Schlagzeilen100822


Stellungnahme der Chinesischen Botschaft in Deutschland zur gemeinsamen Erklärung der Außenministerinnen und -minister der G7 und der EU zu Taiwan

Die Antwort betrifft gerade die Faschistin Blärrbock, die ja mit dem Maul in etwa die Westdeutschen Geschichtskenntnisse zelebriert.

„4. An dieser Stelle möchte sich die Chinesische Botschaft noch direkt an Deutschland wenden, das in diesem Jahr den Vorsitz der G7 hat. Die jüngsten Unterstellungen und Anspielungen von Außenministerin Annalena Baerbock im Fall von Chinas „Bruch des Völkerrechts“ und „Überfall auf seinen kleineren Nachbar“, entbehren jeglicher historischer Kenntnisse und entsprechen nicht den Tatsachen. (1) Taiwan ist kein „kleiner Nachbar“ Chinas, sondern eine chinesische Provinz, die nach dem Zweiten Weltkrieg an China zurückgegeben wurde. Die Rechte und Interessen Chinas in Bezug auf Taiwan sind in der Kairoer Erklärung von 1943 und der Potsdamer Erklärung von 1945 eindeutig festgelegt. 1971 haben die Vereinten Nationen die Vertreter der taiwanesischen Behörden ausgeschlossen und alle Rechte der Volksrepublik China wiederhergestellt. Damit wurde das Ein-China-Prinzip etabliert. (2) Die Taiwan-Frage ist eine innere Angelegenheit Chinas. Die Ukraine-Frage mit der Taiwan-Frage gleich zu setzen, stellt eine absichtliche Verzerrung von Sachverhalten sowie eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Chinas dar. (3) Die Vereinten Nationen sowie die nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte internationale Ordnung und die grundlegenden Normen der internationalen Beziehungen basieren auf den tragischen Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg. Wer die UN-Charta durch eine „regelbasierte internationale Ordnung“ ersetzt, stellt die internationale Nachkriegsordnung in Frage und löscht die Geschichte des Zweiten Weltkriegs aus. Gerade Deutschland als Land mit historischer Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg sollte doch Lehren aus der Geschichte ziehen und bei Äußerungen und Handlungen in Verbindung mit historischen Fragen Vorsicht walten lassen. Es steht zu hoffen, dass Deutschland, insbesondere die neue Generation der Politiker, die historischen Ursprünge der Taiwan-Frage korrekt und genau versteht, von den Handlungen der USA Abstand nimmt, ihre Verpflichtung zur Ein-China-Politik durch konkrete Handlungen untermauert und ihre Worte und Taten im Hinblick auf die Taiwan-Frage vorsichtig abwägt.”

Damit ist im Grunde auch gesagt, wer sich wo einmischt. Die Verbrecher scheinen einen Hang dazu zu haben.

Große Huthi-Militärparade im Jemen

Oberst Cassad berichtet darüber.

Ein alter Bekannter ist in der DVR

Steven Seagal

Wir tragen einen Genossen zu Grabe

Gestern Morgen hat uns Mario Fiorentini, ein kommunistischer Partisan und Kommandeur der GAP „Antonio Gramsci“, einer der Organisatoren der Operation via Rasella, im Alter von 103 Jahren verlassen

Nur „nebenbei“, wenn sie die toten Venezuelaner suchen

„Fast fünftausend venezolanische Migranten haben bei Gewaltakten in Ländern wie Kolumbien, Peru, Ecuador und anderen Ländern der Region ihr Leben verloren, berichtet die Sonderkommission der Nationalversammlung (AN), die Verbrechen gegen venezolanische Migranten im Ausland untersucht.

Dies teilte der Vorsitzende dieser parlamentarischen Kommission, der Abgeordnete Julio Chávez, nach dem Arbeitstreffen mit, das diesen Dienstag im José-María-Vargas-Gebäude in Caracas stattfand.

