Giro 280622


Mein Giro von heute führte mich den Gampen rauf nach Male. Ab Male unterhalb von Madonna di Campiglio fuhr ich den Tonalepass. Von da ab bog ich ein auf den Gavia. In Bormio angekommen, fuhr ich in Richtung Stilfser Joch. Oben angekommen, bog ich ab zum Umbrailpass. Natürlich durfte ich mich kurz als Schweizer fühlen, weil ich über das Mustair zurück gefahren bin. Los gefahren bin ich 6 Uhr. Zurück war ich 13.30 Uhr. Die Straßen waren fast für mich allein. Unterwegs traf ich einige Radfahrer. Auf dem Gavia, der stellenweise eine echte Zumutung ist, nahm mein Gegenverkehr etwas zu. Die Motoristi in Richtung Tonale taten mir leid. Abwärts wäre ich diese Straße nicht gefahren. Die Straße zum Stelvio ist tadellos in Ordnung. Auch die Straße vom Umbrail. Der Tonale schien mir neu gemacht. Wenn ich mich recht entsinne, bin ich in diesem Jahr dort schon umgekehrt, weil da gebaut wurde. Ansonsten ist es wie überall: 50 Meter werden neu gemacht. Zwischendrinnen sind zwei bis zehn Kilometer, reinste Feldwege. Das erinnert mich etwas ans Mittelalter. Selbst DDR Straßen würden wir im Vergleich als Topstraßen bezeichnen. Eine traumhafte Entwicklung, die da.

In den kommenden Tagen werde ich natürlich Bilder der Tour reinstellen.

Der Oberst Cassad schickt uns heute mal ein…


…ein Cover des Wahrheitsministeriums des Reiches:

Frisches Spiegel-Cover.
Es stellt sich heraus, dass ihnen kaltes Wetter aus Russland geschickt wird.

https://colonelcassad.livejournal.com/7702610.html

Jeder Schuss ein Russ

…wird wieder salonfähig in Deutschen Goebbels – Schreibstuben. In Sachsen sagt man früher: „Die impotenten Hunde bellen am lautesten und fressen vor Hunger, Käfer“. Ich schätze, in dieser Redaktion ist Gehirn absolute Mangelware. Die Kriegsverbrecher, Massenmörder, Kinderficker, Organ-, Rauschgiftdealer und Diebe werden wieder laut:-))

Goebbels ist übrigens ein verurteilter Verbrecher.

Übrigens: Das Drecksblatt kostet 6,10 € inklusive Heeressteuer für die Ostfront.

Fortsetzung Steinschlag im Suldnertal


Monika kann nicht fassen, welches bürokratisches Durcheinander allein wegen ein paar Erfindungen gemacht wird. Der Erfinder oder Verbesserer einer Technik wird für seine Leistung auch noch nachhaltig bestraft. Dazu drohen ihm noch Diebstähle seiner Erfindungen. Unglaublich. Monika fragt sich, ob sie es überhaupt noch mit einem Rechtssystem zu tun hat. Langsam liegt schon der Verdacht nahe, sie verfolgen die Falschen.

Nach ein paar Andeutungen hat Marco an neuen Pedalen gearbeitet. Die Pedalen mit dem in die Sohlen eingearbeiteten Profilen waren Marco nicht gut genug. Dadurch gibt es mehr Stürze, die vermieden werden könnten. Bei seinem System sitzt der Fuß fest und läßt sich leicht lösen. Die Familienangehörigen sagen, es gibt starkes Interesse für das System. Was das genau bedeutet, sagen sie leider nicht. Das rückt auch die Familienmitglieder in den Verdacht. Toni sagt ihnen das. Umberto, Renato und Marisa sind die Geschwister von Marco. Sie kommen gerade zum Tisch im Garten von Luisas Hotel. Reinhold frag sofort, ob sie etwas trinken möchten. Sie lehnen nicht ab. „Eistee.“

„Eistee?“ Den hat Reinhold nicht im Haus. Er fährt sofort los in den Ort und holt ein paar Tetrapack. Im Geschäft fragt die Nachbarin, ob sich schon Etwas ergeben hat mit dem Tod Marco P’s.

„Ich weiß es nicht.“

Seine Nachbarn wissen, er versteht bestenfalls die Hälfte.

