Und hier noch die zwei Fotos von gestern, Garda


Die habe ich stark bearbeitet

Kleine Ausfahrt 240122


Heute hat es uns mal wieder an den Garda gezogen. Auffallend war die absolute Leere auf der Straße oder soll ich auf den Straßen sagen. Wir hätten heute einen Weltrekord aufstellen können. Selbst bei Telepass stand nicht ein Auto. Wir fuhren aber an gewaltigen LKW-Kolonnen vorbei. Wir sind in Riva eingefahren und haben den See in Garda verlassen. Der Dieselpreis hat sich erhöht. Bei uns ist er nur drei Cent höher als im Trentino. Der See war zu Mittag noch ziemlich neblig. Fotos waren leider kaum möglich. Joana hat uns mehrere während der Fahrt geschossen. Nach dem Aussortieren habe ich mal das Foto bearbeitet. Eins habe ich mit der Nikon in Richtung See geschossen. Das muss ich nachreichen.

Kleine Ausfahrt 170122


Wir wollten erst mit dem Motorrad fahren. Bei uns sind jetzt noch 10,0°C. Vor ein paar Jahren hatten wir mal einen Januar/Februar mit weit über 20,0°C. Letztendlich haben wir uns der Tour wegen für das Auto entschieden. Erstens, wegen Vereisungen an Nörderstellen und Zweitens, wegen der Unmengen an Streugut. Mit dem Bruch traue ich mich erst mal nicht, uns Beide abzufangen, wenn es nötig ist.

Montags nutzen wir kaum die Hauptstraßen. Der Last- und Lieferverkehr ist erdrückend. Privatverkehr war kaum unterwegs. Die Hotels und Restaurants auf dem gesamten Weg, auch jene, die um diese Zeit normal prallvoll sind, waren leer oder geschlossen. Vor allem in Andalo, Molveno und oberhalb des Gardas. Wir sind über den Gampen durch das Nonstal nach Andalo. Von dort über Molveno nach Ponte Arche und von da nach Riva gefahren. Zurück haben wir die Autobahn ab Rovereto benutzt. Für diese Zeit, war normaler Betrieb auf der Autobahn.

BoD hat mir gerade geschrieben, „Leblos im Schnalser Stausee“ ist jetzt als Ebook verfügbar. Danke, Ihr Lieben.

Ausfahrt 261121


Ausfahrt 261121

Die heutige Ausfahrt führte uns an den Gardasee. Da war es tatsächlich fast zehn Grad wärmer als bei uns hier.

Und nicht nur das.

Offensichtlich ist bei uns der Benzinpreis an die Temperatur gebunden. Benzin und Diesel waren auch zehn Cent niedriger.

Bisher dachte ich, der Benzinpreis ist an den Gaspreis gebunden.

Wir hatten auch eine Kontrolle von freundlichen Carabinieri. Ausweiskontrolle.

Wie wir wissen, befinden sich einige Gemeinden in Südtirol im Ausgangsverbot. Und schau. Am Gardasee wird das kontrolliert. Die Carabinieri aus Malcesine kennen uns Südtiroler.

Die Strecke von Riva nach Garda herrscht eine Geschwindigkeitsvorgabe von 50 km/h. Auf zwei Kilometern darf man dem Tod in die Augen schauen und 70 km/h fahren.

Durch die Ortschaften wurden wir laufend überholt, weil wir 50 km/h fuhren. Überholt wurden wir mit deutlich über 50 km/h; ich schätze, 70km/h und mehr. Die Überholer waren, und jetzt halten wir uns fest, ausnahmslos Frauen. Und jetzt kommt der Clou. Alle diese Überholer (-innen) fuhren einen Panzer. Das sind die Geräte, die sich an Fußgängerschutzstreifen schlecht bremsen lassen.

Waren es nicht die Frauen, die lautstark, die Sicherheit ihrer Kinder im Straßenverkehr forderten? Genau aus dem Grund, wurden so viele teure Blitzeinrichtungen gebaut. Natürlich für Ortsfremde.

Fortsetzung Die Beweise



Im Protokoll kommt heraus, Alois war mit Christine zu der Zeit unterwegs. Mira hat das angedeutet. Sie hat Beide von der Rezeption aus, wegfahren sehen. Stefan ist sozusagen, allein nach Hause gefahren. Damit rückt Alois in die erste Reihe der Verdächtigen. Eventuell kann Toni die Abnahme von Proben aus den Autos von Alois veranlassen. Das notiert er sich sofort. Marco kümmert sich darum.

Auf den Garagenvideos des Hotels, sieht Marco, Stefan bedeutend zeitiger aufbrechen als Christine und Alois. Zwei Stunden früher. Wahrscheinlich musste Stefan an dem Tag nicht in der Spüle helfen. Sonst macht er das regelmäßig.

Gerade bemerkt Monika, Toni hat eine Mail bekommen. Die ist verschlüsselt. Toni öffnet sie und liest. Marco liest mit.

Die Radfahrer sind doch eine Bande. Aber nicht so eine, wie anfangs vermutet. Nein. Die klauen Fahrräder. Die Räder, die sie in Deutschland klauen, verkaufen sie in Italien. Und umgedreht; die, welche sie in Italien für die Rückfahrt klauen, verkaufen sie in Deutschland. Der Zoll hat das festgestellt. Wie üblich, sucht der Zoll auch landesweit in Italien nach Diebesgut. Sie haben das mit den Vermisstmeldungen abgeglichen. Und siehe da, die Bande wurde erwischt. Marco freut sich. Eine Bande des organisierten Verbrechens. Keine Italiener. Irgendwie steht ihm etwas Schadenfreude im Gesicht.

„Die Deutschen sind schlimmer als unsere Mafia“, ruft er lachend. Toni nickt lachend dazu. Er kennt schließlich die organisierten Hotelplünderungen deutscher Banden.

Toni und Marco einigen sich darauf, wegen der mangelnden Beweise im Fall Alfred, eine Falle aufzubauen. Sie müssen nachweisen, das Verbrechen war geplant und organisiert. Einfach wird das nicht. Sie müssen entweder einen Zwist zwischen den Beteiligten organisieren oder einen der Täter direkt überführen. Letztere Auswahl würde aber verhindern, dass alle Beteiligten die Höchststrafe bekommen. Alfred würde das sicher nicht gefallen. Den Großeltern auch nicht. Die wollen Klarheit.

Fortsetzung folgt

Blick auf Tenno

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