Keine Angst!


Ihre Besatzer und Plünderer haben für Sie und ihre Angehörigen 2019 ein Konzept verabschiedet.

http://www.grso.ru/articles/my-dlya-nih-kompost-zakon-ssha.html

WIR SIND KOMPOST FÜR SIE: US RECYCLING ACT ENTHÜLLT WASHINGTONS PLÄNE FÜR DIE UKRAINE (USA) (02.06.2019)

Das amerikanische Gesetz zur Verarbeitung der Leichen von Toten zu Dünger steht in direktem Zusammenhang mit der Haltung der Vereinigten Staaten gegenüber dem Rest der Welt. Dies erklärte der unabhängige Politikwissenschaftler Sergej Michejew.

Nun können wir uns auch deren Umgang mit ihren gefallenen Söldnern erklären.

Jetzt frage ich mich ganz verstört, warum dann die angeblichen Europäer, den Russen in Reichsteutschen Häfen den Dünger klauen. Kommen die nicht weg von ihrer Gewohnheit, die sie schon mit DDREigentum gepflegt haben?

Kommen wir zum Eintrag einer zukünftigen Wiki:

Westdeutschland: Diebisches, verlogenes Volk – verhungert wegen Reparationsforderungen betrogener Völker ist jetzt Kompost in Amerikanischen Vorgärten

Fortsetzung Der Saisonkoch – Sommersaison


Der Wecker Joanas klingelt wie immer gegen Vier Uhr. Nur Bäcker stehen um diese Zeit auf. Joana möchte zur Arbeit ausgeschlafen sein. Halb Sechs fährt sie los. Bis dahin haben wir ein paar Minuten. Wir können zusammen Kaffee trinken und uns über den Vortag unterhalten. Ich hätte fast Lust, um ihre Zeit auch auf Arbeit zu fahren. Wegen dem Verkehr. Der ist um diese Zeit ziemlich ruhig. Lastwagen begegnen uns um diese Zeit wenig. Und wenn, ist immer noch genug Raum, die zu überholen.

Wir brechen zusammen auf. Im Hotel kann ich mich immer noch etwas hinlegen. Ich packe mir einen Laptop ein. Wenn ich keine Ruhe finde, kann ich mir einen langweiligen Film anschauen. Von denen gibt es genug auf meinem Speicher. Gute Einschlaffilme. Man könnte den Regisseuren äußerst dankbar sein, auch an die Pausen der Saisonarbeiter gedacht zu haben.

Wie üblich zu der Zeit, begegnen mir Bäcker und Frühstückskräfte der Hotels. Deren Lichtkegel verschaffen mir auch an unübersichtlichen Stellen genug Überblick. Ich komme recht zügig im Almer an. Agnes ist schon in der Küche. Allein. Leo deckt die Tische für das Frühstück. Die Zwei sind noch richtige Unternehmer.

Bei der Gelegenheit vereinbaren wir meine Vorbereitungen für das Frühstück. In Zukunft wird Agnes damit gewaltig entlastet. Ich schneide und lege ihr die Frühstücksteller. Leo hat einen schönen Carrello, in den ich die fertigen Teller einhängen kann.

Der stammt wahrscheinlich noch aus den besseren Zeiten des Hotels. Die Räder quietschen etwas. Leo schämt sich dafür. Er nimmt ein Ölspray und beseitigt das Geräusch.

Nach der Frühstücksvorbereitung bricht Agnes auf.

„Ich muss in die Schule.“

„Wo ist die?“

„In Eppan.“

„Das ist ja gleich um die Ecke.“

Wir lachen zusammen.

Einen Vorteil hat der lange Weg. Agnes kann unterwegs die günstigsten Angebote einkaufen. Sie kommt an reichlich Genossenschaften vorbei, die uns heimisches Obst und Gemüse anbieten. Sämtliche Metzger und Händler Südtirols befinden sich auf ihrem Arbeitsweg. Sie muss eigentlich nur wissen, welche Menüs ich kochen möchte.