Kaum ist Reinhold zurück, geht Toni bei den Familienmitgliedern ans Eingemachte. Alle beantworten die Fragen so gut sie können. Es gibt keine Verdachtsmomente für Toni. Nach deren Äußerungen hat sich Marco P intensiv mit Riemenantrieb und Pedalen beschäftigt. Auch mit der Art der Gangschaltung und dem Sitz.

Toni kommt langsam zu der Überzeugung, sich einem wissenschaftlichem Gebiet zu nähern. Langsam erklärt sich Toni auch die Anzahl der Räder in Marcos Besitz. Es sind acht verschiedene Räder. Die Familienangehörigen sagen, es wären alle ihre Erfindungen und Verbesserungen. Teilweise sind sie auch schon vom Verband genehmigt.

„Gibt es Fälle von Spionage?“, fragt Monika.

Damit hat sie wahrscheinlich den Volltreffer gelandet.

„Ja. Reichlich.“

„Wie haben sie das gemerkt?“

„Man hat unsere Rennräder fotografiert und in den Technikpunkten der Rennleitungen auch protokolliert.“

„Damit sind ihre Erfindungen ja jetzt Allgemeingut.“

„Eigentlich nicht. Kunden müssen bei uns schon nach fragen. Bei Interesse haben sie auch zu bezahlen.“

Langsam scheint Geschmack in die Ermittlung zu kommen. Ein Motiv kristallisiert sich gerade heraus.

Wahrscheinlich müssen Toni und Monika die Labore ersuchen, genauer auf Neuentwicklungen zu schauen. Ein paar Techniker wären nicht fehl am Platz. Das wird schwierig.

Federico und Colo sind wahrscheinlich die Spezialisten, die von den Beiden benötigt werden. Frederico ist noch unterwegs. Die Familie bestätigt, Frederico, Paolo und Colo sind in das Projekt gut eingeweiht.

„Sie sind wie unsere Familienmitglieder“, sagt Mama Julia. Pedro, Marcos Papa, gibt die Zustimmung.

„Wir essen täglich gemeinsam.“

Das will schon etwas heißen, denkt sich Toni. Nach dem Kontakt mit der Familie, glaubt er nicht an einen Schuldigen in diesem Umfeld. Monika auch nicht.

Jetzt wäre noch interessant, heraus zu bekommen, wo sich denn die Mitglieder des gesamten Teams aufgehalten haben zum vermutlichen Tatzeitpunkt.

Und schon leuchten die ersten Probleme. Keiner kann sich so recht erinnern. Im Grunde nicht besonders verwunderlich. Eher normal. Wer führt Protokoll über seinen Tagesablauf? Wenige. Eigentlich lässt sich die Frage leicht beantworten. Die gesamte Familie arbeitet in der eigenen Werkstatt und den dazu gehörigen Laden. Gelegentlich geht ein Familienmitglied etwas einkaufen oder besorgen. Keiner meldet irgend etwas Auffälliges.

Die Befragung ist zu Ende. Die Familie bedankt sich sehr höflich für das Interesse Tonis und Monikas. Toni soll Marco nach Bozen einen schönen Gruß ausrichten. Die Familie bedankt sich auch bei ihm für sein Engagement und das ausgesprochene Mitgefühl.

Die Herzlichkeit ist eine Lebensart der Familie. Das gibt Monika zu bedenken.

Heute reden wir mal über den angeblichen freien Handel


Plötzlich, urplötzlich, finden Verbrecher gestohlenes Geld:-))

Die G7 will 600 Milliarden US-Dollar aufbringen, um Chinas Belt, Road entgegenzuwirken

TEHERAN, 27. Juni (MNA) – Die Führer der Gruppe der Sieben haben am Sonntag zugesagt, über einen Zeitraum von fünf Jahren 600 Milliarden US-Dollar an privaten und öffentlichen Mitteln aufzubringen, um die benötigte Infrastruktur in Entwicklungsländern zu finanzieren und Chinas älterem Multi-Billionen-Dollar-Gürtel und -Straße entgegenzuwirken.

US-Präsident Joe Biden und andere Staats- und Regierungschefs der G7 haben die neu umbenannte „Partnerschaft für globale Infrastruktur und Investitionen“ bei ihrem jährlichen Treffen, das dieses Jahr auf Schloss Elmau in Süddeutschland stattfindet, neu gestartet, berichtete The Financial Express.

