Herr Röper ist wieder in der Ukraine


Am Sonntag, dem 10. April, sind wir (zwei holländische Journalistinnen, ein Amerikaner und ich) mit einem VW-Bus morgens um 6 Uhr aus Moskau losgefahren. Die Fahrt ging über 1.100 Kilometer nach Rostow am Don, wo wir gegen 20.00 Uhr angekommen sind. Nach einigen Stunden in einem Restaurant ging es um ein Uhr Nachts mit einem großen Reisebus und insgesamt etwa 30 internationalen Journalisten in Richtung Donezk, wo wir aufgrund einer sehr langen Wartezeit an der Grenze erst um 8 Uhr morgens angekommen sind.

Donezk unter Beschuss

Aufgrund der Verspätung hatten wir keine Zeit mehr, ins Hotel zu fahren und fuhren direkt zu unserem ersten „Arbeitsort“. Dass war der Donezker Stadtteil Textilschik, wo einige Tage zuvor ein Haus von einer Rakete getroffen wurde. Bei dem Stadtteil handelt es sich um ein reines Wohngebiet mit Wohnhäusern, Schule und Kindergarten.

Sie werden die Propaganda der Märchenmedien (Goebbelsnachahmer) sofort vergleichen können. 

In dem Sinne, wünschen wir unseren Ukrainischen Genossen vom Donbass und ihren Helfern, eine glückliche Hand bei der Beseitigung der Braunen Pest im Bündnis mit den NATO-Völkermördern. Berichte, die uns zeigen, wie dieses schmierige, ungewählte Gesindel aus Europas Faschistendiktaturen, ihren Faschistenfreunden die Hände drücken, ist schon Urteil genug. Ein Tribunal ist bei diesem Gesindel, weiß Gott, schon überflüssig.

Unserem Thomas wünschen wir natürlich, nicht unbedingt in faschistisches NATO – Scharfschützenfeuer zu laufen. Diese NATO – Söldner – Mörder sind schon lange vor Ort und ermorden regelmäßig die Vorsitzenden der Donbassrepubliken und ehrliche Journalisten. 

Unsere Italienischen Genossen sehen das so…


..Gratulation dazu:

Voci dall’estero

Rome Metropolitan Federation der PCI

Gennady Zjuganov, Vorsitzender der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation, der größten Oppositionspartei zur Duma, dem russischen Parlament, brachte klar die Position der Kommunisten in der Frage der antifaschistischen Volksrepubliken Donezk und Lugansk zum Ausdruck. Wie es auf der offiziellen Website der Partei heißt, prangert Zjuganov die amerikanischen Provokationen gegen Russland an und erinnert daran, dass Russland in der Geschichte immer jeden Gegner zurückgewiesen hat, angefangen mit den Nazi-Faschisten während des Zweiten Weltkriegs.


In Bezug auf die USA wies Zjuganov darauf hin, dass „sie in Bezug auf Provokationen und hybride Kriegsführung sehr geschickte Handwerker sind, die wissen, wie man die Stabilität in anderen Ländern untergräbt“.
Gleichzeitig prangert Zjuganov das Vorgehen der von Putin geführten russischen Regierung an, die die öffentlichen Ausgaben in allen sozialen Bereichen gekürzt hat, von der wissenschaftlichen Forschung über die öffentliche Bildung bis hin zum Gesundheitssektor. Das heißt, die Regierung hat nur die Oligarchie und die reichsten sozialen Klassen begünstigt, die sich weiterhin in Russland bereichern.


Der hybride Krieg und die Sanktionen der USA und ihrer Verbündeten gegen Russland verschlechtern daher laut Zjuganov die Lebensbedingungen der russischen Bürger nur noch weiter. Die Linie der russischen Kommunisten besteht daher darin, die postsowjetische russische Welt in der Ukraine wie in Kasachstan zu schützen und dabei alle ehemaligen Sowjetrepubliken zu durchdringen. Insbesondere muss der Schutz der 600.000 im Donbass anwesenden russischen Bürger sichergestellt werden, die der Gewalt der ukrainischen Behörden und der Neonazi-Milizen ausgesetzt sind.