„Wir können sagen, dass wir bis heute 4.918 venezolanische Männer und Frauen haben, die leider in kolumbianischen, peruanischen, ecuadorianischen und anderen Gebieten der Region ermordet wurden“, sagte der Abgeordnete.“

Wie sagt man so schön? Scheiß Kommunisten!

Ein kleiner wichtiger Tipp vom Genossen Sascha

Dafür braucht es aber wirklich die richtige Literatur. Und die wird garantiert nicht vom Wahrheitsministerium gedruckt.

Die Zionisten sammeln wieder frische Organe von Kindern

Gaza: Die Namen und Gesichter der 16 palästinensischen Kinder, die bei Israels Angriffen getötet wurden Mindestens 45 Palästinenser wurden getötet und mehr als 360 verwundet, als israelische Luftangriffe drei Tage lang auf den belagerten Gazastreifen niedergingen… 1.141 weitere Wörter

Gaza: Die Namen und Gesichter der 16 palästinensischen Kinder, die bei Israels Angriffen getötet wurden — Sicht vom Hochblauen

Jetzt noch eine Mitteilung unserer Umweltschützer

MELITOPOL, 10. August. /TASS/. Jeden Tag beschießen die schwere Artillerie und die Mehrfachraketensysteme der Ukraine Wohnviertel von Energodar, einer Stadt in der Region Zaporozhye, in der sich Europas größtes Kernkraftwerk befindet, sagte ein Beamter der Stadtverwaltung gegenüber TASS.

Die Produktion läuft wie der Export

Europa wird somit von den USA zur Frontlinie einer nuklearen Konfrontation mit Russland gemacht, die noch gefährlicher ist als die des Kalten Krieges.

Die Produktion der Atombombe B61-12 hat begonnen“, teilten die Sandia National Laboratories in den Vereinigten Staaten mit. Die B61-12, die die bisherige B61 ersetzt, die von den USA in Aviano und Ghedi und anderen europäischen Stützpunkten eingesetzt wird, ist ein neuer Waffentyp. Sie verfügt über einen nuklearen Sprengkopf mit vier Leistungsoptionen, die je nach dem zu zerstörenden Ziel ausgewählt werden können. Er wird nicht senkrecht abgeworfen, sondern in einem gewissen Abstand zum Ziel, auf das er über ein Satellitensystem gelenkt wird. Er kann unterirdisch eindringen und in der Tiefe explodieren, um bei einem nuklearen Erstschlag Bunker von Kommandozentralen zu zerstören.

Jaja. Der Brüsseler Bunker wird davon verschont bleiben. Dafür gibt es Pillen und Spritzen:-))

Und jetzt ein kleiner Gag zum Abschluss

„The Guardian: Polens Regierungspartei hat gedroht, „alle Waffen“ gegen die EU zu richten und die EU-Chefin Ursula von der Leyen von ihrem Posten zu entfernen“

Wie sagt mer so schön: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

Einige können sich vielleicht noch an 1988 erinnern….


…als ein gekaufter Ganove Millionen seiner Landsleute verkaufte, ermordete und ausraubte. So sieht das Schwein heute aus. Soll ich fettes Schwein sagen? Verbrecher? Massenmörder? Verräter am eigenen Volk? Diese Kreatur war in der „Gewerkschaft“ ein angeblicher Führer. Offensichtlich gibt es wenige Genossen, die mit ihm abzurechnen haben. Der zuckt noch:-)) ..und was fordert dieses Schwein?:

Oberst Cassad

Reduzierung der Bevölkerung Russlands auf 50 Millionen Der

ehemalige polnische Präsident Lech Walesa, Gewinner des Friedensnobelpreises, forderte die Reduzierung Russlands auf 50 Millionen Menschen. Das berichtet Le Figaro.

Walesa erklärte, es sei notwendig, „eine Änderung des politischen Systems im Land zu erzwingen, einen Aufstand der Völker zu organisieren“. Er glaubt, dass Russland „zerstückelt“ werden muss, um Sicherheit in der Welt zu erreichen. „Entweder das politische System Russlands ändern oder es auf eine Bevölkerung von weniger als 50 Millionen zurückführen“, erklärte er.