Biden sagte, die Vereinigten Staaten würden über einen Zeitraum von fünf Jahren 200 Milliarden US-Dollar an Zuschüssen, Bundesmitteln und privaten Investitionen mobilisieren, um Projekte in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen zu unterstützen, die zur Bekämpfung des Klimawandels sowie zur Verbesserung der globalen Gesundheit, der Gleichstellung der Geschlechter und der digitalen Infrastruktur beitragen .

Europa werde im gleichen Zeitraum 300 Milliarden Euro für die Initiative mobilisieren, um eine nachhaltige Alternative zu Chinas „Ein Gürtel und eine Straße“-Initiative aufzubauen, die der chinesische Präsident Xi Jinping 2013 ins Leben gerufen hat, sagte die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, der Versammlung.

Auch die Führer Italiens, Kanadas und Japans sprachen über ihre Pläne, von denen einige bereits separat angekündigt wurden. Der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Boris Johnson waren nicht anwesend, aber ihre Länder nehmen ebenfalls teil.

Chinas Investitionsplan umfasst Entwicklung und Programme in über 100 Ländern, die darauf abzielen, eine moderne Version der alten Handelsroute der Seidenstraße von Asien nach Europa zu schaffen.

RHM/PR

Wir feiern heute den Geburtstag eines ganz großen Helden


 Alexandr Wladimirowitsch Sachartschenko

Der Held  Neurusslands wurde bekanntlich durch feige Faschisten ermordet. Er ist nicht der Einzige, der diesem Gesindel zum Opfer fiel. Wir gedenken ihm stellvertretend für die vielen tausend Menschen in Neurussland. Sie alle sind in ihrer Haltung unsere Helden.

https://dan-news.info/obschestvo/zhiteli-dnr-pochtili-pamjat-zaharchenko-u-mesta-ego-gibeli-foto/

https://dan-news.info/obschestvo/pervyj-glava-dnr-voshel-v-istoriju-russkogo-mira-kak-spravedlivyj-i-silnyj-lider/

Der erste Leiter der DVR trat als fairer und starker Führer in die Geschichte der russischen Welt ein – Bidyovka

Einwohner der DVR würdigten Sachartschenko am Ort seines Todes (FOTO)

Geflügelsalat


Wer in wirklich heißem Klima wohnt, z.b. südlich der Alpen oder in einer Stadt, kann im Sommer oder bei sommerlichen Temperaturen unmöglich warm essen. Billig ist bei uns so und so Thema. Wir sind Arbeiter. Die lebenslange Erfahrung aus der Küche, die uns Köche so und so hindert, abends warm zu essen, verleitet mich die Tage, Ihnen ein paar kalte Gerichte vorzustellen. Am besten eignen sich für die sommerliche Ernährung – Salate. Nicht das Hasenfutter, das Sie vielleicht unter Salat verstehen, sondern richtige Salate.

Die Möglichkeiten dafür sind unbegrenzt. Ich gebe Ihnen nur Anleitungen und Tipps.

Der Salat sollte in aller Regel aufgebaut sein wie eine vollwertige Mahlzeit. Sprich, aus Fleisch-, Fisch-, Sättigungsbeilagen und Gemüse bestehen. Das Ergebnis einseitiger Ernährung wird uns täglich im Fernsehen gezeigt. Eigentlich müsste Ihnen das reichen. Oder wollen Sie täglich mit zwei Kilo Schminke am Körper vor die Welt treten? Von den Kosten will ich gar nicht erst anfangen.

Die Ernährung folgt zwei Grundregeln. Ist es warm, wird Kalt gegessen. Ist es kalt – warm. Dabei ist stets auf die Vollwertigkeit zu achten. Vollwert heißt nicht, sich mit Körnern vollzustopfen und Anderen die Luft zu verpesten. Von der Wäsche will ich jetzt nicht reden. Wir reden vom Essen und denken dabei auch etwas an den Appetit.

Die Vorbereitung der Salate ist relativ einfach. Wir gehen das Ganze noch etwas ökonomisch an.

Zunächst setzen wir uns ein Wasser an. Wenig mit etwas Salz. Wir dämpfen. In das kochende Wasser geben wir unsere Zutaten. Das können wir zusammen tun aber auch getrennt. Je kleiner die sind, desto kürzer ist die Kochzeit. Es geht um Energiekosten.