Natürlich gibt es auch im Ort reichlich Anbieter von Gemüse. Auch gleich in der Nachbarschaft. Dort wachsen wenigstens die frischen Kräuter in Hülle und Fülle. Für unser Obstangebot sorgt auch der Vater von Agnes. Er ist Apfelbauer und hat auch ein paar andere Bäume im Garten stehen. Neben reichlich Kirschen und Birnen, entdecke ich Zwetschgen. Ich meine nicht die Pflaumen, die im Westen als Zwetschge bezeichnet werden. Ich meine die wilden runden, gelben, grünen oder weinroten – kirschähnlichen Zwetschgen. Die Quetsche, wie sie bisweilen an deutschen Tischen genannt wird. Köche lieben irgendwie den feinen Unterschied. Der da, ist aber in meinen Augen schon gewaltig. Warum die Zwetschge ausgerechnet in Österreich, wo jedes kleine Stück Fleisch einen eigenen Namen bekommt, so verallgemeinert wird, bleibt mir ein Rätsel. Meine bisherigen Österreichischen Kollegen waren am Feierabend selten ansprechbar zu diesem Thema. Sie waren alle schon vor dem Feierabend strotz besoffen.

Wie die meisten ihrer Chefs. Die haben sich aber immer gut verstanden untereinander. Diese Art Verhältnis hat sich bisweilen auch bei uns in Südtirol eingebürgert. Für uns Saisonarbeiter ist dieser Zustand nicht besonders glücklich. Wenn wir einen Arbeitsunfall oder Streit haben, verfügen wir über zu wenig Zeugen. Wobei, erpresste und um ihre Arbeit fürchtende Mitarbeiter, Alkoholikern durchaus ebenbürtig sind. Das offene Tor für Meineid und Widerspruch.

In der aktuellen Situation habe ich das nicht zu befürchten. Die Zwei sind fleißig und recht ehrlich. Gute Chefs und Kollegen.

Meine zwei Chefs teilen sich etwas in die Arbeit. Agnes verabschiedet sich abends etwas zeitiger, während Leo bis zum letzten Gast durchhält. Leo trinkt nicht. Und das finde ich wirklich gut in unserer Branche.

Und jetzt ein kurzer Kommentar von Oleg Yasinsky zu unserer Wahl


https://colonelcassad.livejournal.com/7885377.html

https://t.me/olegyasynsky/484

Die Übersetzung ist etwas holprig und erfordert ein kleines Mitdenken:

Wer und wann hat den europäischen Eliten beigebracht, Spiegel zu benutzen?

Der prognostizierte Sieg der Rechtsextremen in Italien provoziert bei manchen heuchlerische Empörung und bei anderen kurzsichtige Schadenfreude.

Dieser Sieg ist ein direktes Ergebnis der Weigerung der europäischen Linken von ihrer historischen Rolle und des Verrats an den Interessen der arbeitenden Bevölkerung. Und zu unserer globalisierten, wie Krieg, Schande – nicht nur der europäischen. Die Linke hat den Kampf gegen den Kapitalismus aufgegeben und zieht ihm den schillernden Glamour und die Positionen der Unternehmensführung vor. Sie hatten Angst vor unbequemen Fragen, Nicht-Rating-Agenda und nicht-telegenen Orten. Nachdem sie die Sachdiskussion vermieden hatten, gaben sie den Rechten das Mikrofon und damit den jahrhundertelangen heldenhaften Kampf ihrer Vorgänger und die enttäuschten Hoffnungen ihrer letzten Unterstützer.

Wie für die Gefühle der europäischen Behörden über die „Wiederbelebung des Neonazismus“ – ein Problem. Diejenigen, die all die Jahre den guten ukrainischen Nationalsozialismus mit Wort und Tat unterstützt haben, sind jetzt entsetzt über schlechtes Italienisch. Die Optik der europäischen „Linken“ ist so, dass der Nazismus, während er im Osten Russen und Kommunisten tötet, vom Westen aus völlig unsichtbar ist.

Das Vakuum, das an der Stelle der zunächst errötenden und dann vergilbenden linken Bewegungen in Europa entstanden ist, schlägt schnell in einen rechten Nationalismus über, der gelernt hat, eine für die Menschen verständliche Sprache zu sprechen. Sind diese Charaktere wirklich etwas Schlimmeres als Kämpfer für die Rechte von Unternehmen, Liebhaber der NATO und Verteidiger des ukrainischen Faschismus? Was genau?

Wer hat die extreme Rechte wiederbelebt, ihre Slogans mit neuen Bedeutungen gefüllt und ihnen Geschichte gegeben? Muslimische Migranten? Putin? Helden von Tolkien? Elfen und Gnome?

