Ri Song Gun zu den Ergebnissen des Krieges in Afghanistan


Der Karsten veröffentlicht heute Mal eine Aussage von:
Ri Song Gun
Bedenken Sie, im Sozialismus sind Doktoren und Professoren wirklich Doktoren und Professoren:-)) Ohne damit zu prahlen.
Das Original liegt hier:
http://www.vok.rep.kp/index.php/Data_detail_common/NewsDetail/ign210916010/48/ge

maoistdazibao

Der Untergang des imperialistischen Herrschaftssystems ist eine Notwendigkeit der Geschichte

  Ri Song Gun, Forscher des Forschungszentrums für internationale Fragen, veröffentlichte einen Beitrag mit dem Titel „Der Untergang des imperialistischen Herrschaftssystems ist eine Notwendigkeit der Geschichte“, der gekürzt folgenden Wortlaut hat.
   Der Afghanistan-Krieg, den die USA 2001 als Vorspiel des „Antiterrorkrieges“ und als ersten Krieg des 21. Jahrhunderts eingeleitet hatten, ging 20 Jahre später mit der übereilten Flucht der US-Truppen zu Ende. Damit brach er den neuen Rekord „des in der amerikanischen Geschichte längsten Krieges“. Er hat das einstige Ziel im Afghanistan, nämlich „Terrorbekämpfung“ und „Herstellung der Demokratie“, gar nicht erreicht und im Gegenteil nur elende Folgen mit sich gebracht wie Zunahme des Terrors, Ausweitung der Religionskonflikte, Flüchtlingswelle und Unstabilität der regionalen Lage.
   Die Zahl der terroristischen Organisationen vor Ort, die am Kriegsbeginn nur einstellig war, nahm auf 20 zu, 100 000 unschuldige Menschen kamen infolge der sinnlosen…

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Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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