Also nehmen wir die Küchenmaschine und schneiden uns das Gemüse, die Beilagen und Alles, was sich maschinell schneiden lässt, mit dieser Technik.

Reis, kleine Nudeln usw. müssen wir natürlich nicht in die Maschine klopfen. Als Sättigungsbeilage eignen sich auch die hundert Sorten – Bohnen in Konserven.

Wir zum Beispiel, schneiden Alles in Scheiben. In dünne – . Natürlich können Sie auch Würfeln oder Streifen schneiden. Grobe Hobel sind auch geeignet.

Für alle diese Schnitte gibt es Maschinen und die dazu gehörigen Messer. Bei Salaten gilt die Regel: Je kleiner, desto schmeckts.

Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Zutaten nicht zu fest sind. Sie sollen weich und leicht bekömmlich sein.

Fleisch können Sie gleich in Streifen oder Scheiben schneiden. Fleisch muss nur so lange dünsten, bis es gar ist. Wenn Sie es überdünsten, wird es zu fest. Dann hilft Ihnen nur noch der Kuttervorsatz der Maschine.

Als Gemüse eignen sich sowohl Karotten, Sellerie als auch Kohlrabi. Sie können auch Chicoree oder andere Endivien, klein geschnitten, zusetzen. Selbst Blattsalate und Kressen eignen sich.

Abschmecken tun Sie bitte mit Salz, Pfeffer, etwas Zucker, auf Wunsch etwas Essig (kein Muss) und ein Schluck Öl. Sie können Kräuter Ihrer Wahl zugeben. Lauch passt auch. Bei Geflügel würde ich es mal mit Früchten probieren. Ich nehme dafür klassisch Ananas. Genau so gut geht Pfirsich, Aprikose, Banane oder Orange. Apfel passt eigentlich nicht zu gekochtem Huhn. Aber heutzutage…ist kein Versuch, Essen zu versauen, verboten. Vielleicht entsteht dabei etwas ganz Neues. In diversen Rezeptsammlungen werden Sie reichlich Möglichkeiten finden, Ihr Essen zu „gestalten“. Es gibt verschiedene Apfelzubereitungen, mit denen man arbeiten kann. Worchestersauce ist ein Beispiel. Aber kalt? Naja.

Den Salat können wir jetzt mit Mayonnaise binden oder schlicht mit etwas Öl. Wer da nicht mag, nimmt sich einfach etwas Saft von den Früchten, die er zugibt.

Ich setze mir in einem Mixer grundsätzlich alle Zutaten an und gieße sie über den Salat. Der gemixte Ansatz darf ruhig püreeartig sein. Dort können Sie auch etwas Öl beimengen.

Salate müssen mehrmals gut umgerührt werden. Etwas Druck schadet nicht.

Als besondere Zugabe, sage ich Ihnen jetzt auch noch, wie Sie die Reste verwerten können. Sie nehmen das Kochwasser, geben die Reste hinein und mixen das zu einer schmackhaften Suppe. Und wenn Sie die kalt stellen, haben Sie sogar eine kalte Suppe. Und die ist an Vollwertigkeit kaum zu überteffen. Von der eingesparten Summe für Ernährungsberater, Pillen und Vitaminpräparate, können Sie sich vielleicht sogar anständige Winterreifen kaufen.

Heute begeben wir uns mal auf Uboot – Suche in den KP -en


Bekanntlich sind die Uboote in den Kommunistischen und Sozialistischen  Parteien für die Opfer verantwortlich, die in unseren Reihen und unter den Werktätigen des jeweiligen Volkes zu beklagen sind. Wir reden letztendlich von Milliarden Opfern.

Das Verrätertum ist verantwortlich für spätere imperiale/faschistische Überfälle auf sozialistische Staaten und auch für Konterrevolutionen, die in Form von Bürgerkriegen ausgetragen werden.

Der niedere Beweggrund, also vermeindlicher Reichtum für Einen oder eine Klique, sind der Grund für ganze Völkermorde. In den Kreisen der Verräter wird auch vor Mord und Attentat nicht zurück geschreckt. Auch untereinander nicht. Den Nutznießern der Taten sind Menschenleben scheißegal. Oder würden Sie, im Überfluss schwelgend, ihre Kinder ausschlachten, um deren Organe zu handeln?

