Heute rechnen wir mal etwas Ihren Verlust zusammen


https://dan-news.info/defence/vs-rf-unichtozhili-v-dnr-sem-vzvodov-ukrainskoj-reaktivnoj-i-stvolnoj/

Russische Streitkräfte zerstörten sieben Züge ukrainischer Raketen- und Kanonenartillerie und eine M777-Haubitze in der DVR

Insgesamt wurde seit Beginn der militärischen Spezialoperation Folgendes zerstört: 293 Flugzeuge, 152 Hubschrauber, 1.929 unbemannte Luftfahrzeuge, 374 Flugabwehr-Raketensysteme, 4.870 Panzer und andere gepanzerte Kampffahrzeuge, 830 Kampffahrzeuge mit Mehrfachstart Raketensysteme, 3.375 Feldartilleriegeschütze und Mörser sowie 5.432 Einheiten militärischer Spezialfahrzeuge.

Bitte spenden Sie Herrn Drachen noch mal tausend dieser Exemplare. Den Spendenbeleg finden Sie auf ihrer Energierechnung und dem Steuerbescheid.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

3 Kommentare zu „Heute rechnen wir mal etwas Ihren Verlust zusammen“

  1. Sie haben das Wichtigste vergessen, nämlich die zehntausenden Toten auf beiden Seiten!
    Der erfolgreiche Vorstoß ukrainischer Streitkräfte in der Region Charkiw bringt Bewegung in die lange starren Frontlinien. Nach dem Rückzug aus dem Süden der Region ziehen sich russische Truppen auch aus dem Nordteil zurück. Das Gebiet war seit Beginn der Invasion besetzt. Am Samstag hatte Moskau bereits den Rückzug von Truppen aus strategischen Städten im Süden des Gebiets Charkiw bekannt gegeben.
    Je länger der Krieg in der Ukraine anhält und je besser sich die Ukrainer gegen die Invasoren behaupten, desto mehr bröckelt der Rückhalt für Kreml-Chef Wladimir Putin im eigenen Land. Eine Gruppe von Abgeordneten aus St. Petersburg will an die Staatsduma einen Vorschlag richten, Putin wegen Hochverrats anzuklagen und seines Amtes zu entheben.
    Die Aussicht auf Erfolg ist zunächst gering, doch die Signalwirkung könnte für den Kreml verheerend sein. Hinter dem Appell steckt unter anderem die Absicht, den Menschen zu zeigen, dass es Abgeordnete gibt, die mit dem aktuellen Kurs nicht einverstanden sind und die glauben, dass Putin Russland schadet. „Wir wollen den Leuten zeigen, dass wir keine Angst haben, darüber zu sprechen“, erklärte der Abgeordnete Dmitri Paljuga der russischen investigativjournalistischen Plattform „The Insider“ gegenüber.
    Paljuga hat in den sozialen Netzwerken ein entsprechendes Dokument veröffentlicht, das von der Mehrheit der zum Zeitpunkt der Abstimmung anwesenden Stadtabgeordneten gebilligt worden ist.
    Im Appell wird erklärt, dass die Entscheidung des russischen Präsidenten, die Ukraine am 24. Februar 2022 anzugreifen, die Sicherheit des Landes und seiner Bürger gefährde. Junge russische Bürger würden sterben oder zu Invaliden gemacht.
    Laut Dokument erreiche Wladimir Putin mit seiner Spezialoperation außerdem genau das Gegenteil seiner Versprechen. Die NATO werde nicht zurückgedrängt. Stattdessen erweitere sich der NATO-Block mit dem Beitritt von Schweden und Finnland weiter nach Osten und Russlands Grenze zur NATO verlängere sich um das Doppelte.
    Auch in einem weiteren Punkt sei Putins Strategie nach hinten losgegangen. “Eines der vom Präsidenten Russlands erklärten Ziele ist die Entmilitarisierung der Ukraine. Doch wir sehen das genau Gegenteil. Während der Spezialoperation hat die Ukraine moderne Technik im Wert von 38 Milliarden Dollar erhalten”, heißt es in dem Dokument laut einem Bericht von stern.de.
    Den Verfassern zufolge wirken sich der Rückzug ausländischer Unternehmen vom russischen Markt und die Abwanderung der gebildeten Bevölkerungsschichten außerdem auf den ökonomischen Wohlstand der Bürger aus – ein weiterer Schaden, der Russland zugefügt wird.
    Sieben der Politiker, die hinter dem Appell stehen, wurden unterdessen von der Polizei vorgeladen. Das hat einer der betroffenen Abgeordneten auf Twitter berichtet.
    Erst im März hat der Kreml ein Gesetz zur Einschränkung der Meinungsfreiheit erlassen. Wer “Falschinformation” über die aktuell im Krieg in der Ukraine kämpfenden russischen Streitkräfte verbreitet, kann mit bis zu 15 Jahren Haft bestraft werden. Nach einem weiteren Gesetz können auch Personen wegen „Diskreditierung der russischen Armee“ zur Verantwortung gezogen werden. In diesem Fall drohen Geld- und Freiheitsstrafen von drei oder fünf Jahren.
    Auf Twitter teilte Paljuga mit, dass es fürs Erste so aussehe, dass ihm und seinen vier Kollegen eine Geldstrafe drohe. Doch darüber muss noch ein Gericht entscheiden.
    St. Petersburg ist mit 5,38 Millionen Einwohnern nach Moskau die zweitgrößte Stadt Russlands.

    Gefällt mir

    1. Mal ganz kurz dazu: Keiner weiß, ob das eine Falle ist. Es gibt keine Bestätigung. Übrigens: In Stalingrad haben die Großmäuler ähnlich gejubelt:-)) Es gibt aber Meldungen von über zweitausend Toden Ukronazis. Von der Front in Telegram. Übrigens, es sind reichlich Faschistensöldner aus der EU-USA dabei. Dazu gibt es Meldungen, das ganze Kompanien, Verwundete usw., überlaufen:-)) Sie würden von den Nazis einfach liegen gelassen. Ganz wie bei ihrem Vorbild:-))

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: