In Zeiten der Pandemie…


…möchte man doch tatsächlich plötzlich Geld sparen. 

Südtiroler Tageszeitung

Ich hab es schon immer gewußt:

Je weniger Einlagen man in eine Wassersuppe gibt, desto reiner schmeckt sie nach Wasser.

Man kommt nicht etwa auf den Gedanken, eventuell im Landesparlament zu sparen. Gott beschütze!

Wie war das gleich mit den Kilometern?

Bereits jetzt wissen wir, die Impfung wirkt nicht – sonst gäbe es keine massenhaften Neuinfektionen unter Geimpften


Im Rubikon könnt ihr mal fachlich begründet nachlesen, was daraus medial gesponnen wird:

Der Rubikonartikel von Simone Hörrlein

Wir dürfen nicht vergessen, die neue Welle oder Pandemie wird ausnahmslos von handverlesenen Touristen oder Reisenden mit allen Nachweisen verursacht. Ungeeimpfte und Ungetestete, dürfen ja gar nicht reisen. 

Jetzt steht die Frage:

Wer steckt Euch tatsächlich an?

Gehen wir der Sache mal auf den Grund. Auf Arbeit, nur mit Pass – aber mit Kontakten.

Die Eingesperrten zu Hause, haben Familienkontakt mit den Arbeitern.

Bliebe festzustellen, was wäre ohne die Arbeitskontakte:-))

„““Tun wir also die Arbeit derjenigen, die in den Redaktionsstuben der Leitmedien sitzen und sich an unseren Steuergeldern bedienen. Ich spreche von den Leuten, deren Jobs wir jedes Jahr mit Milliarden von Euros subventionieren, obwohl sie ihre verdammte Pflicht sträflich vernachlässigen. Wir bezahlen sie, damit sie selbstständig recherchieren, ausgewogen berichten und dabei auch vor Fehlverhalten in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nicht zurückschrecken.

Die Leute, die von unserem Geld leben, haben gefälligst sicherzustellen, dass die verschiedenen Meinungen in einer pluralistischen Gesellschaft gehört und objektiv beleuchtet werden. Sie haben die Gesellschaft mit ihrer Berichterstattung vor autokratischen Tendenzen, Diskursverengung und Zensur zu schützen. Das ist die Aufgabe von Medien! Doch wir haben es augenscheinlich nur noch mit Mietmäulern, Haltungs- und Gesinnungsjournalismus zu tun.“““ sagt Frau Hörrlein

Allein die Aufzählung der Lügenprade beweist, wir werden einem Drogenhandel übelster Machart ausgesetzt. Und das mit fortschreitender Erpressung.

Ich sage es auch gern als ausgebildeter Meisterkoch. Ob Salmonellen oder andere Viren; in jedem Fall sind diese Erscheinungen entweder Vorsatz (Vergiftung etc.) oder Schlamperei (Arbeitsbelastung, Nachlässigkeit, schlechte Routinen usw.). Schauen wir uns die Maßnahmen an, von Maske bis Desinfektion der Hände, ist selbst die Definition der Ansteckungswege nicht nur irreführend, sondern bewußt falsch gewählt. Vireninfektionen und die Ansteckung damit, werden in gesundheitsbedrohlichem Ausmaß, mehrheitlich geschmiert. Das heißt, es ist eine Schmierinfektion. Ich rede nicht von der Nutzlosigkeit der Maske. Nur von der Nutzlosigkeit dieser Maskenart. Eine einfache Operationsmaske a la Baumwolle täglich gekocht, ist bedeutend wirkungsvoller und wesentlich hygienischer. Köche wissen das. Ärzte auch. Ich persönlich bervorzuge die Masken, die wir unter den Helmen tragen. Es muss lediglich verhindert werden, daß kranke Spucke, Gesunde trifft. Ob geschmiert oder gehustet, spielt keine Rolle. Die meiste kranke Spucke wird aber verschmiert, sagt der Koch. Ich sage das nicht aus irgendwelchen Launen heraus. Ich sage das, weil ich den Produktionsprozeß kenne. Ich sage das, weil ich das Benehmen an Buffets, in Toiletten und in Gasträumen kenne. 

Kranke müssen Abstand wahren. Mit Pseudoimpfungen wird Kranken vorgegaukelt, sie wären gesellschaftsfähig und damit nicht ansteckend. Das Gegenteil ist der Fall! Und genau das ist die Tragik dieser Geschäftemacherei.

Auf alle Fälle sucht man sich keine Hilfe bei verurteilten Massenmördern.