RKRP-KPdSU

Die Medien berichteten, dass Kamenschtschikow, ein Abgeordneter der Duma der Stadt Wladiwostok von der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation, an der Grenze zwischen den USA und Mexiko festgenommen wurde. Er wollte ins Zentrum des Weltimperialismus fliehen, weil er gegen eine Militäroperation in der Ukraine war.

Die erste Reaktion ist einfach fassungslos! Obwohl jetzt nichts überraschend ist. In den 1990er und 2000er Jahren, als ich selbst Mitglied der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation war, wäre eine solche Situation unmöglich gewesen. Aber alles fließt, alles verändert sich, und es ist naiv, die Sjuganow-Partei als in der Zeit eingefroren darzustellen. Es ist einfach nicht dialektisch. Die Kommunistische Partei der Russischen Föderation der 1990er Jahre und die gegenwärtige Kommunistische Partei der Russischen Föderation sind sehr unterschiedliche Organisationen.

Der Abbauprozess hat vor sehr langer Zeit begonnen. Das hängt vor allem damit zusammen, dass die Sjuganow-Führung unter der Parole „Kampf gegen den Neo-Trotzkismus“ jede Unabhängigkeit in der Partei, jede Kritik, auch in ideologischen Fragen, einfach niedergetrampelt hat. Daher wurden die Führungs- und Stellvertreterposten in der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation stillschweigend, aber ständig mit Menschen dreierlei Art besetzt.
Erstens sind sie Geschäftsleute (Kapitalisten). Jetzt ist niemand überrascht, dass es keinen einzigen Arbeiter in der Duma-Fraktion gibt, aber es gibt viele Geschäftsleute, und der reichste Abgeordnete der Staatsduma ist der „Kommunist“ Blotsky.

Zweitens sind sie nur skrupellose Karrieristen und Geschäftsleute. Ein kleines Beispiel: Von neun Abgeordneten der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation in der Gesetzgebenden Versammlung Kareliens und des Petrograder Sowjets waren früher drei im Vereinigten Russland. Daher ist die Kommunistische Partei der Russischen Föderation in Karelien tatsächlich ein Zweig von Einiges Russland; periodisch laute Äußerungen sollten hier niemanden täuschen. Ohne eine klare Ideologie ist die Partei zu einem Einfallstor für Schurken geworden.

Drittens sind dies Leute mit liberalen Ansichten, die sich daher entschieden haben, Abgeordnete zu werden, da man heute keine Abgeordnetenkruste durch Jabloko oder Nawalny bekommen kann. Aufgrund des Personal- und Ideenmangels wurden sie zur Kommunistischen Partei der Russischen Föderation gebracht. Tatsächlich gibt es jetzt viele solcher Leute in der Partei, besonders unter den Abgeordneten. Herr Kamenshchikov, dessen Kind die amerikanische Staatsbürgerschaft besitzt, stammt eindeutig aus dieser Serie. Sie können sich auch an Voronenkov erinnern (Maksakovas verstorbener Ehemann, ein Abgeordneter von United Russia), er war im Allgemeinen Sjuganovs Protegé.
Daher wird es in der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation noch viele weitere Skandalgeschichten geben, also warten Sie. Sie können mir sagen, dass es in der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation immer noch genug gute Leute und echte Kommunisten gibt. Ja, ich weiß, es gibt noch mehr. Sie haben nur zwei Möglichkeiten. Entweder gehen oder schweigen. Aber jetzt erstmal Ruhe…

Alexander Stepanow, Karelien

RT Nr. 8″

Heute mal die „kleinen“ Frauenrechte..


Die werden bei uns in Südtirol besonders lautstark vertreten. Kein Wunder, bei unseren Frauen. Nur eins stört mich…die Ruhe…die wir bei den angeblichen Beschneidungen in Afrika nicht vernehmen konnten. Auch nicht bei den Misshandlungen in Syrien und Libyen. Natürlich wurden dort gewohnheitsmäßig die Falschen angeprangert. 

Schauen wir mal zu unseren Urkainischen Freunden, wird das schon etwas unklarer. Totale Ruhe. Jetzt werde ich unseren Frauen mal etwas helfen. Wegen der Selbstfindung.

https://tass.com/world/1471411

Das ist die Tass. Eine der größten Nachrichtenagenturen der Welt. Selbstständig, nicht wie die in Europa.

