Aus Lamm wird Reh


Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

5 Kommentare zu „Aus Lamm wird Reh“

    1. Ehrlich gesagt, habe ich das mit wirklich frischem Lamm schon so gekocht. Damals waren meine Gäste keinesfalls Lammfreunde oder gar Lammesser. Sie haben mich gefragt, ob das Reh wäre. Ich weiß schon; frisches Fleisch vom Bauern kommt Manchem vor wie ein Genexperiment. Die wissen einfach nicht, wie ein Rohstoff tatsächlich schmeckt. Auf alle Fälle ist klar, dass selbst ich als stinkarmer Mann, Produkte direkt vom Bauern beziehen kann. Und das könnte tatsächlich ein Genexperiment sein:-))Ich sage es gern direkt: Wenn ich 20 kg Fleisch beim Bauern kaufe, habe ich 40 Kilo im Eiskasten:-))

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      1. In der DDR oder im Sozialismus, vielleicht auch in der Schweiz, macht dieser Beruf schon auch Freunde. In diesen Ländern kennt man den Acht-Stunden-Tag und die Fünf-Tage-Woche. Viele Köche gehen deswegen in Betriebskantinen usw..Nur der sehr kleine Teil der Gesellschaft begreift, dass dahinter auch die Diskriminierung von Frauen steckt. Welche Mutter kann diese Arbeitszeiten umsetzen? 90-Stunden-Wochen. Einheimische Köche werden mit Gastarbeitern praktisch erpresst. An sich ist das Handwerk recht gut. Bewegung und geistige Arbeit. Und das angereichert mit kostenloser Ernährung. Wer will dem Koch die Probe verbieten? Der Beruf hat Nachteile. Nicht zu knapp. Unfälle auf Arbeit und bei vier Arbeitswegen.

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