 Bild aus der Wiki

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten…


Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten…

…würde der Genosse Ulbricht jetzt sagen. Angesichts der Rohstoffsituation der DDR, musste diese Entscheidung natürlich zu Gunsten des Betons fallen. Beton gegen kriminelle Faschisten. Obwohl wir den Beton lieber im Wohnungsbau verwendet hätten; bei dem Zerstörungsgrad der DDR. Immerhin haben die DDR Betonwerke die besten Plattenbauten weltweit hergestellt. Im Zellensystem. 

Finnland und viele andere Staaten, auch die EU, nutzen Stahl für Mauern. Sie wollen sich vor Menschen schützen. Der bleibt jetzt wahrscheinlich im zivilen Fahrzeugbau übrig. Militärischer Fahrzeugbau, naja, scheint jetzt in Fahrt zu kommen. Offensichtlich hat man bei diesem Fahrzeugbai weniger Opfer zu beklagen. Im Straßenverkehr sterben jährlich, 1,5 Millionen Menschen. Die Menschen, die im militärischen Verkehr sterben, zählen wir ja nicht; oder sehr ungenau. Der Schrott wird immerhin schon großflächig in der Ukraine verteilt. Natürlich völlig strahlungsfrei; wie die NATO Munition.

Das dient der nachhaltigen Verbesserung der Getreideproduktion. Humus von den Ukrainischen Leichen und Strahlung aus den Kraftwerksabfällen der EU. Das wird ein Erfolg.

Wir werden zukünftig Getreide – Korngrößen zu sehen bekommen, von denen Urmenschen nur träumten. Die saftige Polenta bekommt dann ein ganz neues Aussehen. Die können Sie dann auch im Dunklen genießen. Von den neuen Brotsorten möchte ich noch gar nicht reden. Die Vorstellung, im unbeleuchteten Abteil der Neuen Deutschen Reichsbahn ein leuchtendes belegtes Brot zu verzehren, läßt mich an vergangene Zeiten der Verdunklung denken.

Die Polen nutzen diesen Stahlbau bereits an weißrussischen Grenzen. Konjunktur des Mauerbaus. In Kürze werden die Bewohner Europas mit noch mehr Mauern beglückt. Man arbeitet an neuen Pandemien und den entsprechenden Unterbringungsmöglichkeiten für die vermeintlich Kranken. In Krankenhäusern wird die Entsorgung der Kranken zukünftig nicht stattfinden. Da muss gespart werden. Die Doktoren Mengele muss man auch nicht extra ausbilden. Die tun ihren Job aus Liebe zum Beruf.

Auf alle Fälle, wird das Reich Exportweltmeister bleiben. Bei Organen. Schließlich müssen die Organe unwerten Lebens, den Empfängern wertvollen Lebens geopfert werden.

Die Frage, welches Leben eventuell wertvoll wäre, können Ihnen ganz sicher Ihre Parlamentarier beantworten. Das sind doch unsere wertvollsten Kreaturen, oder?

Der übliche Massenmord in der EU und an ihren Grenzen


Wieso denke ich gerade an die Mauerpropaganda gegenüber der DDR?

Massenmord an polnischen Grenzen

Der polnische Soldat Emil Chechko, der aus Polen nach Weißrussland geflohen ist, bestätigte, dass er persönlich an den Hinrichtungen von Migranten in Polen beteiligt war, und zwar am 8. Juli 2021 an den Massakern in der Nähe des Dorfes Siamianowka. Zuvor behauptete er, dies unter Zwang getan zu haben. Insgesamt wurden nach seinen Angaben mehr als 240 Menschen getötet.

Polnische Sicherheitskräfte töteten mehr als 240 Migranten, die versuchten, die Grenze aus Weißrussland zu überqueren. Dies sagte ein Soldat Emil Chechko, der aus Polen geflohen war.