Frauen, die im Azot-Werk in LPR als Geiseln gehalten und von Militanten vergewaltigt wurden – Volksmiliz

Jetzt sind diese Frauen in Sicherheit und erhalten die notwendige medizinische und psychologische Hilfe

Lugansk, 26. Juni. /TASS/. Militante des ukrainischen nationalistischen Bataillons Aidar vergewaltigten Frauen, die im Chemieunternehmen Azot in Sewerodonezk als Geiseln gehalten wurden, teilte die Volksmiliz der Volksrepublik Lugansk (LPR) am Samstag gegenüber TASS mit.

„Dutzende von Frauen, die im Azot-Unternehmen als Geiseln gehalten wurden, wurden regelmäßig von ukrainischen Militanten vergewaltigt. Jetzt sind sie bereits in Sicherheit, und wie alle, die heute aus Azot befreit wurden, erhalten sie medizinische und psychologische Hilfe von LPR-Spezialisten psychischen Zustand, einige Frauen werden sich einer langwierigen psychologischen Rehabilitation unterziehen“, sagte die Quelle.

Am Samstag erklärte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konashenkov, dass das gesamte Territorium des Unternehmens Azot in Sewerodonezk unter die Kontrolle von LPR-Einheiten geraten sei. Nach Angaben des LPR-Volksmilizoffiziers Andrey Marochko setzen die Streitkräfte der Republik zusammen mit russischen Truppen die Räumung des Areals von Azot fort. 

Und jetzt die Schlagzeile unter der Schlagzeile:

Deutscher Politiker fordert die G7 auf, die Ukraine langfristig zu unterstützen

Auch der Vorsitzende der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber, ist der Meinung, dass der Westen seine Reichweite erweitern und neue Partner in Asien, Afrika und Südamerika gewinnen sollte

Sonst noch Fragen?

Übrigens: Wer diese Regierung und deren Vertreter kennt, wird ganz sicher niemals „Partner“ dieser Bande:-))

Fortsetzung Steinschlag im Suldnertal


Eigentlich will Toni erfahren, ob alle Familienmitglieder anwesend sind. Sein Telefon klingelt. Marco ist dran. Das Labor hat Fingerabdrücke an Marcos Rennrad gefunden. Die sind nicht von Marcos Trainer und Technikern. Es sind mehrere verschiedene.

Marco hat die Österreichischen und Schweizer Kollegen gebeten, vom Team Frickel und vom Team Draft, alle Figerabdrücke zu nehmen. Auch von den Technikern, und Trainern. Auf die Frage nach dem Grund, antwortete er seinen Kollegen: Mordverdacht. Das reicht, um die Proben zu ziehen. Sämtliche andere Proben waren negativ. Bis auf zwei Ausnahmen. Der Techniker vom Team Kette und die Masseuse – Kuiken vom Team – Schoko.

„Wie kommen ausgerechnet denen ihre Fingerabdrücke auf Marcos Fahrrad?“, fragt Toni.

„Gab es vielleicht ein Techtelmechtel zwischen Marco und der Masseuse?“

„Bei dem Aussehen, kein Wunder“, antwortet Marco.

Monika hört aufmerksam zu als die Zwei von Titten und Gestänge reden. Als sie sich über ihren festen Griff unterhielten, griff Monika ein.

„Ihr Ferkel. Wenn das Jemand mit hört, gibt es Schlagzeilen.“

„Trotzdem müssen wir Kuiken befragen.“

„Untersteht euch!“

„Dann musst du zur Massage.“

Monika wird rot bei der Ansage. Warum, weiß sie selbst nicht. Sie spürt das nur. Toni schaut ihr tief ins Gesicht.

„Wie scheint, bist du einverstanden.“

Die Zwei müssen Lachen.

Marco ruft zurück.

„Die zwei Teams sind bei einem Rennen in Verona dabei. Dort können wir deren Fingerabdrücke nehmen.“

„Glück gehabt“, antwortet Toni. Er kennt die Schwierigkeiten mit den Österreichern und Schweizern. Die sind immer verrückt darauf, sich selbst die Kronen aufzusetzen. Die Südtiroler Ermittler spielen bei ihnen die zweite Liga. Das Land ist zu klein. Frei nach der Methode, der Größere gewinnt.