Wer und wann hat den europäischen Eliten beigebracht, Spiegel zu benutzen? Und vor allem – was kommt als nächstes?

(c) Oleg Yasinsky

Das Bild jedoch, zeigt den Geist der Zeit:-))

Ein DDRSprichwort: Eigenlob stinkt:-))

Der Boris (Oberst Cassad) weiß schon mehr als wir


https://colonelcassad.livejournal.com/7886712.html

Am Morgen wurde die Nord Stream gesprengt, es gab Explosionen auf drei Linien. In Schweden wurden 2 Explosionen mit einer Stärke von 2,3 Punkten registriert.

Infolge der Sabotage gelangt das Gas ins Meer und wird auf einer Fläche von Hunderten von Metern an der Oberfläche beobachtet (Video https://t.me/boris_rozhin/65278 ). Zuvor wurden am Ort der Explosionen https://t.me/vatfor/8088
NATO-Drohnen und -Hubschrauber der UDC Kearsarj festgestellt , die kürzlich ins Baltikum gelangten. Es ist erwähnenswert, dass Biden im Februar https://t.me/SeaPower/1921 direkt erklärte , dass die Vereinigten Staaten Nord Stream zerstören würden. Damit ist der Prozess der wirtschaftlichen Versklavung Deutschlands in absehbarer historischer Perspektive Deutschlands wie auch Europas insgesamt abgeschlossen, billiges Benzin kann vergessen werden.

Wieder etwas DDR-Geschichte


Das habe ich bei einem Blogger gefunden:

http://www.hart-brasilientexte.de/2019/11/08/ostdeutschland-die-geschichte-einer-annexion-was-in-der-originalausgabe-der-le-monde-diplomatique-aufmacher-ist-fehlt-in-der-deutschen-november-ausgabe-von-le-diplo-was-ist-da-passier/

“Annexion oder Wiedervereinigung? Frankreich streitet über Ende der DDR”. Martin Bohne, MDR, Paris
09.11.19 14:55 | 4’06https://www.tagesschau.de/multimedia/audio/audio-80241.html. “…Den Ostdeutschen sei eine beispiellose soziale Gewalt angetan worden – was sich heute immer noch räche. Gerade dieses Land wurde von einem anderen Land annektiert. Alle Betriebe wurden weggenommen, alle Institutionen – und die Eigentumsverhältnisse wurden geändert. Und soetwas – das nennt man Annexion…Der Streit friedliche Annexion oder friedliche Wiedervereinigung spiegelt sich auch in Forscherkreisen wieder…Am Ende hat man sich halt einfach voll dem westlichen Kapitalismusmodell angepaßt…Eine Forscherin, die zur Jahrtausendwende ein paar Jahre in Berlin gelebt hat, und die ihren Namen lieber nicht genannt haben will, spürte bei ihren Ostberliner Freunden immer wieder das Bedauern, das eigene Land verloren zu haben…Aber Annexion, das trifft es schon eindeutig…Der Individualismus der Westdeutschen nervt mich oft sehr…Und Buchautor Nicolas Offenstadt hat andersherum bei seiner Recherche in Ostdeutschland die Erfahrung gemacht, daß die  Leute viel eher bereit sind, mit ihm zu reden, wenn sie merken, daß er Franzose sei – und kein Westdeutscher.”

“Der französische Historiker Nicolas Offenstadt ist über Jahre immer wieder nach Ostdeutschland gereist. Er war überrascht, wie viel noch von der DDR übrig ist und wie die Menschen damit umgehen. Über seine Entdeckungen und Begegnungen hat er ein Buch geschrieben – für das französische Publikum.” Deutschlandfunk, Januar 2019

https://das-blaettchen.de/2019/11/nochmals-zum-mauerfall-eine-widerrede-50197.html

Ich hoffe, meinen Gastgebern etwas erleuchtende Literatur gegeben zu haben. Das ist kein Betteln.