Ganz kurz und bündig


Ein Parade – Westsprachrohr ist Claudia Haydt. Und man möchte den Äußerungen dieser exGrünen -angeblichen Frau und eventuell Mutter, fast schon den Orden „Uboot des Jahres“ verleihen. 

Nur als Beispiel bei der „Imi“ zu finden. 

Nach dem Überfall auf Jugoslawien (Grüne an erster Stelle bei dem Völkermord!) Afghanistan, Libyen, Syrien, traut sich das braune Gesindel weiß Gott, den Hals in Richtung Russland aufzumachen. Schon in Jugoslawien mussten russische Soldaten ihr Leben opfern gegen das Kriegsbündnis NATO, deren Diener diese Huren sind. Gleiches geschieht aktuell in Syrien, Libyen und Mali. 

Wie aus einem Aufwasch und mit einer Stimme wird uns umgehend klar gemacht, was diese braunen Seilschaften, egal unter welcher Farbe sie agieren, von sich geben. Das inkludiert die angebliche, von braunen Ubooten zersetzte, ehemalige Arbeiterpartei „Die Linke“. Deren „Rote Fahne “ kann man jetzt getrost mit Weiß und Schwarz garnieren. Die haben seit ihrer Gründung die innerparteiliche Disziplin nicht durchgesetzt und auf Massenmitgliedschaften gepocht. Die Deutsche Geschichte kennt diese Vorgehensweise. Das Ergebnis ist ein Schaden für die gesamte Deutsche Arbeiterschaft und ein echter Grund, sich zu schämen als deren ehrliches Mitglied. Liebe Arbeiter, lasst diesen braunen Haufen das Schicksal zu Teil werden, das schon deren Vorgänger ereilte. Geht zu den Komministen, so lange die noch nicht gedreht sind.

Und Eins macht mich irgendwie stolz. Die russische Politik schützt endlich wieder russische Menschen. Zumindest vor dem Gröbsten. Und genau dieser Umstand stößt bei denen auf die Nerven, die uns gerade der Lebensberechtigung berauben wollen. 

Leider, und das sage ich voller Trauer, haben uns unsere Russischen Freunde 1990 verlassen und uns den Besatzerfaschisten unvorbereitet ausgeliefert. Wir durften einen Massenraub und Massenmord mit erleben, der im Zentrum Europas und der Welt, einmalig ist. 

Verteidigern, wie im Donbass mit tausenden Ermordeten, ist jedes Bündnis und jede Reaktion erlaubt. 

Gratulation an das Russische Volk und an die sehr standhaften Menschen/Arbeiter im Donbass!

Kommunisten sind dem Schutz menschlichem Lebens und derer Gesundheit verpflichtet. Heute hören wir die Propaganda von den Feinden menschlichen Lebens und deren Gesundheit auf die Reaktion des Handelns unserer Russischen Brüder. Ein Mancher würde sich wünschen, sie wären gleich bis Berlin durchmarschiert.

„Die Linke“ hat jedenfalls eins bestätigt:

Die russischen Raketen, richtige Bunkerbrecher, die aktuell auf den Reichtag zielen, wenn Russland von einer NATO – Söldner – Faschistenklique wie den Grünen überfallen wird, treffen keinen Unschuldigen. Und Gott sei Dank, ist dieser Extrastaat schon großräumig abgesperrt.