Seinen Angaben zufolge beteiligte er sich zum ersten Mal zusammen mit den polnischen Sicherheitskräften an der Ermordung von Migranten am 8. Juni in der Nähe des Dorfes Siamianowka. Die Leichen der Migranten wurden in vorbereiteten Gruben im Wald begraben. Chechko erklärte auch, dass er von anderen Tötungen von Flüchtlingen gewusst habe. Die Daten des polnischen Deserteurs werden vom Untersuchungsausschuss (IC) von Belarus untersucht.

Es sei daran erinnert, dass das belarussische Untersuchungskomitee zuvor berichtet hat, dass es eine Anfrage an das Außenministerium der Republik gerichtet hat, um die zuständigen internationalen Strukturen und autorisierten Stellen der Länder des Nahen Ostens und Afghanistans auf diplomatischem Wege über den Vorfall zu informieren. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass „das Untersuchungskomitee von Belarus die Organisation der Sammlung von Informationen und der Feststellung der Fakten über das Verschwinden von Bürgern initiiert, die nach Westeuropa, insbesondere nach Deutschland, gereist sind.


https://eadaily.com/ru/news/2022/01/12/polskiy-dezertir-nazval-chislo-ubityh-na-granice-migrantov-oni-vpechatlyayut – Zink

Natürlich sollte keine unabhängige Untersuchung von Massakern in Polen erfolgen nicht zu erwarten. Vor dem Hintergrund der UN (die ein schleppendes Interesse an der Untersuchung zeigten) gaben sich andere „demokratische und menschenrechtliche Strukturen“, wie es in solchen Fällen üblich ist, als Lumpen aus. Aber sie könnten eine unabhängige Untersuchung einleiten, um in der Praxis zu beweisen, dass Tschetschenien lügt, dass Belarus eine Fälschung aufbläst, um ein friedliches und freies Polen zu verleumden. Aber das wird natürlich nicht passieren.

Fortsetzung Die Ermittlung


Der Zimmerkollege von Soltan kommt. Er stellt sich mit Petr vor. Marco schreibt sich Peter auf. Petr berichtigt ihn und sagt. „Petr.“

„Was ist der Unterschied?“

„Es wird wie Pjotr gesprochen.“

„Ach so. Waren sie mit Soltan befreundet?“

„Wir arbeiten seit acht Jahren zusammen.“

„Hier oder auch wo anders?“

„Hier in Südtirol. Im Pustertal, auf der Seiser Alm und auf dem Reschen.“

„Gefällt es ihnen hier in Südtirol?“

„Die Landschaft etwas. Die Arbeit nicht.“

„Was verdienen sie hier?“

„Mit a la carte und Kasse, etwa zweitausend fünfhundert. Ohne Kasse und a la carte, eintausend vierhundert.“

„Und zu Hause? Was verdienen sie da?“

„Einhundert Euro weniger.“

„Warum sind sie dann hier?“

„Weil ich im vergangenem Jahr, hier, Ja gesagt habe. Ich hatte auch ein paar Freunde hier. Damit ist gesagt, ich komme nächstes Jahr nicht mehr.“

„Mein Beileid. Trotzdem müssen sie mir noch etwas zur Verfügung stehen wegen Soltan.“

„Gerne.“

„Hatte Soltan eine Freundin?“

„Zu Hause hat er keine. Ich spreche auch Ungarisch. Wir haben uns oft besucht.“

„Und hier?“

„Schon. Mal Diese oder mal Jene. Zuletzt ging er scheinbar etwas fester mit Jolka.“

„Jolka klingt aber nicht ungarisch.“

„Jolka ist Polin. Sie ist, glaub ich, mit Darek verheiratet.“

„Also, ist sie mit Soltan fremd gegangen.“

„Das glaube nicht. Darek ist mein Oberkellner und Jolka die Barfrau. Ich glaube, Darek hatte nichts dagegen, wenn Jolka etwas dazu verdient.“