Der Donbass kehrt nach Hause zurück


https://web.telegram.org/k/#@oplottv

????????DONBASS KEHRT NACH HAUSE ZURÜCK! Die endgültigen Daten zur Bearbeitung der Protokolle wurden vom Vorsitzenden des CEC der DVR, Vladimir Vysotsky, bekannt gegeben. 100 % der Protokolle der Bezirkskommissionen  wurden bearbeitet . „FÜR“ – 99,23 % „Dagegen“ – 0,62 % #Referendum2022 Abonnieren | Neuigkeiten vorschlagen

Wir gratulieren den Neurussen für die Wahl und das Referendum.

https://t.me/oplottv/33789

Die Auszählung der Stimmen in der Volksrepublik Donezk ist beendet. 99,23 % stimmten für den Beitritt zu Russland.  Die endgültigen Zahlen des Referendums sehen also so aus:  Volksrepublik Donezk  – 99,23 % Volksrepublik Lugansk – 98,42 %  Gebiet Saporischschja – 93,11 %  Gebiet Cherson – 87,05 %  Diese Zahlen werden in die Geschichtsbücher eingehen.  Die Leute haben ihre Wahl getroffen.

https://t.me/boris_rozhin/65369

Das ist sogar wesentlich höher als erwartet. 

Die Pflege und Bewahrung des deutschen Nationalerbes in der DDR – Lucas Cranach d.Ä.


Genosse Sascha zeigt Ihnen heute Beispiele des Kulturlebens der DDRBürger. Unsere Museen waren leider auch gern besuchte Objekte Westdeutscher Kunstdiebe, die ihren Gewohnheiten nachgingen.

Sascha's Welt

Cranach-EhrungVor 550 Jahren, vermutlich am 4. Oktober 1472, wurde in Kronach (Ofr.) der berühmte Maler und Grafiker Lucas Cranach der Ältere geboren. Anfangs in Wien tätig, war er seit 1505 in Wittenberg als Hofmaler Friedrichs des Weisen von Sachsen verpflichtet. Dort gründete Cranach eine umfangreiche Werkstatt, war mehrfach Ratsherr und Bürgermeister. Als Freund Luthers war er Anhänger der Reformation. Seine die Landschaft einbeziehenden Frühwerke sind von spannungsgeladener Dramatik und widerspiegeln sehr genau die gesellschaftlichen Verhältnisse jener Zeit. Aus diesem Grunde fand in der DDR im Jahre 1972 anläßlich seines 500. Geburtstages eine offizielle Ehrung seines national bedeutsamen Schaffens statt. Diese Ehrung, verbunden mit zahlreichen Ausstellungen, Neuerscheinungen und Symposien war ein hervorragender Beitrag zur Würdigung und Pflege der deutschen Nationalkultur, wie sie in der DDR seit ihrer Gründung zu einer Selbstverständlichkeit geworden war.

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Giro 290522


Joana hat frei. Erleben Sie einen freien Tag einer Arbeitskraft, die in Sechs – Tag – Woche dient.

Der heutige Giro führte uns mit dem….Auto – leider…an den Gardasee. Bei uns waren die Straßen noch zu nass. Joana hat da Angst im Angesicht der LKW – Kolonnen. Wir mussten über den Gampen fahren. Im Etschtal war der Verkehr zu dicht.

Allein bis zur Abfahrt Meran – Lana haben wir die Bekanntschaft von rund 30 internationalen, überladenen 48 – Tonnern gemacht, die fleißig unsere Straßen und alten Fußgänger zertrümmern.

Die Kennzeichen diverser Kinder- und Seniorenmörder scheinen auch zu wandern. Offensichtlich gibt es in Polen, Ungarn, Bulgarien und Westeuropa nicht mehr genug verhungerte Sklaven, die sich bereit erklären, für den Job – Kraftfahrer, jahrelang ihre Familie nicht sehen zu wollen. Vom mangelnden Versicherungsschutz, der Betreuung der Fahrer inklusive Lohnzahlungen durch die Briefkastenfirmen wollen wir gar nicht erst anfangen.