Bevor wir uns das belehrende Geschwafel von pseudolinken Deutschen Ubooten antun…


…gehen wir bei Genossen Cassad nachschauen, wie es um den Donbass steht. Und was wir lesen, bringt schnell Ruhe in den Donbass:

https://colonelcassad.livejournal.com/7457897.html

In den von Putin unterzeichneten Dekreten über die Anerkennung der DVR und der LPR erlaubt die Klausel Nr. 4 tatsächlich den Einmarsch russischer Truppen in den Donbass zum Schutz der Volksrepubliken.
Mehrere Quellen berichten, dass der Vormarsch russischer Truppen bereits begonnen hat. Noch vor der Unterzeichnung der Anerkennungsdokumente sagte der Vorsitzende der Kommunistischen Partei Sjuganow, dass morgen russische Truppen in den Donbass einmarschieren würden.
Die Ära der „Nordwinde“, des „Militärhandels“ und der „tiefen Minen von Donbass“ gehört der Vergangenheit an. Jetzt werden russische Truppen ganz legal und offiziell im Donbas stationiert, wie in Südossetien und Abchasien.
Beschussversuche werden offenbar zu gewaltsamer „Friedenserzwingung“ und erzwungenen Gräbern führen.

Damit scheint der Völkermord der mit Teutschland befreundeten Faschisten der Ukraine erst mal beendet. Bei Genossen Sjuganow konnten wir schon gestern entsprechende Forderungen nachlesen. 

Der Schritt war auch mehr als nötig, zumal die Ukrainischen Faschisten, natürlich unter Anleitung ihrer Führer der Besatzungsmacht, die russische Grenze bombardierten:

https://colonelcassad.livejournal.com/7456823.html

FSB-Video mit zwei zerstörten APU-Schützenpanzern während der morgendlichen Schlacht an der Grenze.

Die NATO-hörigen Faschisten aus Georgien hatten das auch schon mal versucht. Das Geschrei in dem von Kriegsverbrechern geführten Reichspropagandaministerium war groß, wie wir uns erinnern.

Zur Feier des Tages trinken wir also einen Südtiroler Wodka in Form eines Obstlers.

Und jetzt ein kleiner Hinweis zu den Pseudolinken im Reich. Wer nicht in der Lage ist, die eigene Faschistendiktatur zu beseitigen, sollte sich mit Belehrungen gegenüber den Befreiern Deutschlands, sehr, sehr zurückhalten! Ist in diesen Kreisen der Anstand überhaupt noch vorhanden? Grauenvoll! 

Ein kleiner Blick in den Donbass:


http://skpkpss.ru/novosti-kpdnr-43/

KPDNR-Nachrichten. Boris Litvinov: Das Vorwahlprogramm der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation „10 Schritte zur Macht des Volkes!“ Ist die Hauptstraße für die Volksrepublik Donezk 

Am 16. September, dem letzten Tag vor der Abstimmung für die Wahlen der Abgeordneten der Staatsduma der Russischen Föderation, der Stellvertreter der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation bei den Wahlen, der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Demokratischen Volksrepublik Russland, Boris Litvinov, ein Treffen mit Wählern im Zentrum von Donezk, am AS Puschkin.

Zur Eröffnung des Treffens sagte Boris Litvinov:

„Liebe Genossinnen und Genossen, der kurzfristige Wahlkampf zur Wahl der Abgeordneten der Staatsduma der Russischen Föderation geht zu Ende.

Erstmals seit 30 Jahren können mehrere Hunderttausend Einwohner des Donbass ihr historisches Recht ausüben, die gesetzgebende Körperschaft ihres historischen Heimatlandes zu bilden.

Dieses Recht wurde uns von früheren Generationen weitergegeben, Urgroßvätern und Großvätern, Vätern und Müttern, die die russische Zivilisation geschaffen haben, unsere Bruderschaft in Schlachten verteidigt und durch gemeinsame Anstrengungen wiederhergestellt haben, ein gemeinsames historisches Schicksal geschaffen, geschaffen und an uns weitergegeben haben das große Land der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Der böse Wille der Verräter und korrupten Schurken des sowjetischen Machtsystems und der sozialistischen Entwicklung unterbrach mit Unterstützung unserer Feinde jahrzehntelang den Lauf der historischen Entwicklung in Richtung sozialer Gerechtigkeit und Sozialismus. Unsere Feinde haben das Mutterland verwüstet, Menschen in ein elendes Dasein gestürzt und Völker in Bruderkriegen ausgespielt.

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