Leseprobe Der Saisonkoch-Erster Monat


In der Lobby drängen sich schon die Wintergäste. Alle haben Ski, Stöcke und irgendwelche Mützen in der Hand. Der Skibus hält direkt vorm Haus und auf den warten unsere Gäste. Später kommt noch ein Skibus, der mit seinen Passagieren eine Rundfahrt unternimmt. Bei der Rundfahrt werden andere Skigebiete besucht. Die Touristen sind noch nicht in der Lobby. Sie sitzen noch am Frühstückstisch. Der Bus kommt und es entsteht ein Gedränge. Unsere Gäste sind im Urlaub. Ich kann nicht verstehen, warum sie so drängeln. Und das am frühen Morgen. Der Busfahrer kommt mit einem Kollegen herein und holt bereits die ersten Ski ab. Die Ski stellen sie in korbähnliche Gestelle, die sie am Bus montiert haben. Ich gehe aus der Hotelempfangshalle vor die Tür und sehe, in der Nacht ist wenig Schnee gefallen ist. Zum Weihnachtsmarkt ist es nur ein kleines Stück. Musik ist schon zu hören. Der Glühweinstand hat schon offen. Die ersten Kunden stehen davor. Am frühen Morgen. Ich höre nebenbei, wie sich die Leute verabschieden und bis zur kommenden Woche verabreden. Sie trinken Glühwein und wollen tatsächlich noch nach Deutschland fahren. Das erklärt mir dann schon den seltsamen Fahrstil dieser Kunden. Vom Markt sind nur drei Stände offen. Der Speckstand, Glühweinstand und der Stand von einem einheimischen Bauern, der etwas geschnitzte Volkskunst verkaufen möchte. Mit ihm spreche ich, weil er mich gefragt hat, ob ich der neue Koch vom Alfred bin.
„Nein. Meine Frau ist bei Alfred Zimmermädchen. Ich mache hier nur meinen Krankenstand.“
„Host di geschnittn.“
„Recht streng, sagt der Dok.“
„Du bist net hiesig. Du kommst aus Deitschlond. Aus‘m Oschten.“
„Wir sind zur Wende nach Meran ausgewandert und arbeiten hier in der Wintersaison.“
„Un im Sommer orbeiteste bei eich driem?“
„Ja. Ich arbeite meist auf den Bergen, weil da die Saison kürzer ist.“
„Do hier biste gut versichert. Geht scho. Bei eich driem, isses do schlimmer.“
„Ich bin hier noch nicht so erfahren, um das bestätigen zu können. Größere Arbeitsunfälle hatte ich noch nicht. Krank war ich nie.“
„Du werst Di umschaun. Vor ollm, wenn Du‘n Zahnarzt braugscht.“
Das war mir schon mal eine Warnung, über die ich bisher nie nachgedacht habe. Ich schlendere noch etwas über den Weihnachtsmarkt, den ich nicht besonders aufregend finde. Unsere sächsischen Weihnachtsmärkte sind da schon um Längen interessanter. Die haben mich aber nie besonders interessiert, weil ich zu Hause auch gearbeitet habe in der Zeit. Mir taten die Leute eigentlich leid, die sich stundenlang wegen eines Nussknackers oder sonstigem Kram anstellen. Die Sachen wurden in der DDR wie Gold gehandelt. Es gehörte einfach zum guten Ton, diesen Kram zu verschenken. Wenn man in der Gastronomie arbeitet, vor allem zu den Feiertagen, kann sich so ein Gefühl schlecht entwickeln. Man findet das Gehabe albern und kindisch. In meinen Augen ist das Geschäftemacherei. Nach den Ferien, wurde in der Schule verglichen und präsentiert, was man so zu Weihnachten abgesahnt hat. Unsere Eltern haben uns relativ fürstlich beschenkt. Durch ihren Beruf als Wirtsleute, hatten sie recht wenig Zeit, mit uns die Freizeit zu verbringen. Vater war immer ganz stolz, wenn er seine riesengroße Brieftasche auffaltete und ein Scheinchen herauszog, um zu bezahlen. Unsere Eltern haben für dieses Gefühl, extrem schwer gearbeitet. Unsere Selbsterziehung im Umfeld der Freunde, hat aber aus uns recht brauchbare Menschen werden lassen. Wir haben gelernt, uns selbst zu helfen. In dem Sinne, sind wir unseren Eltern recht dankbar. Sie haben sich, aus Zeitmangel, einfach selten eingemischt. Dadurch sind wir sehr emotionale Menschen geworden, die auch diverse Regeln streng hinterfragten. Die Erziehung wurde noch durch ein sozialistisches Schulsystem ergänzt, das wir in der DDR bekamen. Wir sahen unsere Lehrer und Erzieher länger und öfter als unsere Eltern. Das war nicht zu unserem Nachteil. Unsere Mutter war eine ausgemachte Kramsammlerin und schleifte uns über Märkte aller Art. Das Hobby war ihr eigentlich wichtig, weil unsere Mutter mit diesem Kram, das Gasthaus verschönerte. Für Mutter war das ihre ganz persönliche Erholung, die sie manchmal auch etwas undosiert genoss.

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