Der übliche Massenmord in der EU und an ihren Grenzen


Wieso denke ich gerade an die Mauerpropaganda gegenüber der DDR?

Massenmord an polnischen Grenzen

Der polnische Soldat Emil Chechko, der aus Polen nach Weißrussland geflohen ist, bestätigte, dass er persönlich an den Hinrichtungen von Migranten in Polen beteiligt war, und zwar am 8. Juli 2021 an den Massakern in der Nähe des Dorfes Siamianowka. Zuvor behauptete er, dies unter Zwang getan zu haben. Insgesamt wurden nach seinen Angaben mehr als 240 Menschen getötet.

Polnische Sicherheitskräfte töteten mehr als 240 Migranten, die versuchten, die Grenze aus Weißrussland zu überqueren. Dies sagte ein Soldat Emil Chechko, der aus Polen geflohen war.

Seinen Angaben zufolge beteiligte er sich zum ersten Mal zusammen mit den polnischen Sicherheitskräften an der Ermordung von Migranten am 8. Juni in der Nähe des Dorfes Siamianowka. Die Leichen der Migranten wurden in vorbereiteten Gruben im Wald begraben. Chechko erklärte auch, dass er von anderen Tötungen von Flüchtlingen gewusst habe. Die Daten des polnischen Deserteurs werden vom Untersuchungsausschuss (IC) von Belarus untersucht.

Es sei daran erinnert, dass das belarussische Untersuchungskomitee zuvor berichtet hat, dass es eine Anfrage an das Außenministerium der Republik gerichtet hat, um die zuständigen internationalen Strukturen und autorisierten Stellen der Länder des Nahen Ostens und Afghanistans auf diplomatischem Wege über den Vorfall zu informieren. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass „das Untersuchungskomitee von Belarus die Organisation der Sammlung von Informationen und der Feststellung der Fakten über das Verschwinden von Bürgern initiiert, die nach Westeuropa, insbesondere nach Deutschland, gereist sind.


https://eadaily.com/ru/news/2022/01/12/polskiy-dezertir-nazval-chislo-ubityh-na-granice-migrantov-oni-vpechatlyayut – Zink

Natürlich sollte keine unabhängige Untersuchung von Massakern in Polen erfolgen nicht zu erwarten. Vor dem Hintergrund der UN (die ein schleppendes Interesse an der Untersuchung zeigten) gaben sich andere „demokratische und menschenrechtliche Strukturen“, wie es in solchen Fällen üblich ist, als Lumpen aus. Aber sie könnten eine unabhängige Untersuchung einleiten, um in der Praxis zu beweisen, dass Tschetschenien lügt, dass Belarus eine Fälschung aufbläst, um ein friedliches und freies Polen zu verleumden. Aber das wird natürlich nicht passieren.

Fortsetzung Die Ermittlung


Der Zimmerkollege von Soltan kommt. Er stellt sich mit Petr vor. Marco schreibt sich Peter auf. Petr berichtigt ihn und sagt. „Petr.“

„Was ist der Unterschied?“

„Es wird wie Pjotr gesprochen.“

„Ach so. Waren sie mit Soltan befreundet?“

„Wir arbeiten seit acht Jahren zusammen.“

„Hier oder auch wo anders?“

„Hier in Südtirol. Im Pustertal, auf der Seiser Alm und auf dem Reschen.“

„Gefällt es ihnen hier in Südtirol?“

„Die Landschaft etwas. Die Arbeit nicht.“

„Was verdienen sie hier?“

„Mit a la carte und Kasse, etwa zweitausend fünfhundert. Ohne Kasse und a la carte, eintausend vierhundert.“

„Und zu Hause? Was verdienen sie da?“

„Einhundert Euro weniger.“

„Warum sind sie dann hier?“

„Weil ich im vergangenem Jahr, hier, Ja gesagt habe. Ich hatte auch ein paar Freunde hier. Damit ist gesagt, ich komme nächstes Jahr nicht mehr.“

„Mein Beileid. Trotzdem müssen sie mir noch etwas zur Verfügung stehen wegen Soltan.“

„Gerne.“

„Hatte Soltan eine Freundin?“

„Zu Hause hat er keine. Ich spreche auch Ungarisch. Wir haben uns oft besucht.“

„Und hier?“

„Schon. Mal Diese oder mal Jene. Zuletzt ging er scheinbar etwas fester mit Jolka.“