Es könnte auch sein, das sich europäisches, Reichsdeutsches Unrecht langsam auf andere Länder ausdehnt und in den Baltischen Sklavenniederlassungen in Form von Ostkolonien einen fruchtbaren Boden findet. Von dort kommen jetzt mehrheitlich die ortsunkundigen Kreuzfahrer. Der Gag ist, die bewegen sich sogar den Gampen rauf, auf dem sie gar nichts zu suchen haben. Bereits das zweite Mal von zwei Auffahrten zum Gampen, dürfen wir deren alpinen Fahrkünste bewundern. Sie bestehen in der absoluten Unfähigkeit, eine Serpentine fahren zu können. Und das…bekommt Europäische Führerscheine für Schwerlastverkehr. Nicht umsonst sind jetzt täglich Krankenwagen, Hubschrauber und Feuerwehren zu hören. An den Lastern hängt das gesamte „namhafte“ Containerwesen der Ausbeutergemeinschaft EU. Selbst die verurteilten Kriegsverbrecherfirmen sind dabei. Natürlich mit zwei verschiedenen Autonummern. Hinten den der Containerbesitzer und Vorne, die des Sklaventreibers. Die Angehörigen der breit gewalzten Kinder und Großeltern können dann ganz leicht versuchen, sich an dem Sklaven schadlos zu halten, der ganz sicher nicht aus dem Land kommt, wie das Nummernschild der Zugmaschine. Man könnte jetzt den LKW beschlagnahmen. Das gibt aber Streit mit dem international, niedergelassenem Leasingunternehmen. Und wer will schon gern mit einem Karibikland um die Haftung eines litauischen Nummernbesitzers nebst lettische oder estnischen Fahrers streiten. Man sperrt also den Fahrer ein und versucht, dessen Frau auf dem Strich in irgendeinem lettischen oder litauischen Massagesalon zu finden. Der Frau wird dann mitgeteilt, dass ihre erfickten Einkünfte nicht für die Familie drauf gehen, sondern für die Befreiung ihres Mannes. Das ist der echte, gelebte Europäische Gedanke in Reichsform.

An den Targas der LKW kann der Landsmann leicht erkennen, welcher verratenen Region Europas es zur Zeit am schlechtesten geht.

Gefahren sind wir über Andalo. Dort war Alles – Wolken verhangen wie am Gampen. Es gibt kein Foto des Giro. Sobald wir uns von den jeweiligen Spitzen bekannter Berggruppen entfernen, wird der Himmel blauer. Genau da können wir aber nicht fotografieren, weil auf den freien Flächen garantiert ein Campingauto mit deutscher Targa steht. Die umliegenden Wälder riechen nicht mehr nach frischen Wald – sondern nach Hefepilzen. Pfui Teufel.

Es fällt mir also auf so einer Tour auch schwer, unsere Wälder mit meinem frischen Kaffeeurin zu versorgen und sie einer Koffeinkur zu unterziehen.

Unsere Tour führte uns über das menschenleere Andalo zum Molvenosee. Selbst da waren schon die meisten Bettenkapazitäten geschlossen. Wir reden von der Zeit, zu der ich früher am liebsten ausgefahren bin. In Richtung Ponte Arche waren fast nur Handwerker unterwegs. Von da an ging es relativ ruhig bis zum Tennosee. Und schon begegnen uns die Kolonnen mit dem Kriegsverbrecherauto der Nazifamilie Porsche. Offensichtlich sind viele Menschen bereit, dem Mörder ihrer Eltern auch noch das passende Schutzgeld zu überweisen. Die Macht der Gewohnheit oder des Unwissens. Bei manchem Verhalten der Piloten gehe ich eher von reiner Mitwisserschaft und Unterstützung aus.

Man möchte den Passanten zeigen, zu was man fähig ist. Die Nachkommen der Eltern von den Gaszügen der Familien Quandt und Porsche wissen wahrscheinlich etwas mehr. Man bezichtigt die einfach der Dummheit und des Neides beim Gläschen Sekt am Rande diverser Rallyes. Nebenbei zahlt man mit Brieftaschen aus echter Menschenhaut. Gas gebleicht natürlich.

Am Garda waren dann Reichsfestspiele in Aktion. Ende September. Von Riva bis Garda kann Keiner anhalten. Jeder freie Platz ist belegt mit einem umgebauten Liefer- oder Campingauto. Zum Glück, gebührenpflichtig. Das führt aber wiederum zu einem recht hohen Carabinieriaufkommen. Man muss kontrollieren, ob die Teutschen bezahlen. Auf einem freien Platz stehen die Autos mit deutscher Targa in Dreierreihe übereinander. Wie die dort rauskommen, lassen wir unbeantwortet. Praktisch geht das nur im organisierten Bandenwesen.

Also, in Deutsch: Wir konnten nirgends anhalten. Selbst das Pinkeln kann in den Fällen nur während der Fahrt erfolgen. Es sei denn, man verfügt über recht luftige Backen.