Oft genug haben die Deutschen und Italiener, die Südtiroler Erfolge als eigene ausgegeben. Wobei die Italiener eher dazu berechtigt sind. Erst beim letzten Fall mit dem Schnalser Stausee standen in Österreich die Zeitungen voll. Beim Lesen konnte man den Eindruck bekommen, die Österreicher hätten den Fall geklärt. Toni kann sich gut vorstellen, welche Beförderungen das brachte in der höheren Ebene.

Monika macht sich auf den Weg ins Hotel Mücke. Sie möchte eine Massage buchen. Auf Landeskosten.

Toni bereitet sich auf die Befragung der Familienmitglieder vor. Luise redet kurz mit der Familie am Frühstückstisch. Sie sind alle einverstanden. Luise glaubt, auch etwas helfen zu können. Bei Befragungen nutzen die Italienischen Landsleute gern Worte, die in Südtirol nicht ganz so geläufig sind. Luise kennt ein paar dieser Ausdrücke. Nicht alle. Sie denkt aber, das kann helfen. Außerdem ist Luise etwas neugierig. Sie möchte schon gern wissen, wer bei ihr übernachtet. Bei der Vorstellung, Kriminelle beherbergt zu haben, wird ihr übel. Zumal sie eine recht familiäre Beziehung zu dieser Familie pflegt.

Als Erstes befragt Toni Marcos Mama. Sie setzen sich dazu in den Garten. Mama trägt einen Schal aus Pelz. Toni kennt sich mit Fellen nicht so genau aus. Er schätzt, es ist Biber. Vielleicht auch Otter. Das Fell ist ziemlich langhaarig und daher von der preiswerteren Sorte. Otter scheint es demnach nicht zu sein.

Zur Befragung, die ja ansatzweise schon statt fand, stellt sich heraus, Marco war im Großen und Ganzen ziemlich beliebt in der Familie. Toni möchte aber etwas von Feindschaften erfahren. Und nun wird er konkreter.

„Gab es in der Familie Streit, der nicht bei gelegt werden konnte?“

„Reichlich. Es ging immer um Geld. Vor allem dann, wenn Marco ziemlich hohe Preisgelder einnahm.“

„Gibt es denn in der Familie weniger erfolgreiche Mitglieder?“

„Sie arbeiten alle in der Fahrradbranche. Wir haben eine Werkstatt und einen Handel.“

„Wie sieht es aus mit den Neuentwicklungen von Marco?“

„Deswegen gab es reichlich Streit.“

„Um die Prozente oder um die Lizenzen?“

„Lizenzen gibt es sehr wenige bei uns. Wir können uns die Lizenzgebühren auch nicht leisten.“

„Also werden die eher auf dem Schwarzmarkt gehandelt?“

„Den Eindruck habe ich. Das ist ein sehr kriminelles Geschäft. Wir als Familie, halten uns da raus.“

„Marco macht aber sicher Notizen über seine Erfindungen?“

„Ja. Wir haben dafür ein Archiv. Sicher ist sicher. Wir legen dort, datiert, die Fotos, die Beschreibungen und das Ergebnis ab.“

„Das reicht mir fürs Zweite.“

Die kleine Pfütze da unten ist der Kalterer See

Fortsetzung Die Saisonpause


Wie unsere Wintersportler zum Beispiel. Unsere Ausbeuter hätten das gerne.

Joana sagt mir, sie könne mich an ihrem freien Tag gern begleiten auf die Seiser Alm. Wir nehmen uns vor, Morgen, ganz früh, aufzubrechen. Mit dem frühen Aufbruch möchten wir den Kontakt mit diversen Kontrollpersonal entgehen. Die kurze Fahrt würde sonst zu einer kostspieligen Tagesreise. Die arbeitslosen Mitbewohner sind sozusagen vom Besuch dieser Alm von Vornherein ausgeschlossen. Ich möchte dort aber arbeiten. Kein Grund, sich schon am Eingang ausnehmen zu lassen.

Die Fahrt ganz früh, hat sich als goldige Entscheidung heraus gestellt. Wir können kostenlos dem Sonnenaufgang folgen. Leider habe ich den Fotoapparat vergessen. Das könnte immerhin der letzte Besuch dieser Alm sein. Bei den Waffen, die allein in den Tälern Südtirols und dem Trentino liegen, dürfen wir bei einer Antwort der angegriffenen Macht davon ausgehen, diese Berge das letzte Mal zu sehen. Und wer weiß bei den Diktaturen so recht, wann der Punkt erreicht ist. Die Gier ist grenzenlos. Die eingesetzten Vertreter sind verrückt genug.