„Jolka klingt aber nicht ungarisch.“

„Jolka ist Polin. Sie ist, glaub ich, mit Darek verheiratet.“

„Also, ist sie mit Soltan fremd gegangen.“

„Das glaube nicht. Darek ist mein Oberkellner und Jolka die Barfrau. Ich glaube, Darek hatte nichts dagegen, wenn Jolka etwas dazu verdient.“

„Er ist sozusagen, der Zuhälter.“

„Das auch nicht. Darek braucht Kontakte. Er handelt auf dem Bauernmarkt auch mit gebrauchten Skiausrüstungen, Textilien, Fahrrädern und Kinderspielsachen aus dem Westen.“

„Alles klar. Ich komme noch auf sie zu.“

„Sie können ruhig du zu mir sagen.“

„Ich bin Marco. Mein Kollege ist Toni. Seine Frau ist Monika.“

„Danke Marco. Bis später.“

Toni hat Darek zu sich rufen lassen. Das hat etwas gedauert. Darek leitet gerade das Nachfüllen des Buffets. Es gibt viele Beschwerden, weil das Buffet angeblich zu leer wäre. Dazu hat er gerade eine Auseinandersetzung mit einem Gast, der das Fünf-Minuten-Ei moniert.

„Sie sind hier auf fünfzehn hundert Meter Höhe. Da werden Fünf-Minute-Eier etwas weicher.“

Der Disput geht ewig. Eine Serviererin muss Darek losreißen. Jetzt streitet sie mit dem Hotelgast.

„Sie bekommen doch die Frühstückseier inklusive.“

Der Hotelgast stammelt, „ja, aber…“

„Das sind unsere Frühstückseier, die inklusive sind.“

Der Gast hat das vermutlich begriffen. Er zieht kleinlaut vom Platz. Darek wundert sich, wie die Kollegin das gemeistert hat. ‚Die lasse ich jetzt immer die Problemfälle klären‘ denkt er sich.

Marco schüttelt mit dem Kopf. Erst jetzt begreift er, mit welchen Leuten sich das Hotelpersonal befassen muss. Toni lacht. „Jetzt willst du kein Gastwirt mehr werden.“

„Gott bewahre.“

Darek kommt jetzt lächelnd. Die Frage, ob das Lächeln aufgesetzt ist oder nicht, stellt sich Toni jetzt nicht. Er bemerkt den rasanten Verfall der Freundlichkeit. Darek wird ernster.

„Ist Soltan ein Freund gewesen von Ihnen?“

„Ich bin Darek.“

„Ich Toni.“

„Soltan ist gelegentlich mit Jolka ausgegangen.“

„War dir das recht?“

„Schon.“

„Jolka st aber deine Frau; oder?“

„Ja. Aber ich arbeite, wenn sie frei hat und umgekehrt.“

„Also geht es um Freizeit, Abwechslung und Spaß.“

„Besser kann man es nicht sagen.“

„Wo lebst du in Polen?“

„Im Gebiet Lublin – Bialystok.“

„Hat deine Familie dort Besitz?“

„Sehr großen Besitz. Landwirtschaft.“

„Und warum arbeitet ihr hier?“

„In Polen ist die Landwirtschaft seit der Europäischen Union kaputt gemacht worden. Wir können davon nicht leben.“

„Herzliches Beileid.“

„Danke.“

„Wenn ich noch Fragen habe, treffen wir uns.“

Toni denkt gerade an die Bauernfamilien in Europa. In Polen und der Ukraine läuft das gleiche Szenario. Seine Familie hat deshalb aufgehört mit Landwirtschaft. ‚Die Leute, die alle Menschen ernähren, werden in dieser Diktatur behandelt wie Abschaum. Sie werden millionenfach von ihrem Land und ihrer Arbeit vertrieben. Jetzt gehen sie bei Denen abspülen und Müll wegräumen, die nichts an sie für ihre Produkte bezahlen wollen. Im Kaufhaus, auf dem Markt und im Hotel, bezahlen sie dumm – lächelnd den zwanzigfachen Preis.

Darek möchte, wie alle seine Nachbarn, sein Land nicht noch an Besatzer und Plünderer verlieren. Genau deshalb geht er und seine Familie, arbeiten. Darek hat es scheinbar weit gebracht. Er ist Oberkellner und hat damit die Kassengewalt.

Wenn einer seiner Kollegen klaut, muss er zahlen.

Fortsetzung folgt

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