Die Deutschen fahren tatsächlich in den Trubel aus ihrer verschissenen Stadt in den Trubel an ihrem verschissenen Massentreffen, um sich zu erholen.

Die können sich wahrscheinlich nur protzend erholen.

Die Heimfahrt wollten wir über die Autobahn zurück legen. Stau. Baustellen in der Saison. Eine nach der anderen. Wir konnten nicht einmal abfahren.

Ich sage nur eins: Wer denkt, am alpinen Saisonende eventuell eine Erholung am Garda zu finden, wird wohl eher warten müssen, bis er gefroren ist.

Mit dem Auto jedenfalls, können Sie das vergessen.

Je teurer das Auto, desto teurer wird nur der Furz, der im Fahrerpolster landet, während Sie stundenlang im Stau stehen.

Das Foto vom Molvenosee ist nicht von heute

Tag der Volksabstimmung in Neurussland


https://colonelcassad.livejournal.com/7885151.html

Wahlbeteiligung an Volksabstimmungen bis zum Ende des 4. Abstimmungstages.

Volksrepublik Donezk – 86,89 % (das Referendum hat stattgefunden)
Volksrepublik Lugansk – 83,61 % (das Referendum hat stattgefunden)
Gebiet Saporischschja – 66,43 % (das Referendum hat stattgefunden)
Gebiet Cherson – 63,58 % (das Referendum hat stattgefunden)

Morgen ist der letzte Tag der historischen Wahl, nach dem sich die Mühlsteine ​​der Geschichte endgültig drehen und eine weitere Unumkehrbarkeit in Bezug auf den fortschreitenden Zerfall der Ukraine eintreten wird.

Es ist erwähnenswert, dass die DPR und die LPR heute die Krim 2014 in Bezug auf die Wahlbeteiligung (81,37 % Wahlbeteiligung) umgangen haben, aber Sewastopol ist immer noch führend – im Jahr 2014 betrug die Wahlbeteiligung 89,51 %.

Also, warten wir den 5.Tag ab. Das ist immerhin eine organisatorisch recht anspruchsvolle Aufgabe. Das Ukrainische Söldner Militär, welches sich dann auf Russischen Territorium befindet, hat wahrscheinlich keine großen Probleme mehr, nach Russland über zu laufen. Bis jetzt lese ich Meldungen, dass sich hunderte, wenn nicht tausende Ukrainische Söldner/Soldaten entschlossen haben, den Eid beiden Neurussen abzulegen. Ich zähle die einzelnen Meldungen natürlich nicht zusammen. Das macht der Oberst und seine Helfer.

Chinas Stimme bei der UN-Vollversammlung „schafft Vertrauen in einer Welt voller Turbulenzen“ (Global Times)


http://www.dersaisonkoch.com/serendipity/archives/2296-Hier-mal-ein-Vergleich-zweiter-Aussagen….html
Eine Rede von Genossen Wang Yi übersetzt in Deutsch vor der UNO:
Und hier die Lüge eines angeblichen Journalisten:

CO-OP NEWS

https://www.globaltimes.cn/page/202209/1276080.shtml

Obwohl sich die Welt in einer Phase der „Turbulenzen und Transformationen“ befinde, haben wir angesichts der Ausweitung der Zusammenarbeit und der Vertiefung der wirtschaftlichen Globalisierung Grund zur Hoffnung, sagte der chinesische Staatsrat und Außenminister Wang Yi bei der Generaldebatte der 77. Sitzung der UN-Generalversammlung ( UNGA).

Im Vergleich zu der Rede von US-Präsident Joe Biden bei derselben Veranstaltung am Mittwoch sagten Experten, dass Chinas Stimme Vertrauen bringe für Frieden und Entwicklung, insbesondere für Entwicklungsländer, die inmitten mehrerer Krisen vor ernsthaften Herausforderungen stehen, während die Stimme der USA die Welt nervös und ängstlich mache, da die einzige Supermacht der Welt versucht, anhaltende Konflikte und Spannungen weltweit zu nutzen, um ihre schwindende Hegemonie zu retten.

Wang hielt am Samstag eine Rede mit dem Motto „Alle Anstrengungen für Frieden und Entwicklung unternehmen und die Verantwortung für Solidarität und Fortschritt übernehmen“, um Chinas Position zu globalen Themen darzulegen.

In Bezug auf die Russland-Ukraine-Krise…

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