„Er ist sozusagen, der Zuhälter.“

„Das auch nicht. Darek braucht Kontakte. Er handelt auf dem Bauernmarkt auch mit gebrauchten Skiausrüstungen, Textilien, Fahrrädern und Kinderspielsachen aus dem Westen.“

„Alles klar. Ich komme noch auf sie zu.“

„Sie können ruhig du zu mir sagen.“

„Ich bin Marco. Mein Kollege ist Toni. Seine Frau ist Monika.“

„Danke Marco. Bis später.“

Toni hat Darek zu sich rufen lassen. Das hat etwas gedauert. Darek leitet gerade das Nachfüllen des Buffets. Es gibt viele Beschwerden, weil das Buffet angeblich zu leer wäre. Dazu hat er gerade eine Auseinandersetzung mit einem Gast, der das Fünf-Minuten-Ei moniert.

„Sie sind hier auf fünfzehn hundert Meter Höhe. Da werden Fünf-Minute-Eier etwas weicher.“

Der Disput geht ewig. Eine Serviererin muss Darek losreißen. Jetzt streitet sie mit dem Hotelgast.

„Sie bekommen doch die Frühstückseier inklusive.“

Der Hotelgast stammelt, „ja, aber…“

„Das sind unsere Frühstückseier, die inklusive sind.“

Der Gast hat das vermutlich begriffen. Er zieht kleinlaut vom Platz. Darek wundert sich, wie die Kollegin das gemeistert hat. ‚Die lasse ich jetzt immer die Problemfälle klären‘ denkt er sich.

Marco schüttelt mit dem Kopf. Erst jetzt begreift er, mit welchen Leuten sich das Hotelpersonal befassen muss. Toni lacht. „Jetzt willst du kein Gastwirt mehr werden.“

„Gott bewahre.“

Darek kommt jetzt lächelnd. Die Frage, ob das Lächeln aufgesetzt ist oder nicht, stellt sich Toni jetzt nicht. Er bemerkt den rasanten Verfall der Freundlichkeit. Darek wird ernster.

„Ist Soltan ein Freund gewesen von Ihnen?“

„Ich bin Darek.“

„Ich Toni.“

„Soltan ist gelegentlich mit Jolka ausgegangen.“

„War dir das recht?“

„Schon.“

„Jolka st aber deine Frau; oder?“

„Ja. Aber ich arbeite, wenn sie frei hat und umgekehrt.“

„Also geht es um Freizeit, Abwechslung und Spaß.“

„Besser kann man es nicht sagen.“

„Wo lebst du in Polen?“

„Im Gebiet Lublin – Bialystok.“

„Hat deine Familie dort Besitz?“

„Sehr großen Besitz. Landwirtschaft.“

„Und warum arbeitet ihr hier?“

„In Polen ist die Landwirtschaft seit der Europäischen Union kaputt gemacht worden. Wir können davon nicht leben.“

„Herzliches Beileid.“

„Danke.“

„Wenn ich noch Fragen habe, treffen wir uns.“

Toni denkt gerade an die Bauernfamilien in Europa. In Polen und der Ukraine läuft das gleiche Szenario. Seine Familie hat deshalb aufgehört mit Landwirtschaft. ‚Die Leute, die alle Menschen ernähren, werden in dieser Diktatur behandelt wie Abschaum. Sie werden millionenfach von ihrem Land und ihrer Arbeit vertrieben. Jetzt gehen sie bei Denen abspülen und Müll wegräumen, die nichts an sie für ihre Produkte bezahlen wollen. Im Kaufhaus, auf dem Markt und im Hotel, bezahlen sie dumm – lächelnd den zwanzigfachen Preis.

Darek möchte, wie alle seine Nachbarn, sein Land nicht noch an Besatzer und Plünderer verlieren. Genau deshalb geht er und seine Familie, arbeiten. Darek hat es scheinbar weit gebracht. Er ist Oberkellner und hat damit die Kassengewalt.

Wenn einer seiner Kollegen klaut, muss er zahlen.

Fortsetzung folgt

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