Rudolf erwartet uns schon. Auf dem Parkplatz vorm Hotel stehen noch zwei Autos. Eigentlich dachte ich, die Autos der Familie zu kennen. Für gewöhnlich stehen die teuren Schlitten eine Etage tiefer. Vielleicht hat der Sohn eine neue Freundin. Oder gar die Tochter einen neuen Freund?

Im Büro angekommen, empfangen mich schon zwei Kollegen. Hiesige. Rudolf stellt sie mir vor. Nach deinem Kaffee bekommen wir trocken mitgeteilt, die zwei Kollegen sind mein Ersatz. Ich sei aus dem Rennen. Hiesige Kollegen gehen vor.

„Ich kann einen Kollegen von hier unmöglich einem Fremden vorziehen“, ist die trockene Antwort. Die Zwei zeigen etwas Mitgefühl. Das war es. Joana ist stinksauer.

„Kein Geld?“

„Du wolltest mir noch einen offenen Rest bezahlen“, sag ich zu Rudolf. Rudolf greift in die Schublade seines Schreibtisches und zückt einen Umschlag.

„Unterschreiben? Wo muss ich unterschreiben?“

„Das ist nicht notwendig heute.“

„Na denn. Tschüss.“

Wie mir scheint, ist das die Abfindung. Bedanken muss ich mich dafür nicht. Ich habe ja gearbeitet dafür.

Die Suche beginnt von Neuem. Wir bleiben nicht auf der Alm. Der Appetit kommt etwas kurz bei der aktuellen Stimmung. Wir könnten noch bei anderen Betrieben vorbei schauen. Aber eine große Tour auf der Alm ist ausgeschlossen. Dort drohen schon erhebliche Busgelder. Ob die Förster mich noch kennen wollen, ist fraglich.

Auf der Rückfahrt müssen wir kurz anhalten. Die Schranke bleibt unten. Ich gehe ins Häusel und frage, was das denn kostet, zur Arbeit auf die Alm zu fahren. „Es gibt einen Pass dafür. Der kostet zehn Euro.“

„Was? Ich soll zehn Euro drücken um da zu arbeiten?“

„Ja.“

„Sie finden das normal?“

„Ja.“

„Na denn, schönen Tag noch.“

Die Schranke geht nicht auf. Wir fahren den Abzweig durch den Ort. Etwas Stolz muss sein.

Zurück zu Hause, schaue ich natürlich sofort nach, bei wem ich mich beworben habe. In Frage kommen Betriebe, bei denen ich noch nicht vorstellig war. Das Passeier lockt. Dort rufe ich an. Die Antwort der Chefin klingt verlockend. Natürlich frage ich jetzt Freunde, ob sie den Betrieb und sie Chefin kennen. Der Arbeitsweg wäre kurz. Das lockt. Der Nachteil ist, ich müsste zwei Mal durch Meran. Im Trockenen geht das. Bei Nässe und den vielen lackierten Fußgängerüberwegen, kann ich von einem ziemlich hohen Risiko sprechen. Dank diverser Gesetze sind die Fußgänger auch nicht mehr die gleichen wie früher. Man stürzt heute mit dem Handy vorm Gesicht über die Straße. Ein Blick nach oben? Vielleicht in den Verkehr? Aussichtslos. Die Stadt gehört den Dümmsten. Irgendwie scheint auch Keiner mehr das Leben und die Gesundheit zu schätzen.

Ich werde schon morgen zum Termin eingeladen. Joana kann nicht mitfahren. Sie muss uns schon wieder den Lebensunterhalt verdienen. Das hatten wir uns etwas anders vorgestellt. Joana ist gelernte Verkäuferin. Komisch. Gelernte Verkäuferinnen werden nicht benötigt. Fast wie bei den Köchen.

Ich schätze, die vier Arbeitswege hin und zurück, müsste sie auch bezahlen als Verkäuferin. Lassen wir es so. Als Zimmermädchen hat sie wenigstens acht Monate Arbeit. Zumindest, wen sie den Streit der Saisonbetriebe untereinander aus dem Weg gehen möchte.

Die Einladung zum Termin hebt etwas die Stimmung bei uns. Wir belohnen uns mit einer Pizza von Doris aus der Nachbarschaft. Etwas Luxus muss ein.

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