vorschläge zu kaufen. bitte ich Euch, mich als Euren Händler zu betrachten.

Das betrifft sowohl die Bücher als auch die Produkte.

Ich bin Teilnehmer am Affiliate Programm von Amazon (andere kommen hinzu) und damit deren Subunternehmer bzw. Händler/Vertreter.

Betrachtet bitte die Seite als meinen Ladentisch. Im Internetzeitalter werden wir uns doch leicht daran gewöhnen; oder?

Grundsätzlich kümmere ich mich bei sämtlichen Produkten um die preiswertesten Angebote und werde auch speziell damit beworben von meinen Partnern.

Ich lebe von Prozenten, wie jeder Verkäufer. Bevor ich also von einem Wucherer einen Laden, einen dreckigen Standplatz an der Straße, einen Marktplatz oder Standplatz auf einem Parkplatz miete, habe ich mich für den Onlineladen entschieden.

Ich weiß, bei mir steht nicht „Sportler“, „LIDL“ oder „REWE“ auf dem Laden. Bei mir steht:

„Der Saisonkoch“ drauf. Das ist meine Marke.

Von meinen Büchern werdet Ihr wie immer, die Auszüge lesen, die ich immer wieder mal einlege als sogenannte Leseprobe.

Das gesamte Werk werden wir sowohl bei WP (günstig als Ebook), bei sämtlichen Händlern als auch auf meinem .com – Blog finden. Das richte ich gerade ein.

Deutsche Bürger können auch bei ihren deutschen Händlern kaufen. Damit sichern Sie mir sogar ein paar höhere Prozente. Bekanntlich möchte jeder Zwischenhändler an meinen Büchern verdienen. Mir ist die soziale Wirkung meiner Bücher wichtig. Deshalb streue ich meine Bücher in sehr viele Handels- und Druckunternehmen in unterschiedlichem Design.

Meine Leser, welche die übliche Romanschrift bevorzugen (8,5/9Pt) können sich das Gesamtwerk antun. Leser, welche den Großdruck bevorzugen, sind besser beraten, die einzelnen Bände zu bestellen.

Zukünftig kommen bei mir noch Plattformen wie Booking.com etc. dazu. Ich erlaube mir, gerade in Österreich, Schweiz und Südtirol, die Firmen zu empfehlen, die ich von meinem Dienst her kenne und als gut empfinde.

Bisweilen könnt Ihr diese Firmen auch in meinem „Der Saisonkoch“ finden.

Mein Engagement dehne ich jetzt sogar noch etwas aus.

Motorradfahrer können sich Imbisstipps auf

meinem Südtiroler Imbissführer anschauen. Dort lege ich wert darauf, dass die jeweiligen Betreiber auch wirklich einheimische Produkte und Erzeugnisse anbieten. Im Moment lege ich die Fotos der Betriebe ein. Aktuell, im Vinschgau und auf der Mendel.

http://www.suedtirolimbissfuehrer.com/serendipity/

Zur Information


Für Sparfüchse und erprobte Leser von Romanen, habe ich den Saisonkoch jetzt in einem Band zusammen gefasst. Das Ding ist mit 9 Pt. in Ubuntu gedruckt, gute 585 Seiten dick und dürfe gut zu lesen sein. Als besonderes Leckerlie habe ich ein Foto vom Molvenosee genommen. Auf genau diesen Blick in die Brenta wartet ein Saisonarbeiter schon die gesamte Wintersaison.

Aus dem Vorwort:

„““Erfahren Sie, wie es der einheimischen, gastgebenden Bevölkerung ergeht. Sehr viele Einheimische sind Opfer des touristischen Verkehrs, eingeschleppter Krankheiten und der vielen unglaublichen Behinderungen in Geschäften und Schankbetrieben. Beachten Sie, sämtliche Miet-, Markt- und Eigentumsverhältnisse sind dem touristischen Markt angepasst. Die eigene gastgebende Bevölkerung wird gezwungen, im Ausland oder außerhalb der Touristikgebiete ihren Tagesbedarf einzukaufen. Sämtliche Dienstleistungen sind an Touristenpreise angepasst und damit für Einheimische, nicht finanzierbar. Die Viehbestände der Bauern sind durch eingeschleppte Krankheiten der von Touristen mitgeführten Haustiere gefährdet. Die Weiden und angebauten Kulturen werden durch Touristen und ihre Haustiere beschädigt, infiziert und oft vernichtet. Massentourismus in der Form ist massenhafte, vorsätzliche Körperverletzung und Umweltverschmutzung auch mit Todesfolge.“

Erst in diesen Tagen ist eine 82-jährige Bewohnerin beim Überqueren des Zebrastreifens in unserem Ort wieder überfahren worden. Sie ist nicht die Einzige. Ich wünsche Gute Besserung!!

Natürlich verschenke ich das Buch nicht. Sie dürfen sich auf ein spannendes, witziges, lehrreiches, teilweise trauriges Buch voller Informationen freuen. Sie lernen die Einheimische Kultur genau so kennen wie die Kultur unserer Kollegen aus fremden Ländern.

Die 12 Pt – Großschriften der anderen Bände lasse ich für jene Leser stehen, die eh optische Schwierigkeiten haben. Die Bücher sind in der Produktion erheblich teurer als die in Kleinschrift, weil sie einfach mehr Seiten haben.

Natürlich können Sie das Ganze auch als Ebook genießen.

Sie finden die Bücher in der Autorenzentrale von Amazon unter Kh Beyer.

%d Bloggern gefällt das: