Schwarzbrotknödel


Schwarzbrotknödel

Der Schwarzbrotknödel ist eine interessante Knödelart für alle dunklen Saucen. Insbesondere für Saucen, die leicht herb bis sauer gehalten werden.

Als Zugaben können Nüsse, Trockenfrüchte und auch bestimmte Marmeladen benutzt werden.

Der Knödelansatz ist dem von normalem Knödelbrot ähnlich, wobei ich ein Ei mehr empfehle.

Wir geben in einen Blender hausgemachte Trockenbrühe, etwas Wasser, reichlich Ei (1:1 mit Brühe)

etwas Butter oder Öl (etwa ein Viertel der Gesamtmenge an Flüssigkeit), Salz, eine Prise Zucker, Pfeffer, auf Wunsch Zwiebel und/oder Speck und mixen das fein. Jetzt geben wir die Trockenfrüchte (entsteint), Nüsse oder Marmeladen hinzu und mixen das so lange, bis wir die gewünschte Größe der Einlagen erreicht haben.

Wie üblich, schneiden wir das Knödelbrot entweder frisch oder haben es getrocknet vorrätig.

Schwarzbrot lässt man nicht in seiner ursprünglichen Form trocknen, sondern zerkleinert es vor dem Trocknen. Bei der Gelegenheit kann der Koch auch Schwarzbrot zu Brotmehl verarbeiten. Der Kutter ist dazu geeignet.

Die Flüssigkeit geben wir jetzt über das Knödelbrot, lassen das Ganze wie üblich, zwanzig bis dreißig Minuten ziehen. Ist der Teig zu flüssig, geben wir das geriebene Brot hinzu.

Gedämpft werden Knödel am besten. Beim Kochen in Wasser, achten Sie bitte darauf, dass das Salzwasser siedet und nicht sprudelnd kocht.

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